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Materialien

Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

2015 - Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung hat ge­mein­sam mit dem Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit die Über­sicht "Für ein gesundes Leben in unserer Kom­mu­ne" als PDF mit zahl­rei­chen An­re­gung­en der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on erstellt. Sie er­läu­tert kurz die ver­schie­den­en Mög­lich­keit­en und ver­steht sich als Ori­en­tie­rungs­hil­fe für das breit­ge­fäch­er­te An­ge­bot.

Links und Downloads:
Für ein gesundes Leben in unserer Kommune. (PDF-Datei)

Gemeinsames Statement der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der kommunalen Spitzenverbände (PDF-Datei)

Schlagwörter: Gesundheitsziele, Kommunen, Prävention, Vernetzung

Wenn ich einmal arm wär’

2015 - Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen e.V.

Ein lange Zeit überwunden geglaubtes Thema gewinnt zunehmend wieder an Bedeutung: Armut im Alter. Die Landesseniorenvertretung  Nord­rhein West­fa­len (LSV-NRW) wendet sich in erster Linie gegen Armut im Alter. Sie hat aber zugleich die zunehmende Armutsgefährdung und Armut anderer Altersgruppen im Blick, denn die heute armen Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen und Eltern sind die von Armut betroffenen alten Menschen der Zukunft. Aus diesem Grund hat die Lan­des­sen­io­ren­ver­tre­tung NRW Hand­lungs­empfeh­lun­gen für Se­ni­o­ren­ver­tre­tung­en zur Be­kämp­fung von Altersarmut entwickelt.

Links und Downloads:
Dokument als PDF-Datei

Schlagwörter: Ältere, Armut, Armut und Gesundheit, Kommunen

Workshop "Der ÖGD - ein starker Partner beim Aufbau von Präventionsketten"

2015

Auf dem 65. Wissenschaftlichen Kongress des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst (BVÖGD) wurde im Fachausschuss Kinder und Jugendgesundheitsdienst der Work­shop "Der ÖGD - ein starker Part­ner beim Auf­bau von Prä­ventions­ketten" in Zu­sammen­arbeit mit dem  Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit veranstaltet. Dabei lag der Fo­kus auf der Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen dem öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) und anderen Fachbereichen im Auf­bau von Prä­ventions­ketten. Im Work­shop wurden konkrete Bei­spiele der Ko­o­pe­ra­ti­on präsentiert und wesent­liche Erfolgs­faktoren her­aus­gestellt.

  • Dr. Lieselotte Simon-Stolz "Die Rolle des ÖGD im Netzwerk Frühen Hilfen"´ Folien
  • Dr. Gabriele Trost-Brinkhues "Kinder ´Im Blick´: Präventions-Kooperationen des KJGD in der Städteregion Aachen" Folien
  • Juliane Nachtmann "Gesundheitsatlas Potsdam" Folien
  • Rainer Steen "Von der Stadtteilanalyse zur kommunalen Verantwortungskultur: Das Beispiel Weinheim West" Folien
  • Dr. Gabriele Ellsäßer "Wie wirksam sind die ´Netzwerke Gesunde Kinder´ in Brandenburg?" Abstract

Schlagwörter: Kindesentwicklung, Kommunen, Präventionsketten

Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung. Sonderheft 01: Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland

2015 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Das hier vor­gelegte Son­der­heft der Schrif­ten­rei­he "For­sch­ung und Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung" der BZgA an­läss­lich des Aus­schei­dens von Frau Pro­fes­so­rin Dr. Eli­sa­beth Pott greift in 19 Bei­trägen zen­trale Ak­tivi­täten der BZgA auf, die in ih­re Dienst­zeit fielen. Der Band gibt ei­nen exem­pla­rischen Über­blick über wesent­liche Grund­la­gen, Kon­zepte und Stra­te­gien der Schwe­rpunkte und Pro­gramme der BZgA, zeigt Meilen­steine auf und stellt wich­tige lebens­phasen­bezogene Maß­nah­men und Handlungs­felder in der Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung dar.

Ab Sei­te 108 die­ses Son­der­heftes finden Sie einen Ar­ti­kel von Ste­fan Pos­piech, Rolf Rosen­brock, An­dre­as Mielck und Frank Lehmann zur "Prio­rität auf Zu­sam­men­ar­beit und gute Qua­li­tät: Der bundes­weite Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit".

Links und Downloads:
Sonderheft: Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland (PDF-Datei)

Schlagwörter: BZgA

Alltag in Bewegung

2015 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

All­tagsbewegungen brin­gen viel! Körperliche Ak­ti­vi­tät muss nicht un­be­dingt Sport be­deu­ten. Wer seinen All­tag aktiver gestaltet, die Treppen statt den Auf­zug nimmt oder den kleineren Ein­kauf zu Fuß er­le­digt, hat be­reits ein großes Plus an Be­we­gung gewonnen. In der Bro­schü­re fin­den Sie zahlreiche Tipps, um mehr Be­we­gung in Ihren All­tag zu brin­gen. Die De­vi­se heißt: Jeder Schritt zählt!

Links und Downloads:
Broschüre - Alltag in Bewegung (PDF-Datei)

Gesundheitsförderung durch den öffentlichen Gesundheitsdienst

2015 - Joseph Kuhn & Martin Heyn

Obwohl der öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) seit sei­nen Anfängen prä­ven­tiv ausgerichtet ist, sind sei­ne Auf­ga­ben ein­sei­tig de­fen­siv auf Über­wa­chung und Kon­trol­le von Gesundheitsrisiken ausgerichtet. In der Ge­sund­heits­för­de­rung gilt ein anderes Pa­ra­dig­ma. Hier spie­len Aspekte der Eigenverantwortung der Bür­ger/in­nen, ih­re Au­to­no­mie und ihr gemeinsames Handeln ei­ne wichtige Rol­le.
Der Band «Gesundheit för­dern mit dem ÖGD» enthält so­wohl grundsätzliche Überlegungen als auch wegweisende Praxisbeispiele, um die Ge­sund­heits­för­de­rungs-Diskussion in­ner­halb und au­ßer­halb des ÖGD neu zu sti­mu­lie­ren.

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Verlag Hans Huber

Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum - Entwicklung von praxistauglichen Strategien und Maßnahmen zur Minderung sozial ungleich verteilter Umweltbelastungen

2015 - Umweltbundesamt

Menschen mit geringem Einkommen und niedriger Bil­dung sind in Deutsch­land oft höheren Gesundheitsbelastungen durch Umweltprobleme ausgesetzt als Menschen, die so­zi­al bessergestellt sind. Gerade in innerstädtischen Gebieten kon­zen­trie­ren sich oft­mals hohe Umweltbelastungen, so­zi­ale Problemlagen und ge­sund­heit­liche Be­las­tung­en. Daher bedarf es der Ent­wick­lung von praxistauglichen Stra­te­gien und Maß­nah­men zur Min­de­rung so­zi­al un­gleich verteilter Umweltbelastungen. Kommunale Entscheidungsträger ste­hen vor der Auf­ga­be, ressortübergreifend die Umweltqualität und die Lebensverhältnisse der Be­woh­ne­rin­nen und Be­woh­ner in stark belasteten Stadtquartieren zu verbessern. Das Difu hat hierzu im Auf­trag des Umweltbundesamtes im Rahmen ei­nes Forschungsvorhabens Grund­la­gen und Hand­lungs­empfeh­lun­gen erarbeitet, die in der Veröffentlichung dargestellt sind.

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Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum als PDF-Datei

Journal für Gesundheitsförderung Heft 2/2014. Schwerpunkt: Kommunale Strategien der Gesundheitsförderung

2015 - Verlag für Gesundheitsförderung

Die multisektoralen De­ter­mi­nan­ten der Ge­sund­heit be­stim­men ne­ben den individuellen Faktoren die Ge­sund­heit der Menschen in den Städten und Ge­mein­den. Und da­mit auch die Stra­te­gien kommunaler Ge­sund­heits­för­de­rung.  Par­ti­zi­pa­ti­on und multisektorale Zu­sam­men­ar­beit sind ge­fragt und da­mit Ko­o­pe­ra­ti­on und Ko­or­di­na­ti­on. Das sind die zentralen Themen der Beiträge in die­ser Jour­nalausgabe.
Das Jour­nal für Ge­sund­heits­för­de­rung richtet sich an Ak­teu­rin­nen und Akteure aus Politik, Wis­sen­schaft und Pra­xis.

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Link zur kostenlosen Bestellung auf den Seiten der BZgA

Schlagwörter: Fachheft, Partizipation, Vernetzung

Handlungsempfehlung zur Bürgerbeteiligung bei Gesundheitsthemen

2014 - Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Welche großen Chan­cen ei­ne Betei­li­gung der Bür­ger­schaft bei Gesund­heits­themen ge­ra­de auch auf kom­munaler Ebe­ne bie­tet, ha­ben im Jahr 2013 die Pilot­gesund­heits­dialoge ge­zeigt. Dank der fach­lichen Un­ter­stüt­zung des Landes­gesund­heits­amtes Baden-Württem­berg und des Zen­trums für inter­dis­zipli­näre Risiko- und Innovations­for­schung der Uni­ver­si­tät Stutt­gart (ZIRIUS) kon­nten fünf Betei­ligungs­pro­zesse zu ver­schie­denen The­men er­folg­reich durch­geführt wer­den.

