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09.09.2005

Spitzenverbände der Krankenkassen empfehlen, nationale Präventionsziele durch Entscheidung des Deutschen Bundestages festzulegen

Die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen stellt gemeinsame Eckpunkte einer zukünftigen Gesundheitspolitik vor. Die Spitzenverbände betonen, dass der Zugang zu den Möglichkeiten, gesund zu bleiben oder gesund zu werden, für jeden Bürger unabhängig von sozialer Stellung, finanzieller Situation und Wohnort gegeben sein muss.

Die Spitzenverbände wollen auch in Zukunft qualitätsgesicherte und wirksame Präventionsmaßnahmen unterstützen. Zielführend wäre es, nationale Präventionsziele durch Entscheidung des Deutschen Bundestages festzulegen. Die Vernetzung aller verantwortlichen Akteure soll in settingbezogenen Projekten gefördert werden. Prävention und Gesundheitsförderung seien eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die auf Bundes-, Länder-, und kommunaler Ebene ressortübergreifender Zielsetzung und Kooperation bedürfen.

Die Eckpunkte für die Gesundheitspolitik aus Sicht der GKV können Sie sich hier als PDF Datei herunterladen.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
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