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29.03.2011

"Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten"

zahlreiche Maßnahmen verstetigt

Schlagwörter: Setting

Bewegung in den Alltag von Menschen zu bringen: dies war das Ziel der bundesweiten „Aktionsbündnisse Gesunde Lebensstile und Lebenswelten“. In den vergangenen zwei Jahren wurden die Aktionsbündnisse durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) im Rahmen des nationalen Aktionsplans IN FORM gefördert. Seit Ende Februar ist die Förderung durch das BMG nun beendet. In vielen Bündnissen ist es jedoch gelungen, die Zusammenarbeit vor Ort fortzusetzen und konkrete Maßnahmen zu verstetigen.

Im Mittelpunkt der Aktionsbündnisse standen Projekte zur Bewegungsförderung im Stadtteil, in der Kommune sowie in ländlichen Gebieten. Kinder, Jugendliche und sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen sollten dabei durch niedrigschwellige Angebote angesprochen werden.

Gegenstand der Förderung war auch ein übergreifendes Evaluationsvorhaben, das gesicherte Erkenntnisse über Faktoren wie Akzeptanz, Reichweite, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Maßnahmen gewinnen sollte. Diese Evaluation wird bis voraussichtlich Ende April andauern. In einer gemeinsamen Auswertung der Bündnisse und des Bundesministerium für Gesundheit wird im Juni eine Bilanz der letzten Jahre gezogen. Ziel ist es, Erfahrungen möglichst praxisnah weiter zu geben.

Weitere Informationen zu den Aktionsbündnissen finden Sie hier.

Wie Bewegungsförderung und Sport im Stadteil verwirklicht werden kann, zeigen zahlreiche Beispiele guter Praxis in der Praxisdatenbank "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten".

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
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