Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

07.07.2009

Umwelt, Gesundheit und soziale Lage: Umweltbundesamt legt Überblick zu Studienergebnissen vor

Eine aktuelle Veröffentlichung des Umweltbundesamtes zeigt, dass sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen von Umweltproblemen vielfach stärker betroffen sind als andere. Zudem verfügen sie oft nicht über die notwendigen Voraussetzungen wie Einkommen, Vermögen und Bildung, um solche Belastungen zu vermeiden.

Die Publikation des Umweltbundesamtes mit dem Titel "Umwelt, Gesundheit und soziale Lage: Studien zur sozialen Ungleichheit gesundheitsrelevanter Umweltbelastungen in Deutschland" gibt einen Einblick in das komplexe Forschungsfeld "Umweltgerechtigkeit". Sie stellt ausgewählte Studien aus Deutschland vor, die empirische Befunde zur sozialen Verteilung von Umweltbelastungen und deren gesundheitliche Wirkungen liefern. Dabei wird versucht, ein möglichst breites Themenspektrum abzubilden. Dieses umfasst: Lärmbelastungen, verkehrsbedingte Luftschadstoffbelastungen, Innenraumbelastungen, Wohnbedingungen, korporale Schadstoffbelastungen und umweltassoziierte Erkrankungen. Je eine Untersuchung aus der Schweiz und aus Österreich sowie eine paneuropäische Untersuchung ergänzen die Studien aus Deutschland.

Die Veröffentlichung kann auf der Seite des Umweltbundesamtes herunter geladen werden: http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3801.pdf

Zurück zur Übersicht

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.