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03.07.2006

Ausschreibung ‚Soziale Stadt 2006’ mit dem Schwerpunkt Integration - Einsendeschluss ist der 14. Juli 2006

Der Wettbewerb beabsichtigt, das Interesse einer breiten Öffentlichkeit für die sozialen Probleme und Aktivitäten in den Stadtquartieren wach zu halten. Akteure in den Städten, Wohnungsunternehmen, Wohlfahrtsverbänden und Bürgerinitiativen sind eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen bei der Unterstützung des Miteinanders der verschiedenen Gruppen von Stadtbewohnern wie Kinder, Jugendliche und Familien, Ältere, Menschen mit Migrationshintergrund bekannt zu machen.

Der Preis ist ausgeschrieben vom Deutschen Städtetag, dem Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO), dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), der Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover (GBH), der Schader-Stiftung und dem Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung (vhw).

Nicht von den städtebaulichen Missständen, sondern von den Aktivitäten und Verhaltensweisen der Menschen her an die Aufgaben der Stadtentwicklung heranzugehen - das ist das Grundanliegen des Wettbewerbs. Der Preis wendet sich zum einen an die klassischen Handlungsträger der Stadtentwicklung wie Wohnungsunternehmen und private Investoren unterschiedlichster Ausrichtung, Kommunen und Träger der freien Wohlfahrtspflege. Zum anderen werden Akteure zur Teilnahme ermuntert, die üblicherweise nicht im Wohnungs- und Städtebau auftreten, wie zum Beispiel Schulklassen, Bürgervereine, Organisatoren von Begegnungsstätten, Gewerbetreibende und andere. Erwünscht ist die Teilnahme von Projekten aus allen Stadt- und Wohnquartierstypen.

Die Bewerbungsfrist endet am 14. Juli 2006.

Weitere Informationen sowie Wettbewerbsunterlagen unter:
Wettbewerb "Soziale Stadt 2006"

Die Geschäftsstelle des Wettbewerbs ist angesiedelt beim
Bundesverband für Wohneigentum und Stadtentwicklung vhw e.V.  
Straße des 17. Juni 114, 10623 Berlin
Telefon: 030 / 39 04 73-72 oder -13, Telefax: 030 / 39 04 73-39,
E-Mail: preis.soziale.stadt@vhw-online.de

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
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