Links und Downloads:
Handlungsempfehlungen zur Bürgerbeteiligung als PDF-Datei

Schlagwörter: Kommunen, Studie, Teilhabe

Stadt für alle Lebensalter

2014 - Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Der demografische Wan­del ist kein Schick­sals­schlag, son­dern die Fol­ge von ge­sell­schaft­lich erwünschten und höchst erfreulichen Veränderungen, von Bil­dung, Wohlstand und ei­ner gleichberechtigteren Rol­le von Frauen in der Ge­sell­schaft. Die Städte und Ge­mein­den dür­fen aber vor lau­ter Be­mü­hung­en um die Al­ten die Jun­gen nicht aus den Au­gen verlieren. Denn sie sind die Leis­tungs­trä­ger und Steu­er­zah­ler der Zu­kunft. Zu­kunftsfähig ist ei­ne Kom­mu­ne dann, wenn auch die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im mittleren Al­ter se­hen: Hier kann man gut le­ben und alt wer­den. Al­tersfreundlichkeit ist al­so mehr als da­für zu sor­gen, dass die heute Älteren teil­ha­ben kön­nen und an­ge­mes­sen versorgt wer­den.

Links und Downloads:
Studie - Stadt für alle Lebensalter (PDF-Datei)

Schlagwörter: Ältere, Soziale Stadt, Studie

BAGSO-Praxishandbuch zur Aktivierung Älterer in der Kommune

2014 - Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e.V.

„Länger ge­sund und selbstständig im Al­ter - aber wie? Potenziale in Kom­mu­nen ak­ti­vie­ren“ heißt das Praxishandbuch der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO). Es richtet sich speziell an verantwortliche Ak­teu­rin­nen und Akteure, die ge­mein­sam mit der Kom­mu­nal­ver­wal­tung und allen Trägern der Seniorenarbeit in der Kom­mu­ne die Informationen und An­ge­bo­te zur Ge­sund­heits­för­de­rung für ältere Menschen verbessern möchten.

Links und Downloads:
Die Broschüre mit beigefügter CD kann hier bestellt werden.

Schlagwörter: Ältere

Familie im Fokus - Die Lebens- und Versorgungssituation von Familien mit chronisch kranken und behinderten Kindern in Deutschland. Ergebnisse der Kindernetzwerk-Studie

2014 - Abteilung Prävention des AOK-Bundesverbandes

Die Bro­schü­re stellt die Ergebnisse zur Stu­die „Lebens- und Versorgungssituation von Fa­mi­lien mit chro­nisch kran­ken und behinderten Kin­dern in Deutsch­land“ dar. Sie wurde vom In­sti­tut für Medizinische So­zi­o­lo­gie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf in Zu­sam­men­ar­beit mit Kin­dernetzwerk e.V. un­ter finanzieller För­de­rung des AOK Bundesverbandes durchgeführt. Der überwiegende Teil an Kin­dern mit Be­hin­de­rung und/oder chro­nischen Er­kran­kung­en wird in Deutsch­land im familiären Um­feld betreut und versorgt, dem­ent­spre­chend nimmt die Fa­mi­lie ei­ne wichtige Rol­le ein. Die Ergebnisse der Stu­die zu den Bedarfen und Situationen der Fa­mi­lien sollen ei­nen Bei­trag zur Stär­kung der Fa­mi­lienangehörigen leis­ten so­wie die Wei­ter­ent­wick­lung ei­nes bedarfsgerechten Versorgungs- und Hilfesystems an­sto­ßen.

Links und Downloads:
Broschüre - Familie im Fokus (PDF-Datei, 2,3MB)

Schlagwörter: Behinderung, Broschüre, Familie

Armut, Gesundheit und Behinderung im frühen Kindesalter

2014 - Deutsches Jugendinstitut e.V.

Kinder und Fa­mi­lien in Ar­mutslagen sind vielfältigen Risiken ausgesetzt. Einkommensarmut kann sich in sozialer, materieller, psychischer und physischer Hinsicht aus­wir­ken. Bezogen auf den körperlichen Be­reich, las­sen sich zwei Fa­cet­ten be­schrei­ben: Die Aus­wir­kung­en von finanzieller Ar­mut kön­nen ei­ner­seits zu Ge­sund­heitsbelastungen und drohenden Be­hin­de­rung­en füh­ren. Andererseits er­fah­ren Fa­mi­lien, die von beidem be­trof­fen sind, finanzielle Mehr­be­las­tung­en bis hin zu materieller Ar­mut. Ant­je Richter-Kornweitz und Hans Weiß be­han­deln in ihrer Ex­per­ti­se zwei Heterogenitätsdimensionen von Inklusion: Ar­mut und Be­hin­de­rung. Sie er­läu­tern den komplexen Zu­sam­men­hang von Ar­mut, Ge­sund­heit und Be­hin­de­rung bei Kin­dern un­ter sechs Jahren so­wie deren Fa­mi­lien und dis­ku­tie­ren Konsequenzen präventiver Maß­nah­men.

Links und Downloads:
Link zur Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF)

Schlagwörter: Armut, Behinderung, Gesundheitsversorgung, Kindesentwicklung

Praxishandbuch: Elternarbeit, Frühe Hilfen und Migrationsfamilien

2014 - Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Auf 71 Sei­ten hat das In­sti­tut für Sozialpädagogische For­schung Mainz e.V. (ism) die Er­fah­rung­en aus dem Modellprojekt "Elternarbeit, Frü­he Hilfen, Migrationsfamilien" gebündelt und zusammengefasst, was das Pro­jekt ausmacht: Hier fin­den Interessierte aus den Kom­mu­nen, Ak­teu­rin­nen und Akteure viele Tipps und Hinweise für ei­ne erfolgreiche Ar­beit mit Migrationsfamilien im Kon­text von Elternarbeit, Familienbildung und Frü­hen Hilfen. Ergänzt wird das Handbuch durch die Vorstellung geeigneter Programme der Elternbildung/Elternarbeit und ei­ne Literaturliste mit Hinweisen zum Weiterlesen und Vertiefen. Das EFi-Praxishandbuch steht als PDF-Datei zum Down­load be­reit und kann kos­ten­los beim Niedersächsischen Sozialministerium bestellt wer­den. Mehr unter www.efi-nds.de.

Links und Downloads:
Praxishandbuch Elternarbeit, Frühe Hilfen und Migrationsfamilien

Schlagwörter: Eltern, Frühe Hilfen, Migration, Praxis

Werkbuch Präventionskette

2014 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Was ist eine Präventionskette, und wie baut man sie auf? Diese Frage stellte sich eine Gruppe von Expertinnen und Experten aus Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Sozial-und Bildungsbereich sowie Stadtteilarbeit unterschiedlicher Kommunen (Städte und Landkreise) aus fast allen Bundesländern. Ergebnis ihres Diskussionsprozesses ist die vorliegende Handreichung. Sie ist zur Unterstützung von Kommunen gedacht, die Prävention einen noch höheren Stel­len­wert als bisher einräumen und dazu auf multiprofessionelle, übergreifende und durchgängige Zusammenarbeit in Form einer „Präventionskette“ setzen möchten.

Links und Downloads:
Link zur kostenlosen Bestellung auf den Seiten der BZgA

Schlagwörter: Kommunen, Präventionsketten

Kinder in Armutslagen. Grund­la­gen für Armutssensibles Handeln in der Kindertagesbetreuung

2014 - Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF)

Inklusion als Kon­zept für die Bil­dung, Be­treu­ung und Er­zie­hung aller Kinder schließt die pädagogische Ar­beit mit armutsbetroffenen be­zie­hungs­wei­se so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kin­dern mit ein. Be­a­te Hock, Ger­da Holz und Mar­lies Kopplow stel­len in die­ser Ex­per­ti­se dar, wel­ches Hintergrundwissen frühpädagogische Fachkräfte über Kinder und Fa­mi­lien in Armutslagen benötigen und wel­che Implikationen sich für ein armutssensibles Handeln in der Kindertageseinrichtung hieraus er­ge­ben.

Links und Downloads:
Link zur Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF)

Schlagwörter: Armut, Kita, Vernetzung

Quartiersbezogene Gesundheitsförderung

2014 - Alf Trojan / Waldemar Süß / Christian Lorentz / Karin Wolf / Stefan Nickel (Hrsg.)

