Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

27.05.2008

Gute Praxis zur Förderung von Kindergesundheit

Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Pressemitteilung vom 27. Mai 2008

Heute hat das Bundeskabinett seine „Strategie zur Förderung der Kindergesundheit“ verabschiedet. Chancengleichheit für alle Kinder, unabhängig von sozialer Herkunft oder Kulturkreis, wird als Ziel benannt. Frühe und aufsuchende Hilfen sollen verstärkt Familien in belasteten Lebenslagen erreichen, so die Bundesregierung. Im gestern von UNICEF vorgelegten Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland wird die schwierige Situation von Ein-Eltern-Familien betont. Der Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ stellt Angebote vor, die sich genau an solche Zielgruppen richten.

Initiiert von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung haben sich im Kooperationsverbund 50 Organisationen zusammengeschlossen, um eine „Gute Praxis“ der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten zu fördern.
Ausgewählt werden die „Good Practice“-Angebote anhand von zwölf Kriterien in einem mehrstufigen, standardisierten Verfahren unter Beteiligung von Expertinnen und Experten  aus Wissenschaft und Praxis. Diese Initiative wird auch im jüngsten Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung gewürdigt.
Unter den bisher 75 Beispielen „Guter Praxis“ findet sich zum Beispiel ein gutes Dutzend, das die Situation von Ein-Eltern-Familien besonders berücksichtigt. Viele der Angebote sind zudem direkt in sozialen Brennpunkten angesiedelt und zeichnen sich durch eine leichte Erreichbarkeit aus.
Projekte wie „Adebar“ aus Hamburg oder „Schutzengel“ aus Flensburg kombinieren zudem verschiedene Unterstützungsangebote. So bieten beispielsweise Elterncafés Gesprächs- und Beratungsmöglichkeiten bei gleichzeitiger Kinderbetreuung. Andere Angebote wie die „Eltern AG“ aus Magdeburg setzen auf eine Kombination aus Wissensvermittlung, Stressmanagement und sozialem Lernen zur Förderung von Elternkompetenzen.
Die Beispiele guter Praxis sind als Vorbilder für die Weiterentwicklung bestehender und neuer Angebote gedacht und zu finden auf der Website www.gesundheitliche-chancengleichheit.de.

Pressekontakt
Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten"
Geschäftsstelle:
Gesundheit Berlin
Öffentlichkeitsarbeit
Carsten Direske
presse@gesundheitberlin.de
Tel. 030 / 44 31 90-72
Fax 030 / 44 31 90-83






Angebote Guter Praxis im Bereich Kindergarten
Angebote Guter Praxis im Bereich Schule
Angebote Guter Praxis im Stadtteil/Quartier für Kinder
Angebote gerade auch für Ein-Eltern-Familien

Zurück zur Übersicht

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Gesundheit Berlin-Brandenburg

030 - 44 31 90 72
Kontakt per E-Mail

Weitere Beiträge

Gesundheitschancen für sozial Benachteiligte verbessern!

Der Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" ist mit seinem neuen Webportal, maßgeblich unterstützt durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), online gegangen.…

Themenschwerpunkt - Verwirklichungschancen für Gesundheit

Im Mittelpunkt des 16. Kongress stand die Frage, welche Potenziale das Konzept der Verwirklichungschancen für die Gesundheitsförderung und Prävention birgt. Beiträge zu dem Thema finden Sie hier.

… weitere Beiträge von
Rike Hertwig

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.