Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

02.05.2011

Von Bewegungsoperette bis Tanztee

Arbeitshilfen für Bewegungsförderung im Alter erschienen

Katja Becker, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Wie kann Bewegung im Alltag älterer Menschen als etwas Selbstverständliches etabliert werden? Mit dieser Frage haben sich in den vergangenen zwei Jahren in jedem Bundesland Zentren für Bewegungsförderung beschäftigt. Sie wurden im Rahmen des Nationalen Aktionsplans „IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ bei den Landesvereinigungen für Gesundheit eingerichtet und haben zahlreiche erfolgreiche Praxisbeispiele initiiert oder ermittelt, die Bewegungsförderung bei älteren Menschen unterstützen.

Das gebündelte Wissen und die Erfahrungen der Zentren ist jetzt in der Publikation „Mehr Bewegung im Alter - Aktives Leben im Alter fördern“ als praktischer Ringordner verfügbar oder auf der Website www.bewegung-foerdern.de online abrufbar. Gefördert wurde die Ergebnisdarstellung der Zentren für Bewegungsförderung im Rahmen des Nationalen Aktionsplan IN FORM durch das Bundesministerium für Gesundheit.  

Der Ringordner gibt einen Überblick über erfolgreiche Praxisbeispiele und bewährte Arbeitshilfen, um Akteurinnen und Akteure in der Praxis zu unterstützen. Die Beispiele sollen neue Ideen bieten, wie Seniorinnen und Senioren für Bewegung im Alltag sensibilisiert und motiviert werden können und wie Zugänge zu den älteren und oft einsamen Menschen gestaltet werden können. Die Arbeitshilfen bieten zudem praktische Hilfestellung, um entsprechende bedarfsgerechte Angebote vor Ort umzusetzen.

Die Website ergänzt den Ordner mit weiterführenden Informationen über die Aktivitäten der einzelnen Zentren für Bewegungsförderung in den Bundesländern. In einer Datenbank auf der Website kann zudem gezielt und altersgruppenübergreifend nach (weiteren) Praxisbeispielen und Arbeitshilfen recherchiert werden.

Bei Interesse an der Publikation „Mehr Bewegung im Alter - Aktives Leben im Alter fördern“ können Sie sich gerne an die Zentren für Bewegungsförderung in den jeweiligen Bundesländern wenden.

Wie Bewegung in den Alltag älterer Menschen gebracht werden kann, zeigen zahlreiche Beispiele guter Praxis in der Praxisdatenbank "Gesundheistförderung bei sozial Benachteiligten".

Zurück zur Übersicht

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Gesundheit Berlin-Brandenburg

Tel. 030 / 44 31 90 80
Fax 030 / 443190 63
Kontakt per E-Mail

Weitere Beiträge

Gesundheitschancen von so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kin­dern und Ju­gend­li­chen nach­hal­tig verbessern!

Um einen  Bei­trag zur Ent­wick­lung positiver Le­bens­be­din­gung­en in der Kom­mu­ne, zu leis­ten, hat der Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund "Ge­sund­heits­för­de­rung bei so­zi­al Be­nach­tei­lig­ten" Hand­lungs­empfeh­lun­gen …

Kinder. Jugend. Zukunft: Perspektiven entwickeln - Potenziale fördern!

Vom 7.bis 9. Juni hat in Stuttgart der 14. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag (DKJT) unter dem Motto "Kinder. Jugend. Zukunft: Perspektiven entwickeln - Potenziale entwickeln!" stattgefunden. Ein Fachkongress …

… weitere Beiträge von
Katja Becker, MPH

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.