Das im Jahr 2005 initiierte Hamburger Quartiersprojekt „Lenzgesund“ gehört bun­des­weit zu den bekanntesten Projekten der gesundheitsorientierten Quartiersentwicklung.  Bereits  2007 durch den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit als Good Practice aus­ge­zeich­net, ist die kontinuierliche wissenschaftliche Be­glei­tung durch das In­sti­tut für Medizinische So­zi­o­lo­gie des Universi- tätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ein Alleinstellungsmerkmal des Projektes. Der Sam­mel­band „Quartiersbezogene Ge­sund­heits­för­de­rung - Um­set­zung und Eva­lu­a­ti­on ei­nes integrierten lebensweltbezogenen Handlungsansatzes“  stellt  nun Prozesse und Ergebnisse der Ar­beit von „Lenzgesund“ um­fas­send vor. Thematisiert wer­den so­wohl die praktischen Inhalte und Ergebnisse lokaler Ar­beit in der Lenzsiedlung als auch die Er­fah­rung­en mit den angewendeten Eva­lu­a­ti­onsmethoden.

Links und Downloads:
Den Sammelband können Sie beim Beltz-Verlag bestellen.

Schlagwörter: Evaluation, Gesundheitskompetenz, Sozialraum

Präsentationen zum Thema Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen auf dem Kongress Armut und Gesundheit

2014

In verschiedenen Workshops zum Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit 2014 wurden aktuelle Projekte, Stu­di­en und Ergebnisse zum The­ma Ge­sund­heits­för­de­rung bei Ar­beits­lo­sen vorgestellt. Nachfolgend fin­den Sie al­le Fo­liensätze zum Down­load.

Work­shop: Theoretische Konzepte: Verhältnisprävention, Än­de­rung von Le­bens­be­din­gung­en, Settingansatz

  • PD Dr. Al­fons Hollederer "Bestandsanalyse der Ge­sund­heits­för­de­rung für Ar­beits­lo­se nach dem Setting-Ansatz: An­spruch und Wirk­lich­keit" (Fo­lien als PDF-Datei, 740kB)

Work­shop: Sozialer Wan­del und ge­sund­heit­liche Ungleichheit

Work­shop: Trans­fer und Nach­hal­tig­keit von Ge­sund­heits­för­de­rung für Erwerbslose

Work­shop: Ge­sund­heits­för­de­rung bei Ar­beits­lo­sen - vier kommunale Ansätze

Work­shop: Gren­zen und Barrieren über­win­den - Beispiele der Zu­sam­men­ar­beit auf kommunaler und regionaler Ebe­ne

  • Dr. Ant­je Richter-Kornweitz "Gemeinsam Tee trin­ken - ja! Abwarten - nein! - Im­pulse zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit auf lokaler und regionaler Ebe­ne durch kontinuierliche Vernetzung und Wei­ter­bil­dung" (Fo­lien als PDF-Datei, 77kB)
  • Mo­ni­ka Fricke, Dr. Ga­bri­e­le von Wahlert und Prof. Dr. Knut Tielking "Das Leeraner Gesundheitsförderungsprogramm" (Fo­lien als PDF-Datei, 888kB)
  • Phi­lipp Karow "Mach´mit - werd´fit! Ge­sund­heits­för­de­rung für Ar­beits­lo­se in Os­na­brück" (Fo­lien als PDF-Datei, 1,1MB)
  • Dr. Sarah Mümken "Ge­sund­heits­för­de­rung von älteren Lang­zeit­ar­beits­lo­sen im Rahmen von Im­puls 50plus" (Fo­lien als PDF-Datei, 91kB)

Work­shop: Ge­sund­heits­för­de­rung bei Arbeitslosen

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Beschäftigungsfähigkeit, Erwerbslosigkeit

Hilfen für Langzeitarbeitslose verbessern – Hohes Engagement der Jobcenter allein kann Probleme nicht lösen

2014 - Städtetag aktuell

Die Langzeitarbeitslosigkeit muss stärker bekämpft wer­den, das machten die Bundesagentur für Ar­beit, der Deut­sche Städtetag und der Deut­sche Landkreistag in einer gemeinsamen Pres­se­kon­fe­renz An­fang Fe­bru­ar in Ber­lin deut­lich. Während die Zahl der Ar­beits­lo­sen ins­ge­samt in den vergangenen Jahren un­ter die Mar­ke von drei Millionen gesunken ist, erweist sich die Zahl der Menschen im Langzeitbezug von Leis­tung­en der Grundsicherung für Ar­beits­su­chen­de (Hartz IV) als sehr statisch. Den Ar­ti­kel fin­den Sie auf den Sei­ten 4-5 im News­letter Städtetag aktuell 02/14.

Links und Downloads:
Städtetag aktuell 02/14 (PDF, 1,82MB)

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, Kommunen

Schritt für Schritt zu mehr Partizipation im Alter

2013 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Schritt für Schritt zu mehr Par­ti­zi­pa­ti­on im Al­ter - Als Good Practice-Kriterium des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit“ kommt der Par­ti­zi­pa­ti­on von Ziel­grup­pen in der Ge­sund­heits­för­de­rung ei­ne bedeutsame Rol­le zu. Par­ti­zi­pa­ti­on bedeutet da­bei nicht nur Teil­nah­me, son­dern auch aktive Teil­ha­be (Entscheidungskompetenz) bei der Pla­nung, Um­set­zung und Durch­füh­rung gesundheitsfördernder Aktivitäten. Insbesondere für die Ar­beit mit Menschen in belastenden Le­bens­la­gen, deren Er­reich­bar­keit mit Angeboten in der Pra­xis oft als ei­ne Herausforderung er­lebt wird, gilt Par­ti­zi­pa­ti­on als ein wichtiges Qualitätskriterium. Auch in der Bewegungsförderung im Al­ter wird die Re­le­vanz von partizipativem Vorgehen vielerorts unterstrichen. Doch wie lässt sich Par­ti­zi­pa­ti­on in der Pra­xis um­set­zen und der Be­griff mit Leben füllen?

Links und Downloads:
Broschüre - Schritt für Schritt zu mehr Partizipation im Alter

Schlagwörter: Ältere, Broschüre, Partizipation, Teilhabe

IAB-Forschungsbericht - Aktuelle Ergebnisse aus der Projektarbeit des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

2013 - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Für arbeitslose Menschen im Ar­beitslosengeld-II-Bezug (Alg II, Hartz IV) zeigt der aktuelle For­schungs­be­richt „Menschen mit psychischen Stö­rung­en im SGB II“ des Instituts für Ar­beitsmarkt- und Berufsforschung, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Ak­ti­on Psychisch Kran­ke, dass nach Kran­kenkassendaten mehr als ein Drittel der Versicherten im Alg-II-Bezug in­ner­halb ei­nes Jahres min­des­tens ei­ne psychiatrische Di­a­gno­se aufwies (AOK 2009: 37%). Affektive und neurotische Stö­rung­en, Belastungs- und somatoforme Stö­rung­en tre­ten am häufigsten auf.

Ar­beit und Be­schäf­ti­gung ist für Menschen mit psychischer Er­kran­kung ein wichtiger Stabilitätsfaktor und hat so häufig auch positive Wir­kung auf die Sym­pto­ma­tik. So ist es auch be­deut­sam, dass Per­spek­ti­ven der Teil­ha­be an  Ar­beit und Be­schäf­ti­gung im medizinisch-therapeutischen und psychosozialen Hilfesystem kon­ti­nu­ier­lich Be­rück­sich­ti­gung er­fah­ren. Zur Nut­zung von Erwerbspotenzialen bedarf es ne­ben abgestimmten Unterstützungsleistungen des Gesundheits- und Sozialsystems aber auch Part­ner in der Ar­beitswelt die die Stär­ken und Potenziale von Menschen mit (chronischer) psychischer Er­kran­kung er­ken­nen und für sich zu nut­zen wis­sen.

Links und Downloads:
Download als PDF-Datei (externer Link)

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, psychische Gesundheit

Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht

2013 - UVK Verlagsgesellschaft mbH

Die Bundesagentur für Ar­beit, der GKV-Spitzenverband und die Verbände der Kran­ken­kas­sen auf Bun­des­ebe­ne emp­feh­len ei­ne Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen ihren Verbänden so­wie der BA als Träger der Grundsicherung und Ge­sund­heits­för­de­rung zum The­ma Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit.

Links und Downloads:
UVK Verlagsgesellschaft

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, psychische Gesundheit

Expertise und Handlungsempfehlungen - Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter Wirkungsvolle Zugangswege fördern

2013 - Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit beim Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Die Koordinierungsstelle „Gesundheitliche Chancengleichheit“ beim Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg hat die Expertise zum aktuellen Kenntnisstand zur Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit im Alter in Auftrag gegeben. Auf Grundlage einer Zusammenstellung des theoretischen Hintergrunds wurden im Dialog mit ausgewählten Expertinnen und Experten der Ärzteschaft, den sozialen Diensten in Baden-Württemberg sowie mit den Teilnehmenden und Referierenden der im Mai 2013 durchgeführten LGA-Fachtagung „Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter - wirkungsvolle Zugangswege fördern“ Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Expertise soll Entscheidungsträgern vor Ort, insbesondere den Kommunalen Gesundheitskonferenzen (KGK) auf Stadt-/Landkreisebene und den Städten und Gemeinden fachliche Orientierung geben und die Arbeit vor Ort unterstützen.

