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24.08.2007

Aktuelles zu gesundheitlicher Chancengleichheit

E-Mail-Newsletter des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" informiert regelmäßig

Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Pressemitteilung vom 24. August 2007

Die Europäische Union hat 2007 zum "Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle" erklärt. Doch gerade im Hinblick auf die Gesundheit sind die Chancen in Europa wie auch in Deutschland noch sehr ungleich verteilt: Wer arm oder in anderer Hinsicht sozial benachteiligt ist, hat ein doppelt so hohes Risiko zu erkranken oder einen Unfall zu erleiden. Die Lebenserwartung ist bis zu zehn Jahre geringer, wie wissenschaftliche Erhebungen zeigen.
Doch es gibt auch Erfolg versprechende Ansätze, benachteiligte Bevölkerungsgruppen besser mit Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung zu erreichen. Der E-Mail-Newsletter "Gesundheitliche Chancengleichheit" informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich auf Bundes- und Länderebene . Herausgeber ist der nationale Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten", der 2003 von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiiert wurde. Inzwischen gehören dem Verbund 46 Partner an, darunter die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung, Landesvereinigungen für Gesundheit, Wohlfahrtsverbände, Krankenkassen und Ärzteorganisationen.
Der Newsletter erscheint vier- bis sechsmal pro Jahr. Er umfasst aktuelle Meldungen, Termin- und Literaturhinweise und kann über www.gesundheitliche-chancengleichheit.de unter einem eigenen Menüpunkt kostenlos abonniert werden.

Hinweis für die Redaktionen:

Weitere Informationen zum Kooperationsverbund finden sich hier.
Ein Muster des Newsletters findet sich hier.

Pressekontakt:
über die Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" bei:
Gesundheit Berlin
Öffentlichkeitsarbeit
Carsten Direske
Tel. 030 / 44 31 90-72
E-Mail: presse@gesundheitberlin.de

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Rike Hertwig

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
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