Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

11.05.2007

Closing the Gap - Abschlusskonferenz

Broschüre ‚Taking Action on Health Equity’ fasst Projektergebnisse zusammen

Am 8. Mai 2007 fand in Brüssel die europäische Abschlusskonferenz des Projektes ‚Closing the Gap: Strategies for Action to Tackle Health Inequalities in Europe’ statt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat das EU-Projekt über drei Jahre lang geleitet und mit 20 weiteren europäischen Ländern Strategien zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheiten identifiziert sowie eine europäische Datenbank mit wichtigen Informationen und Projekten erstellt. Die Datenbank enthält mittlerweile 90 vorbildliche Praxisprojekte.

„Ein Vergleich zwischen den nationalen Strategien in den Partnerländern des EU-Projektes macht deutlich, dass es kein ‚Einheitsrezept’ zum Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten gibt“, erklärt Dr. Elisabeth Pott. Wie die BZgA meldet, haben sich dennoch einige Erfolg versprechende Strategien herausgestellt, zu denen folgende gehören:

  • Das gesellschaftliche Bewusstsein für ungleiche gesundheitliche Chancen stärken.
  • Für alle Bürgerinnen und Bürger einen gleichen Zugang zum Versorgungssystem schaffen. Dabei muss ressortübergreifend insbesondere in den Bereichen Arbeitsmarkt, Soziales, Umwelt, Stadtplanung, Verkehr, Familie und Bildung zusammengearbeitet werden.
  • Alter und Geschlecht spielen bei der sozialen Benachteiligung eine spezielle Rolle. Besonders dringlich sind Präventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen für Kinder.
  • Es ist wichtig nicht nur Ziele zu formulieren, sondern auch konkrete Pläne zur Umsetzung zu erarbeiten und die Hauptakteure und Verantwortlichkeiten sowie die Finanzierung und Kooperationsform festzulegen.
  • Strategien müssen auf nationaler Ebene entwickelt und umgesetzt und auf lokaler Ebene verankert werden.
  • Da die Europapolitik ebenfalls die Gesundheitschancen der Menschen in Europa beeinflusst, muss sie in enger Abstimmung mit den Nationalstaaten zu einem „Mehr“ an Gesundheit beitragen.

Eine Übersicht über Aktivitäten zur Verminderung gesundheitlicher Ungleichheiten aller am Projekt beteiligten Länder der Europäischen Union, ausgewählte Good Practice-Projekte, Strategien und Empfehlungen zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit und Schlussfolgerungen auf der Grundlage der Erfahrungen des Projektes ‚Closing the Gap’ sind nun in der Broschüre ‚Taking Action on Health Equity’ zusammengefasst dargestellt. Die Broschüre ist als PDF (3,6 MB) verfügbar unter:

www.health-inequalities.eu

Zurück zur Übersicht

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.