Links und Downloads:
Expertise und Handlungsempfehlungen

Schlagwörter: Ältere, Gesundheitswesen, Handlungsempfehlungen, Qualität

Migrantenselbstorganisationen als Partner in der Gesundheitsförderung

2013 - Beltz Juventa

Die ge­sund­heit­liche Un­gleich­heit migrantischer Be­völ­ke­rungsgruppen im Vergleich zur Be­völ­ke­rung oh­ne Migrationshintergrund ist ei­nes der zentralen Problemstellungen in der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on. Menschen mit Migrationshintergrund be­sit­zen aber ent­ge­gen defizitorientierter Sichtweisen erhebliche Res­sour­cen, die bei der Verbesserung der ge­sund­heit­lichen Chan­cen­gleich­heit einbezogen wer­den sollten. Zahlreiche Res­sour­cen kön­nen durch Migrantenselbstorganisationen erschlossen wer­den, die bis­her sel­ten von der professionellen Ge­sund­heits­för­de­rung in der Um­set­zung von Maß­nah­men eingebunden wer­den. Der Ar­ti­kel zeigt auf, dass ei­ne ent­spre­chend ressourcenorientierte Zu­sam­men­ar­beit mit solchen Eigenorganisationen ein wichtiger Entwicklungsschritt in der Ge­sund­heits­för­de­rung von Menschen mit Migrationshintergrund sein kann.

Migration und Soziale Arbeit, Heft 4 (2013), S. 321-327
Autoren: Rolf Reul, Franziska Günther

Links und Downloads:
Der vollständige Artikel kann unter www.juventa.de beim Verlag erworben werden.

Schlagwörter: Migration, Partizipation, Ressourcen

Erfahrungen im Bundesprogramm „Perspektive 50plus“

2012 - Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Der Kreislauf „Langzeitarbeitslosigkeit auf­grund von Krank­heit“ und „Krank auf­grund von Langzeitarbeitslosigkeit“ wurde be­reits früh im Bundesprogramm „Per­spek­ti­ve 50plus" erkannt. Diesen zu durch­bre­chen, haben sich die 78 Beschäftigungspakte im Laufe der bisherigen Programmlaufzeit zum Auf­trag gemacht. Das Themenpapier „Ge­sund­heits­för­de­rung als Chan­ce" fasst die Er­fah­rung­en, die konkreten An­ge­bo­te und Ansätze so­wie die Hand­lungs­empfeh­lun­gen zu­sam­men, die in der Ge­sund­heits­för­de­rung im Rahmen des Bundesprogramms „Per­spek­ti­ve 50plus" ge­wach­sen sind.

Links und Downloads:
PDF-Dokument, 142 KB

Empfehlungen zur Zusammenarbeit zwischen Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Gesetzlichen Krankenkassenversicherung (GKV) zum Thema Arbeitslosigkeit und Gesundheit

2012 - Bundesagentur für Arbeit und GKV-Spitzenverband

Die Bundesagentur für Ar­beit, der GKV-Spitzenverband und die Verbände der Kran­ken­kas­sen auf Bun­des­ebe­ne emp­feh­len ei­ne Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen ihren Verbänden so­wie der BA als Träger der Grundsicherung und Ge­sund­heits­för­de­rung zum The­ma Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit.

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Schlagwörter: Agentur für Arbeit, Erwerbslosigkeit, gesundheitliche Einschränkung, GKV, Integration, Qualitätsentwicklung

Nationales Gesundheitsziel Gesund älter werden

2012 - Kooperationsverbund gesundheitsziele.de

Der Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund gesundheitsziele.de bildet die gemeinsame Platt­form zur Wei­ter­ent­wick­lung des nationalen Ge­sund­heitszieleprozesses. Das Ziel, „Gesund älter werden“, stellt das siebte bis­her vom Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund gesundheitsziele.de erarbeitete und der Politik und Fachöffentlichkeit vorgelegte Ge­sund­heitsziel dar. Es bietet konkrete Ansätze für die da­mit verbundenen Herausforderungen. Darüber hinaus benennt das Ge­sund­heitsziel „Gesund älter wer­den“ Teilziele und Maß­nah­men zur Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on, gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung so­wie zu besonderen Aspekten für die Ziel­grup­pe 65plus wie dem The­ma De­menz.

Auf der Vorderseite der Faktenblätter wer­den die Be­deu­tung für die Ge­sund­heit, die Aus­gangs­la­ge so­wie Umsetzungsstrategien erläutert, auf der Rück­sei­te Umsetzungsbeispiele aufgezeigt.

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Gesundheitsziel Gesund älter werden (PDF-Dokument, 2,2 MB)
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Schlagwörter: Ältere, Prävention

Gesund und Aktiv älter werden

2012 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) hat die in Ko­o­pe­ra­ti­on mit der Landesvereinigung für Ge­sund­heit und Aka­de­mie für Sozialmedizin Nie­der­sach­sen e.V. entwickelte Argumentationsstrategie „GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN - Herausforderungen und Chan­cen für die Kom­mu­nen“ vorgestellt. Die Argumentationshilfe baut auf den Ergebnissen der BZgA-Regionalkonferenzen in den Bundesländern auf. Sie soll kommunales Handeln un­ter­stüt­zen und richtet sich an Entscheidungsträger so­wie weitere Ak­teu­rin­nen und Akteure vor Ort. Das Pa­pier liefert Da­ten, Fakten und Argumente, geht auf die zentralen Herausforderungen ein und zeigt Hand­lungs­spiel­räu­me auf.

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Schlagwörter: Broschüre, Kommunen, Netzwerk, Pflege, Prävention, Zielgruppe

Gesundheitsförderung und Prävention rund um die Geburt

2012 - Gesundheit Berlin-Brandenburg / Regionaler Knoten Berlin

Eine frühe Unterstützung von Familien in belastenden Lebenslagen - idealerweise von der Schwangerschaft an - verbessert die Chancen für eine gute und gesunde Entwicklung von Kindern. Der Regionale Knoten Berlin hat vor diesem Hintergrund in Zusammenarbeit mit Berliner Expertinnen und Experten einen integrierten Handlungsleitfaden „Gesundheitsförderung und Prävention rund um die Geburt“ entwickelt.

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Schlagwörter: Eltern, Empowerment, Familie, Frühe Hilfen, Handlungsempfehlungen, Schwangerschaft

Das neue Bundeskinderschutzgesetz

2012 - Nomos Verlagsgesellschaft

Die Re­ge­lung­en des neuen Bundeskinderschutzgesetzes, das am 1. Ja­nu­ar 2012 in Kraft getreten ist, ge­hen weit über den Kin­der­schutz hinaus. Der vor­lie­gen­de Band gibt einen Über­blick über die neuen Re­ge­lung­en und deren Aus­wir­kung­en auf die Pra­xis der Frü­hen Hilfen und des Kin­der­schutzes. Erörtert wer­den un­ter anderem die Auf­ga­ben der Jugendämter, der Schwan­ger­schafts­be­ra­tungs­stel­len, der Familienhebammen, der Ge­sund­heits­äm­ter, der kin­der­ärzt­li­chen und gynäkologischen Praxen, der Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schulen.

Die Autoren, Dr. Tho­mas Meysen und Di­a­na Eschelbach (beide Deutsches In­sti­tut für Jugendhilfe und Familienrecht - DIJUF e.V.) sind führende Ex­per­ten des Kin­der- und Jugendhilferechts und waren eng eingebunden in den Ge­setz­ge­bungs­pro­zess. Dr. Tho­mas Meysen ist Mit­glied im Bei­rat des Nationalen Zentrums Frü­he Hilfen.

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Nomos Verlag

Zahlen und Trends aus der Gesundheitsberichterstattung des Bundes

2012 - Robert Koch Institut

Im Jahr 2011 lag die Ar­beits­lo­sen­quo­te in Deutsch­land bei 7,1 % und da­mit so nied­rig wie noch nie seit der Wie­der­ver­ei­ni­gung. Je weniger Menschen ar­beits­los sind, des­to mehr läuft diese Grup­pe Ge­fahr, aus dem Blick­feld der Öf­fent­lich­keit zu ge­ra­ten. Ar­beits­lo­sig­keit und ih­re individuellen Fol­gen sollten aber aus Sicht der Gesundheitswissenschaften auch wei­ter­hin ein zentrales The­ma für For­schung und Ge­sund­heits­för­de­rung blei­ben.

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Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, psychische Gesundheit

Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

2012 - Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“

In 7 Eckpunkten werden die Erfahrungen aus Beispielen guter Praxis (Good Practice) und aus laufenden Prozessen in den Ländern gebündelt. Damit bietet das Eckpunkte-Papier einen fachlichen Rahmen und Anregung zur Stärkung der Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen - durch die Zusammenarbeit aller relevanten Einrichtungen in der Kommune.

Das Papier richtet sich an: Akteure im Bereich der Gesundheits- und Arbeitsförderung wie Jobcenter, Krankenkassen, Beschäftigungs- und Qualifizierungsträger sowie an politische Entscheidungsträger, Betroffeneninitiativen, Beratungsstellen, Kammern, Wohlfahrtsverbände, freie Träger und an alle, die die gesundheitlichen Ressourcen arbeitsloser Menschen stärken und ihre Belastungen senken können.

