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21.05.2008

Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung bestätigt Zusammenhang zwischen sozialer Lage und Gesundheit

Der aktuelle Entwurf des dritten Armuts- und Reichtumsberichts der Bunderegierung widmet dem Thema ‚Gesundheitliche Situation und Pflegebedürftigkeit’ ein eigenes Kapitel. Ausgehend von der aktuellen Datenlage geht der Bericht auf Lebenslagen und Gesundheit und dabei insbesondere auf den Zusammenhang von Bildungsniveaus und Gesundheit ein, des Weiteren auf die Bedeutung des Arbeitsumfeldes und der Einkommenslage sowie auf gesundheitliche Ausgrenzungsrisiken ausgewählter Bevölkerungsgruppen wie z.B. Arbeitsloser, Kinder- und Jugendlicher und älterer Menschen.

Neben der Darstellung von aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Entwicklungen, stellt die Bundesregierung ihre Maßnahmen zur Stärkung von Teilhabe und Integration vor. In diesem Zusammenhang wird die Arbeit des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" als Beitrag zur Stärkung der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung herausgestellt.

Der Berichtsentwurf kann hier heruntergeladen werden.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.