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03.03.2009

Mitglieder der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung setzen zahlreiche Projekte im Rahmen von IN FORM um

Zahlreiche Mitglieder der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) führen Projekte für gesunde Ernährung und körperliche Aktivität im Rahmen der Initiative „IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ durch. Dies ist Ergebnis einer aktuellen Mitgliederbefragung der BVPG. IN FORM ist eine Initiative des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Die BVPG zählte zum Zeitpunkt der Befragung 127 Mitglieder sowie zahlreiche Unterorganisationen. 150 Organisationen der BVPG haben 190 Projekte gemeldet, von denen 125 bereits die Arbeit aufgenommen haben. Die Reichweite der Projekte ist dabei unterschiedlich: Fast gleich häufig arbeiten sie bundesweit, landesweit und regional, sehr selten ausschließlich auf eine Kommune beschränkt, häufig aber im kommunalen Setting ansetzend.

Von den fünf Handlungsfeldern des Nationalen Aktionsplans konzentrieren sich die Aktivitäten der BVPG-Mitglieder stark auf die Handlungsfelder „Information über Ernährung, Bewegung und Gesundheit“ (71 Prozent der Beteiligten sind hier aktiv) und „Bewegung im Alltag“ (hier engagieren sich 65 Prozent).

Kinder und Jugendliche sind die Hauptzielgruppe der Projekte. Die Settings „Kindertagesstätten“ und „Schulen“ sind die am häufigsten genannten Zugangswege zur Zielgruppe, gefolgt von „Kommunen“. Die Erhebung ergab weiterhin, dass nur 10 Prozent der Mitgliedsorganisationen ihre Angebote in erster Linie auf die Zielgruppe sozial benachteiligter Menschen ausrichten.

Rund 40 Prozent der genannten Projekte setzen ausschließlich auf verhaltenspräventive Maßnahmen, etwa 50 Prozent geben an, verhaltens- und verhältnispräventive Aspekte zu kombinieren. Ausschließlich auf Verhältnisprävention setzende Projekte sind mit nur fünf Prozent sehr selten.
Insgesamt wünschen sich 88 Prozent der Organisationen, die sich bereits an IN FORM beteiligen, Unterstützung vor allem durch weitere Informationen, Beratung bei der Projektumsetzung und Vernetzung mit anderen Akteuren.

Im Rahmen von IN FORM unterstützt das Bundesgesundheitsministerium nicht nur Praxisprojekte zur Gesundheitsförderung, sondern etwa auch die Erstellung der Materialien „Aktiv werden für Gesundheit - Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier“ , die im Rahmen des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei Sozial Benachteiligten“ entwickelt wurden. Die Arbeitshilfen beinhalten eine praxisnahe Sammlung von Werkzeugen zur Planung, Umsetzung und Bewertung von Gesundheitsförderung im Quartier und unterstützen damit die Praktikerinnen und Praktikern vor Ort bei ihrer täglichen Projektarbeit.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.