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Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, Netzwerk, Prävention

Gesund im Alter

2012 - BKK Bundesverband GbR

Die Broschüre „Gesund im Alter“ des BKK Bundesverbandes stellt Praxisbeispiele vor, die sich um den Preis „Vorbildliche Praxis 2010: Gesund im Alter - Selbstbestimmt wohnen und aktiv bleiben“ beworben haben.

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Schlagwörter: Bewegungsförderung, Demenz, Prävention, Praxis

Handbuch Stadtplanung und Gesundheit

2012 - Verlag Hans Huber

Das Handbuch präsentiert die Sicht verschiedener Disziplinen auf die Zusammenhänge von Stadt­pla­nung und Ge­sund­heit. Hierbei wer­den so­wohl einzelne Schwer­punkt­the­men aufgegriffen als auch Stra­te­gien und Instrumente für Stadt­pla­nung und Ge­sund­heits­för­de­rung dargestellt. Die Au­to­rin­nen und Autoren des Buches wei­sen sich ent­we­der durch wissenschaftliche oder durch praxisbezogene Ex­per­ti­se aus. Ihre Erkenntnisse tra­gen zu einer Stadt­pla­nung bei, die zu­künf­tig verstärkt die Ge­sund­heit der Bür­ger zum Ziel hat, und sti­mu­lie­ren For­schung und Erkenntnisgewinn auf dem Ge­biet der Ge­sund­heitsrelevanz von stadtplanerischen Ent­schei­dung­en.

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Verlag Hans Huber

Schlagwörter: Setting, Sozialraum, Stadtentwicklung

Bewegung in den Alltag bringen - das macht Sinn!

2012 - Landesvereinigungen für Gesundheitsförderung Hessen, Sachsen, Thüringen

Mit dem Leitfaden „Bewegung in den Alltag bringen - das macht Sinn!“ möchten die Landesvereinigungen für Gesundheitsförderung Hessen, Sachsen und Thüringen das Bewusstsein bei kommunalen Akteuren für die positiven Auswirkungen von Alltagsbewegung auf die Gesundheit ihrer älteren Mitbürger schärfen und einen aktiven Beitrag zur Steigerung von Bewegung und Lebensqualität im Lebensalltag der Menschen leisten.

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Schlagwörter: Bewegungsförderung

Unemployment, Precarious Work and Health

2012 - Vs Verlag

Das Buch beschäftigt sich mit der Schnittstelle zwi­schen Er­werbs­lo­sig­keit, pre­kären Arbeitsverhältnissen und gesundheitlichen Risiken. Die Mo­no­gra­phie ist in­ter­dis­zi­pli­när ausgerichtet und behandelt das The­ma so­wohl aus der wissenschaftlichen als auch politischen Per­spek­ti­ve. Die internationale Autorenauswahl variiert zwi­schen etablierten Ex­per­ten und jun­gen Wissenschaftlern, die Ihre Forschungsergebnisse in diversen Artikeln zum The­ma präsentieren. Dabei wer­den Beträge von verschiedenen Projekten, Programmen und öffentlichen Dienst­leis­tung­en evaluiert, die sich an erwerbslose und pre­kär beschäftigte Personen rich­ten. Das Buch erweitert den wissenschaftlichen Dis­kus un­ter der Be­rück­sich­ti­gung aktueller Ent­wick­lung­en auf dem Finanzmarkt. (Die Pu­bli­ka­ti­on ist aus­schließ­lich in englischer Spra­che erschienen.)

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Vs Verlag

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit

Gesund Aufwachsen in Baden-Württemberg

2012 - Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart

Im Rahmen der Initiative „Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg“ ist das Handbuch als Leitfaden zur Entwicklung und Umsetzung eines langfristig angelegten kommunalen Gesundheitsförderungsplans gedacht. Ähnlich einem „Werkzeugkoffer“ enthält es passende Werkzeuge zur kommunalen Gesundheitsförderung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsstrategie des Landes. 2. aktualisierte Auflage, Februar 2012

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Die jungen Alten: Expertise zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren

2011 - Bundeszentrale für gesudheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) hat das In­sti­tut für Gerontologische For­schung e.V. beauftragt, ei­nen Über­blick über die vielfältigen Le­bens­la­gen der „Jun­gen Al­ten“, der Männer und Frauen zwi­schen 55 und 65 Jahren, in Deutsch­land zu er­stel­len. Für die Ex­per­ti­se wurden nationale, öf­fent­lich zugängliche Da­ten und aktuelle Informationen zu unterschiedlichen The­men­schwer­punkten ausgewertet. Hierbei wurden die soziökonomische Si­tu­a­ti­on, der Be­reich der sozialen Beziehungen, Lebensformen und die Wohn­si­tua­tionen älterer Menschen, unterstützende Netzwerke, die Be­reiche Erwerbsarbeit so­wie zivilgesellschaftliches En­ga­ge­ment betrachtet und analysiert. Darüber hinaus umfasst die Ex­per­ti­se die Themen Wei­ter­bil­dung, Frei­zeit, Sport und  kulturelle Aktivitäten so­wie die Be­reiche Gesund­heits­verhalten und Ge­sund­heits­zu­stand. Soziale La­ge, Mi­gra­ti­on und Gender wer­den als Quer­schnitts­themen je­weils berücksichtigt. Mit der vorliegenden Fachpublikation stellt die BZgA den Akteuren ei­ne differenzierte altersgruppenspezifische Pla­nungs­grund­lage für Präventions- und Ge­sund­heits­för­de­rungs­aktivitäten zur Verfügung.

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Schlagwörter: Bildung, BZgA, freiwilliges Engagement, Gesundheitsbewusstsein, Sozialraum, Sport

Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention: Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden

2011 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Das Glos­sar soll interessierten Neu- oder Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern erste Ori­en­tie­rungsmöglichkeiten und An­re­gung­en zur Ver­tie­fung bie­ten. Es wendet sich auch an lang­jäh­rig engangierte und erfahrene Prak­ti­ke­rin­nen und Prak­ti­ker, die auf neue An­re­gung­en durch die Konzepte, Modelle und Stra­te­gien der Ge­sund­heits­för­de­rung hoffen bzw. ihren eigenen Planungs, Projekt- oder Forschungsalltag auf Verbesserungsmöglichkeiten über­prü­fen möchten. Nicht zu­letzt bietet das Glos­sar Lehrenden und Stu­die­ren­den im Rahmen von Aus-, Fort- und Wei­ter­bil­dung Handreichungen und Ori­en­tie­rung

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Leitbegriffe der Gesundheitsförderung
Conrad Verlag

Schlagwörter: BZgA

Handbuch Migrationsarbeit

2011 - Vs Verlag

Deut­sche mit Migrationshintergrund und Migrantinnen und Migranten aus verschiedenen Ländern sind Re­a­li­tät geworden in unserer Ge­sell­schaft. Gleichzeitig müs­sen wir je­doch auch fest­stel­len, dass gesellschaftliche Teil­ha­be und Chan­cen­gleich­heit für diese Menschen nicht vorhanden ist. Mit der An­er­ken­nung des Einwanderungslandes Deutsch­land und der Tat­sa­che der Be­nach­tei­li­gung wer­fen sich nun Fra­gen auf. Wie kön­nen Be­nach­tei­li­gung­en abgebaut wer­den? Was kann die deutsche Mehrheitsgesellschaft tun und was kön­nen die Min­der­heit­en tun? Wie kann ein Gleich­ge­wicht hergestellt wer­den? Welche Maß­nah­men müs­sen er­grif­fen wer­den, um ei­ne In­te­gra­ti­on im Sinne ei­ner echten Teil­ha­be zu er­rei­chen? Dieses Handbuch gibt Antworten und Emp­feh­lung­en für die praktische Um­set­zung der Konzepte.

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Vs Verlag

Schlagwörter: Integration, Migration, Teilhabe

Lehrbuch Gesundheit

2011 - Beltz Juventa (Weinheim/Basel)

Ge­sund­heit ist ein Kernthema der Sozialen Ar­beit. Das Lehr­buch Ge­sund­heit be­legt die Not­wen­dig­keit und den Nutzen der So­zi­al­ar­beit im Ge­sund­heits­we­sen eben­so wie ih­re gesundheitsfördernden Mög­lich­keit­en und Wir­kung­en im Sozialwesen. Ausgehend vom Zu­sam­men­hang sozialer und gesundheitlicher Un­gleich­heit wer­den Basisinformationen, Handlungsfelder, ausgewählte Settings und Beispiele guter Pra­xis von Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in 12 di­dak­tisch aufbereiteten Lehreinheiten dargestellt.

