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24.07.2006

Posititionspapier der GKV-Spitzenverbände zu Gesundheitsförderung und Prävention

Die GKV-Spitzenverbände fordern eine Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung. Dies geht aus einem gemeinsamen Positionspapier hervor, das jetzt veröffentlicht wurde.

Mit Blick auf das geplante Präventionsgesetz fordern die GKV-Spitzenverbände, Gesundheitsförderung und Prävention als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu verstehen, zu der neben den Trägern der Sozialversicherung auch Bund, Länder und Gemeinden einen Beitrag leisten. Als Steuerungsmodell für eine koordinierte Umsetzung schlägt die GKV die Einrichtung einer aus Bundesmitteln finanzierten und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) angesiedelten Transparenz- und Koordinierungsstelle vor. Auf diese Weise könnte an bestehende Strukturen angeknüpft werden - genannt wird auch der Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" - und der Aufbau kostspieliger neuer Strukturen vermieden werden.

Das GKV-Positionspapier kann hier heruntergeladen werden.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.