Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

08.10.2010

5. Wettbewerb Kommunale Suchtprävention ausgeschrieben - für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen

Schlagwörter: Kommunen

Kinder und Jugendliche, die schon früh zu Suchtmitteln greifen, haben ein höheres Risiko auch im späteren Leben einen riskanten Suchtmittelkonsum zu zeigen. Einstellungen und Verhaltensweisen, häufig beeinflusst durch Sucht und Suchterfahrungen im sozialen Umfeld,  verfestigen sich mit zunehmendem Alter nicht selten als Suchtverhalten.
Im Besonderen Kinder und Jugendliche aus schwierigen Lebenslagen sind der Gefahr ausgesetzt, Suchtmittel als Bewältigungsstrategie zu nutzen, so stellt Mechthild Dyckmans, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, fest.

Der diesjährige 5.Bundeswettbewerb will deshalb Ansätze und Projekte kommunaler Suchtprävention auszeichnen, die im Besonderen den Blick auf Kinder und Jugendlichen in belastenden Lebenslagen richten.

Damit sich Kinder zu starken und unabhängigen Persönlichkeiten entwickeln können, müssen neue Wege der Prävention gesucht werden, so Prof. Dr. Elisabeth Pott, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Kommunale Strategien stellen hierbei einen viel versprechenden Ansatz dar.

Bis zum 17. Januar 2011 können sich Städte, Kreise und Gemeinden aus dem gesamten Bundesgebiet bewerben. Gesucht werden vorbildliche Ansätze und Projekte, die andere Kommunen zur Nachahmung anregen.

Der Wettbewerb wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechthild Dyckmans ausgeschrieben. Mit der Betreuung
des Wettbewerbs ist das Deutsche Institut für Urbanistik beauftragt.

Ansätze guter Praxis der Suchtprävention bei beispielsweise 11 bis 14-Jährigen und 15 bis 18-jährigen Jugendlichen finden Sie in der Praxisdatenbank „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“.   

Zurück zur Übersicht

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.