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www.juventa.de

Schlagwörter: Gesundheitsbildung

Im Alltag in Bewegung bleiben

2011 - Weeber + Partner - Institut für Stadtplanung und Sozialforschung im Auftrag der Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Im Auftrag der Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg wurde durch Weeber + Partner - Institut für Stadtplanung und Sozialforschung eine illustrierte Broschüre zur kommunalen Gesundheitsförderung veröffentlicht. Die Broschüre zeigt, wie Bewegung im Alltag bei älteren Menschen auch in schwierigen Lebenslagen gefördert werden kann. Sie soll Impulse aus der Praxis für die Praxis geben und dazu ermutigen, viele weitere Aktivitäten zur Förderung der Bewegung im Alltag auf den Weg zu bringen. Grundlage der Broschüre ist die Evaluation des Modellvorhabens „Förderung der Alltagsbewegung älterer Menschen 60plus im Sozialraum“, die im Rahmen des Zentrums für Bewegungsförderung Baden-Württemberg am Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg initiiert wurde.

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Gesundheitsförderung für ältere Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen im Setting Stadtbezirk - Ein Leitfaden mit praktischen Handlungsempfehlungen

2011 - Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. / Institut für Gerontologie an TU Dortmund

Das Praxishandbuch ist ein Erfahrungsbericht der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. und dem Institut für Gerontologie an der TU Dortmund zum Projekt „Gesund leben und älter werden in Eving“. Mit den hier vorgestellten Ergebnissen sollen praxisrelevante Erkenntnisse im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention bei sozial benachteiligten älteren Zielgruppen gewonnen werden. Neben konkreten Ergebnissen werden auch Rahmenbedingungen und Prozesse beschrieben, die haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (z.B. aus Wohlfahrtsverbänden, Begegnungsstätten, Vereinen, usw.) bei der Planung von niedrigschwelligen gesundheitsfördernden Maßnahmen und Präventionsangeboten für die Zielgruppe älterer Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen nutzen können. Die Darstellung fördernder und hemmender Faktoren sowie von Handlungsempfehlungen geben eine praktische Orientierung für eigene Projekte.

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Schlagwörter: Handlungsempfehlungen

LIGA.Praxis 7 - Handlungsempfehlungen für die Gesundheitsförderung älterer Menschen

2011 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Broschüre „Handlungsempfehlungen für die Gesundheitsförderung älterer Menschen. 16 evidenzbasierte Leitlinien.“ in der Reihe LIGA.Praxis stellt Leitlinien zur Gesundheitsförderung für ältere Menschen und Handlungsempfehlungen zur Umsetzung dieser Leitlinien in der Praxis vor. Angefangen bei der Frage, wie Zielgruppen erreicht und eingebunden werden können, über die Zusammenarbeit von Akteure in öffentlichen und privaten Einrichtungen, bis hin zu Finanzierungsmöglichkeiten und Öffentlichkeitsarbeit.

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Schlagwörter: Handlungsempfehlungen

Gesundheitliche Folgen von Arbeitslosigkeit – Handlungsbedarf und aktuelle Entwicklungen

2011 - Gesundheit Berlin Brandenburg

Vortrag Gesundheitliche Folgen von Arbeitslosigkeit - Handlungsbedarf und aktuelle Entwicklungen aus Sicht des Kooperationsverbunds Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten von Carola Gold (2011) auf der Tagung des Evangelischen Dachverbands für Arbeit und soziale Integration e.V. am 29.September 2011. Titel der Tagung "Öffentlich geförderte Beschäftigung. Wi(e)der Arbeitsmarktpolitik. Von der Umsetzung der Instrumentenreform bis zu ihrer Weiterentwicklung."

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Schlagwörter: Fachstelle, Handlungsempfehlungen

Gesund und aktiv älter werden - Dokumentation der Satellitenveranstaltung 16. Kongress Armut und Gesundheit

2011 - BZgA, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen

Die Lebenserwartung in Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Damit einher geht auch der Wunsch, die zusätzlichen Lebensjahre in möglichst hoher Lebensqualität und guter Gesundheit zu verbringen. In einer Gesellschaft, in der auch chronische Erkrankungen zunehmen, kann dies nur durch eine zielgerichtete Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung gelingen.

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Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Dokumentation

LIGA.Praxis 4 - Psychische Gesundheit bei Erwerbslosen - ein Leitfaden für Praktiker der Arbeitsförderung und Gesundheitsförderung

2011 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Erwerbslos zu sein, das belastet und kann krank machen. Der Leitfaden zeigt u. a. auf, warum Gesundheitsförderung für erwerbslose Menschen grundsätzlich wichtig ist und gibt praktische Hinweise, wie sich die seelische Gesundheit von Erwerbslosen konkret verbessern lässt. Zusätzlich werden ausgewählte bewährte Ansätze der Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen in kurzen Profilen vorgestellt.

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Schlagwörter: Erwerbslosigkeit

LIGA.Praxis 5 - Gesundheitsförderung in der Zeitarbeit - wie geht das ganz praktisch?

2011 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Zeitarbeitskräfte haben mit besonderen gesundheitlichen Problemen und Belastungen zu kämpfen. Der neue Leitfaden zeigt Zusammenhänge auf, veranschaulicht den Nutzen von Gesundheitsförderung und gibt Hilfen für die praktische Arbeit. Dabei stehen neben dem Zeitarbeitsunternehmen und dem Entleihunternehmen auch die Arbeitsvermittlung und Beschäftigungsförderung sowie die Kommune als Handlungsräume für die Gesundheitsförderung von Zeitarbeitskräften im Blickpunkt.

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Erwerbslosigkeit: Handlungsansätze zur Gesundheitsförderung

2011 - Mühlpfordt, Susann / Mohr, Gisela / Richter, Peter

Erwerbslosigkeit ist ein Thema von hoher gesellschaftspolitischer Relevanz, besonders in den ostdeutschen Bundesländern. Mit diesem Buch sollen Aktivitäten aus Forschung und Praxis in Sachsen, welche sich auf Erwerbslosigkeit und Gesundheit beziehen, einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden

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Kapitel als Leseprobe: "Bedarfsanalyse zur Gesundheitsförderung für die Risikogruppe Arbeitsloser" von Bärbel Bergmann

Monitor Engagement - Wie und wofür engagieren sich ältere Menschen?

2011 - Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Die vierte Ausgabe des Engagement-Monitors zum Thema „Wie und wofür engagieren sich ältere Menschen?“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend macht das vielfältige Engagement von älteren Menschen sichtbar. Der Monitor zeigt, in welchem Umfang sich ältere Menschen bürgerschaftlich engagieren, in welchen Bereichen und Organisationen und aus welchen Motiven. Er behandelt das Engagementpotenzial von Älteren und ihre Erwartungen und Ansprüche. Dabei spielt das Thema Pflege eine besondere Rolle. Insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels hat bürgerschaftliches Engagement eine wichtige Funktion im Bereich der Pflege.

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Schlagwörter: Empowerment

Übergänge gemeinsam gestalten - für ein gutes und gesundes Aufwachsen

2011 - Gesundheit Berlin-Brandenburg / Regionaler Knoten Brandenburg

Die Broschüre zur gleichnamigen Veranstaltung dokumentiert u.a. den Diskussionsprozess zu Möglichkeiten und Strategien der Vernetzung in Brandenburg und stellt Akteure und Initiativen vor, denen eine fachübergreifende Zusammenarbeit zur systematischen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern gelungen ist. Die Broschüre richtet sich an alle Akteure, die sich für Strukturen der Vernetzung zur gesundheitsförderlichen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in sozial schwierigen Lebenslagen sowie unter Berücksichtigung kommunaler und lokaler Besonderheiten interessieren.

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Schlagwörter: Netzwerk, Prävention

alt werden, aktiv bleiben, selbstbestimmt leben

2011 - Landesgesundheitsamt Niedersachsen

Der steigende Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung bei gleichzeitig rückläufigem Anteil an jüngeren Menschen, ist Anlass für die Frage, wie es in Niedersachsen um die Gesundheit im Alter bestellt ist und mit welchen Entwicklungen für die Zukunft zu rechnen ist. Unter dem Titel „alt werden, aktiv bleiben, selbstbestimmt leben“ hat das Niedersächsische Sozialministerium und das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) erstmals für Niedersachsen einen Basisreport zur Gesundheit im Alter veröffentlicht. In dem vorliegenden Bericht werden sowohl medizinische, epidemiologische und versorgungsbezogene Daten präsentiert als auch Chancen und Perspektiven aufgezeigt, die sich für Niedersachsen aus den Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft ergeben.

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Gesund alt werden in Bremen: Informationen – Erfahrungen – Praxisbeispiele

2010 - Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V.

Die Broschüre "Gesund alt werden in Bremen. Informationen - Erfahrungen - Praxisbeispiele" der Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. enthält Informationen zur gesundheitlichen Situation älterer Menschen in Bremen. In dieser Broschüre werden die Interviewergebnisse zur Fragestellung „Welche Möglichkeiten nutzen sie, die Gesundheit im Alter zu fördern?“ vorgestellt. Insgesamt 22 Einrichtungen aus den Sozialen Stadt Gebieten in Bremen wurden befragt. Mit den Interviewergebnissen können Anregungen, Erfahrungswerte, Ideen aber auch Grenzen der Angebotsgestaltung aufgezeigt werden.

