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12.07.2006

Eckpunkte zur Gesundheitsreform 2006 verabschiedet

Das Bundeskabinett hat heute den von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt vorgelegten Eckpunkten zu einer Gesundheitsreform 2006 zugestimmt.

Die Eckpunkte dienen als Grundlage zur Erarbeitung eines Reformgesetzes, das die Finanzierung und die Leistungsfähigkeit des deutschen Gesundheitssystems für die Zukunft sicher stellen soll.

Laut Eckpunktepapier soll der Bereich der Prävention ausgebaut und verbessert werden. Das Thema Prävention wird im 12. Kapitel behandelt. Dort heißt es unter anderem: „Die Prävention wird zur eigenständigen Säule der gesundheitlichen Versorgung ausgebaut. Mit einem Präventionsgesetz soll die Kooperation und Koordination bei Maßnahmen der Prävention sowie die Qualität der Maßnahmen der Sozialversicherungsträger und -zweige übergreifend und unbürokratisch verbessert werden. Hierzu sind Aktionen an Präventionszielen auszurichten.“
Das vollständige Papier sowie weitere Informationen unter:

Gesundheitsreform 2006

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.