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08.12.2008

Ohne Gerechtigkeit keine Gesundheit!

In welchem Zusammenhang stehen die Lebensverhältnisse zur Gesundheit der Menschen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des bundesweiten 14. Kongresses Armut und Gesundheit im Berliner Rathaus Schöneberg. 1.800 Teilnehmende aus Wissenschaft, Politik und Praxis tauschten sich zwei Tage lang über bewährte und innovative Wege der Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsförderung aus. Organisiert wurde der Kongress von Gesundheit Berlin in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern.

"Soziale Ungerechtigkeit tötet Menschen in großem Maßstab". Mit dieser eindringlichen Botschaft wendet sich die Weltgesundheitsorganisation WHO in ihrem aktuellen Bericht „Soziale Determinanten von Gesundheit“ an die Öffentlichkeit. Der Leiter der gleichnamigen Kommission, Prof. Dr. Michael Marmot, stellte auf Einladung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Bericht und Empfehlungen für die Politik auf dem 14. Kongress Armut und Gesundheit vor. Einkommen, Arbeit, Bildung und Teilhabe sind entscheidende Einflussfaktoren, um gesund aufwachsen und leben zu können, so die WHO.

Mehr in der Pressemitteilung zum Start des Kongresses

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.