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Schlagwörter: Soziallage

Evidenzbasierte Leitlinien für die Gesundheitsförderung älterer Menschen

2010 - Österreichisches Rotes Kreuz

Im Rahmen des Projekts healthPROelderly wurden evidenzbasierte Leitlinien für die Gesundheitsförderung für ältere Menschen entwickelt. Dieses Projekt wurde von der Europäischen Kommission und dem Fonds Gesundes Österreich gefördert. Diese Leitlinien stellen ein Nachschlagewerk dar, um erfolgreiche Praxis in der Gesundheitsförderung älterer Menschen zu unterstützen. Sie richten sich an Mitarbeiter/innen in der Gesundheitsförderung, an öffentliche Stellen auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene, an Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen und an Vertreter/innen von Organisationen, die Gesundheitsförderungsprogramme und -projekte entwickeln und fördern.

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Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung - Erfolgversprechende Zugangswege zu Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen

2010 - Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart

Ungleiche Gesundheitschancen können bereits im Kindesalter bestehen. Je niedriger die berufliche Position, der Bildungsstand oder das Einkommen der Eltern, desto höher das Krankheitsrisiko für die Kinder und desto niedriger die Lebenserwartung. Armut ist hierbei nicht nur als Einkommensarmut zu verstehen, sondern als multidimensionale Lebenslage, in der gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe eingeschränkt ist. Die Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg beschreibt zentrale Ansatzpunkte für die Verringerung gesundheitlicher Benachteiligung.

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Schlagwörter: Soziallage

Leitfaden für den zivilen Dialog zur Förderung der sozialen Eingliederung älterer Menschen

2010 - AGE Platform Europe

Im Rahmen des Projekts „INCLUSage - debating older peoples needs" entwickelten Seniorenorganisationen aus Bulgarien, der Tschechischen Republik, aus Finnland, Deutschland, Italien, Polen und der Slowakei gemeinsam mit Mitgliedern von AGE, der europäischen Plattform, den Leitfaden für den zivilen Dialog zur Förderung der sozialen Eingliederung älterer Menschen. Mit der Veröffentlichung des Leitfadens soll erreicht werden, dass dieser von den Seniorenorganisationen und den staatlichen Stellen, auf allen Ebenen genutzt wird, um einen breiten Dialog auf nationaler Ebene zum Thema Würde und Wohlergehen im Alter zu fördern. Der Leitfaden enthält Vorschläge zur Verbesserung der politischen Beteiligung älterer Menschen auf allen politischen Ebenen und gibt einige konkrete Empfehlungen. Beispiele guter Praxis geben einen Einblick über Maßnahmen und Strategien in den im Projekt beteiligten Ländern.

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Bewegungsförderung 60+. Theorien zur Veränderung des Bewegungsverhaltens im Alter - eine Einführung

2010 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Zentrum für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen stellt in der Veröffentlichung „Bewegungsförderung 60+. Theorien zur Veränderung des Bewegungsverhaltens im Alter - eine Einführung“ die zentralen Theorien zur Veränderung des Bewegungsverhaltens systematisch zusammen und leitet daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung von Maßnahmen ab. Daneben werden zentrale Erkenntnisse aus der (Interventions-)Forschung systematisch zusammengeführt, und Konsequenzen für die Bewegungsförderung abgeleitet. Die vorliegende Publikation entstand parallel zur Entwicklung des Leitfadens „Bewegungsförderung 60+. Ein Leitfaden zur Förderung aktiver Lebensstile im Alter“ (LIGA.NRW 2010). Sie versteht sich als theoretischer Unterbau und somit als Ergänzung der Inhalte des Leitfadens.

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Sechster Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland

2010 - Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Unter der Überschrift „Altersbilder in der Gesellschaft“ wurde von einer Sachverständigenkommission unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Kruse der 6. Altenbericht für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt.
Der 6. Altenbericht soll dazu beitragen, ein modernes, realistisches und zukunftsgerichtetes Altersbild zu verankern, das den derzeitigen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie den künftigen demografischen Herausforderungen Rechnung trägt. Die Altenberichterstattung fußt auf einem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 24. Juni 1994 (Drucksache 12/7992), der im Zusammenhang mit der Debatte über den Ersten Altenbericht für jede Legislaturperiode einen Bericht zu einem seniorenpolitischen Schwerpunktthema fordert.

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Soziale Lebenslaufpolitik

2010 - Naegele, Gerhard

Was ist „soziale Lebenslaufpolitik“? Dieser Frage gehen die Autorinnen und Autoren in dem 2010 publizierten Buch „Soziale Lebenslaufpolitik“ von Gerhard Naegele (Hg.) nach. Die vorliegende Veröffentlichung befasst sich mit Gesundheitspolitik als Lebenslaufpolitik von älteren Menschen. Das Buch macht deutlich, dass die Veränderungen in den Lebensläufen und Erwerbsbiografien der Menschen und die darin angelegten neuen und alten sozialen Risiken in einer strategischen wie präventiven Weise sozialpolitisch aufzugreifen und zu bearbeiten sind. Gesundheitspolitik für ältere Menschen beinhaltet in diesem Sinne die Anpassung von Präventionsstrategien und Versorgungssystemen an die Bedarfe einer alternden Bevölkerung.

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Bewegungsförderung 60+. Ein Leitfaden zur Förderung aktiver Lebensstile im Alter

2010 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Zentrum für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen hat in 2010 den Leitfaden zur Förderung aktiver Lebensstile im Alter veröffentlicht. Dieser Leitfaden bietet ein umfangreiches theoretisches Fundament und zahlreiche Beispielen guter Praxis. Die Veröffentlichung richtet sich an eine breite Zielgruppe: Vereine, Arztpraxen, Pflegedienste, Krankenkassen und weitere Akteurinnen und Akteure der Bewegungs- und Gesundheitsförderung. Flankiert wird der Leitfaden von einer Broschüre, die in die „Theorien zur Veränderung des Bewegungsverhaltens im Alter“ einführt.

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Alltagsnahe Bewegungsförderung 60+. Wissenschaftliche Grundlagen und Praxisimplikationen

2010 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Am 8. Dezember 2009 richtete das am Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen angesiedelte „Zentrum für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen“ in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Regionalen Knoten Nordrhein-Westfalen die Regionalkonferenz „Bewegung im Alter“ aus. Die vorliegende Publikation „Alltagsnahe Bewegungsförderung 60+. Wissenschaftliche Grundlagen und Praxisimplikationen. Dokumentation der Regionalkonferenz ‚Bewegung im Alter’“ versteht sich als erweiterte Tagungsdokumentation, um die Beiträge und Ergebnisse der Regionalkonferenz „Bewegung im Alter“ einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Arbeitsmarkt Aktuell

2010 - Deutscher Gewerkschaftsbund

Massenarbeitslosigkeit ist seit Jahrzehnten ein zentrales Problem von Industriegesellschaften.
Nationale wie internationale Studien zeigen gleichermaßen, dass Arbeitslose im Vergleich zu
Erwerbstätigen nicht nur materiell, sondern auch gesundheitlich und psychosozial weit stärker
belastet sind. Zwischen dem Gesundheitszustand der Betroffenen und deren verminderten Eingliederungschancen
besteht zudem ein sich selbstverstärkender Zusammenhang.

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Studie Arbeitslosigkeit und Gesundheit

2010 - Deutscher Gewerkschaftsbund

Arbeitslosigkeit ist für Betroffene meist mehr als ein Knick in der eigenen Erwerbsbiografie. Wer arbeitslos wird, erlebt dies meist als schwere Belastung, die weit über finanzielle Einschränkungen hinausgeht. Die psychischen Belastungen wirken sich auch auf die Gesundheit aus. Arbeitslose sind wesentlich häufiger krank als Erwerbstätige.

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"11 Thesen" Positionspapier des Fachbeirats zum sächsischen Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen"

2010 - Fachbeirat zum Sächsischen Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen"

Der Fachbeirat wurde im Dezember 2008 gebildet zur Unterstützung des Sächsischen Gesundheitsziels „Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen“, das am Sächsischen Staatsministerium für Soziales (SMS) angesiedelt ist. Er hat die Aufgabe, die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Arbeit der Arbeitsgruppe zum Gesundheitsziel mit einfließen zu lassen. Der Fachbereit formuliert hierzu die folgenden 11 Thesen, die den gegenwärtigen Stand der psychologischen Forschung zeigen.

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Workshop "Gesundheitsförderung im Stadtteil/Quartier"

2010 - Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V., Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V., AOK PLUS

Eine Annäherung der Bereiche Gesundheitsförderung und Stadtentwicklung ist gesellschaftlich sinnvoll und soll vorangetrieben werden. Hier setzte die gemeinsame Veranstaltung der AOK-PLUS mit der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. und der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. -AGETHUR- vom 25.-26.03.2010 an.

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Interview mit Dr. Ulrich Hatzfeld über gelungene Verbindungen zwischen Stadtentwicklung und Gesundheitsförderung

2010 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ein Interview mit Dr. Ulrich Hatzfeld, Leiter der Unterabteilung Stadtentwicklung im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, über gelungene Verbindungen zwischen Stadtentwicklung und Gesundheitsförderung aus der Zeitschrift Info_Dienst für Gesundheitsförderung 3_2010 von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Schlagwörter: Stadtentwicklung

Das Programm Soziale Stadt. Kluge Städtebauförderung für die Zukunft der Städte.

2010 - Friedrich-Ebert-Stiftung

Ein Beitrag von Barack Obama mit dem Titel „Warum organisieren? Probleme und Aussichten in den Innenstadtgebieten“ aus dem Jahr 1988 bildet den Auftakt zu aktuellen Diskussionen über das Förderprogramm Soziale Stadt und die damit verbundene Gestaltung integrativer Stadtentwicklung. Erfolgsfaktoren sozialer Quartiersentwicklung und einer gelungenen Programmausrichtung werden in der Publikation ebenso diskutiert wie Herausforderungen aufgrund von sozialen und ethnischen Segregationstendenzen in der Stadt.

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Schlagwörter: Soziale Stadt, Stadtentwicklung

Gesundheitsreport 2010 - Gesundheitliche Veränderungen bei Berufstätigen und Arbeitslosen von 2000 bis 2009

2010 - Techniker Krankenkasse

Der Bericht ist ein weiterer Beleg für die steigenden psychischen Belastungen durch Angst vor Arbeitsplatzverlust. Stress und hohe Belastung am Arbeitsplatz führen zu immer mehr Krankschreibungen. Im Zeitraum von 2002 - 2009 sei die Anzahl psychisch bedingter Krankschreibungen bundesweit um fast 40% gestiegen, teilt die Techniker Krankenkasse in ihrem aktuellen Gesundheitsreport mit. Psychische Störungen sind demnach einer der Hauptgründe für Fehlzeiten bei Beschäftigten.

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"SELBST. WERT. SEIN. Erwerbslosigkeit & Gesundheit" (2010) Ausstellung im Rahmen des Sächsischen Gesundheitszieles "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen" (Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Sachsen)

2010 - Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Sachsen

Die vorliegenden Geschichten, entstanden in Interviews mit erwerbslosen Personen aus Leipzig, Chemnitz und Dresden, geben Einblicke in den ganz persönlichen Umgang mit der Erwerbslosigkeit. Bewusst stehen dabei nicht die Probleme im Vordergrund, sondern vielmehr die Frage nach dem Umgang mit ihnen. Woher lassen sich Kraft, Optimismus und Lebensmut schöpfen? Welche Ressourcen sind hilfreich und ohne materiellen Aufwand erreichbar?

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Ausstellung für das Sächsische Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen" - Interviews

2010 - Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

Die vorliegenden Geschichten, entstanden 2009 in Interviews mit zehn Personen aus Leipzig, Chemnitz und Dresden, geben Einblicke in den ganz persönlichen Umgang mit der Erwerbslosigkeit. Bewusst stehen dabei nicht die Probleme im Vordergrund, sondern vielmehr die Frage nach dem Umgang mit ihnen. Woher lassen sich Kraft, Optimismus und Lebensmut schöpfen? Welche Ressourcen sind hilfreich und ohne materiellen Aufwand erreichbar? Was sind Gründe, um am Morgen aufzustehen? Welche zentralen Kompetenzen braucht es, um sich in der Arbeitslosigkeit selbst wert zu schätzen, wenn man sich zuvor über die Arbeit definiert hat?

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Gesundheitsrisiko Arbeitslosigkeit - Wissensstand, Praxis und Anforderungen an eine arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung

2010 - Deutscher Gewerkschaftsbund Bundesvorstand, Bereich Arbeitsmarktpolitik

Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über Erkenntnisse der Sozialwissenschaften und der Sozialversicherungen sowie über Entwicklungen im Bereich der Arbeitsförderung. Er zeigt auch auf, welche Potentiale im Feld der Gesundheitsförderung und Prävention aus gewerkschaftlicher Sicht - vor allem im Hinblick auf die Vernetzung der Akteure und Institutionen im Gesundheitswesen, in der Arbeitsvermittlung und im kommunalen Bereich - noch brach liegen.

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"Die Vernetzung der einzelnen Aktivitäten ist entscheidend für den Erfolg." Interview mit Prof. Dr. emer. Peter Richter, Dresden

2010 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Eine gute Einführung in den Themenkomplex "Arbeitslosigkeit und Gesundheit" bietet dieses Interview mit Prof. Dr. Peter Richter.

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Zentrale Thesen der Expertise "Ansätze eines Transferkonzeptes Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)" vor dem Hintergrund der Kinder- und Jugend-Good-Practice-Projekte bei www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

2010 - Helene Luig-Arlt

Kurz nach der Veröffentlichung der Daten des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys 2007 gab die BZgA die hier referierte Expertise in Auftrag. Es sollten vor dem Hintergrund des Good-Practice-Prozesses des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ Ansätze für ein Transferkonzept des Kinder- und Jugendsurveys im Hinblick auf Prävention und Gesundheitsförderung aufgezeigt werden. Der Text greift zentrale Ergebnisse heraus und zeigt beispielhaft, wie das in der Good-Practice-Dokumentation gesammelte Praxiswissen mit den repräsentativen Daten der Gesundheitsberichterstattung zusammengeführt werden kann.

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Schlagwörter: Good Practice

Chancengerechtigkeit für ein gesundes Aufwachsen: Die Basisphilosophie des 13. Kinder- und Jugendberichts.

2010 - Prof. Dr. Heiner Keupp

Zum ersten Mal wurden mit dem 13. Kinder- und Jugendbericht die Themen Gesundheitsförderung und gesundheitsbezogene Prävention zum Gegenstand eines Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung gemacht. In den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt wurde einerseits das soziale, psychische und physische Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen; zugleich wurde auf der anderen Seite auf eine wesentliche Voraussetzung dafür, nämlich das Zusammenspiel bzw. das Teilen nur unzureichende Zusammenspiel der beteiligten gesellschaftlichen Teilsysteme, verwiesen.

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Schlagwörter: Eltern, Familie

Datenschutz bei frühen Hilfen

2010 - Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Diese Broschüre unterstützt, mit dem Ziel der Erhöhung der Handlungssicherheit, die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit datenschutzrechtlichen Fragen im Zusammenhang von z.B. Informationsfluss in der Kooperation von Hilfsangeboten.

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Schlagwörter: Datenschutz, Frühe Hilfen

Kontaktdaten der Regionalen Knoten

2010 - Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

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Schlagwörter: Regionaler Knoten

Projektbogen

2010 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Gesundheit beginnt in der Familie - eine Handreichung

2010 - Deutsches Jugendinstitut, Universität Hamburg

Vortrag am 09.12.2008 auf der BMG-RKI-BZgA-Transfer-Tagung „Kinder in eine gesunde Zukunft“ im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin.

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Schlagwörter: Eltern, Familie

Gesunde Kita für alle!

2010 - Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Vortrag am 09.12.2008 auf der BMG-RKI-BZgA-Transfer-Tagung „Kinder in eine gesunde Zukunft“ im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin.

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Schlagwörter: Kita, Setting

Starke Eltern, starke Kinder - Fakten, Projekte, Perspektiven

2010 - AOK Bundesverband

Gemeinsam essen, miteinander reden - diese Ratschläge kennen fast alle Eltern. Doch wie sieht es im Alltag damit aus? Was bewirken solche Tipps tatsächlich? Das G+G Spezial zur Familiengesundheit bringt die Fakten, beschreibt Projekte und zeigt Perspektiven auf.

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Schlagwörter: Eltern

Gesundheit fördern - Qualität sichern

2010 - Landeszentrale für Gesundheit Bayern

Welche Methoden und Vorgehensweisen der Qualitätssicherung sind geeignet, welche Erfahrungen gibt es in der Praxis? Diese Fragen diskutierte das Forum Gesundheitliche Chancengleichheit der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern am 13.06.2010 in München. Die Beiträge des Forums sind im Sonderheft 1/2010 der LZG-Informationen unter dem Titel „Gesundheit fördern - Qualität sichern. Nachhaltigkeit und Erfolg in sozialen Projekten durch Zertifizierung?“ dokumentiert.

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Schlagwörter: Good Practice

Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

2010 - BZgA

Die vierte erweiterte und überarbeitete Auflage 2010

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Schlagwörter: Good Practice

Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune (Kurz-Expertise)

2009 - Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist eine Zunahme des Anteils älterer und chronisch kranker älterer Menschen an der Bevölkerung zu erwarten. Daher ist es erforderlich, die Gesundheit älterer Menschen zu erhalten und zu fördern. Die kommunale Ebene ist der Ort, wo dies am besten erfolgen kann. Das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund hat im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) die Kurz-Expertise „Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune“ erstellt. Diese fasst den Stand des Wissens in der kommunalen Gesundheitsförderung für ältere Menschen zusammen.

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Schlagwörter: Kommunen, Prävention

Dokumentation des nationalen Workshops "Determine - Intersektorale Zusammenarbeit zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit"

2009 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) waren Partner in dem dreijährigen (2007-2010) von der Europäischen Kommission geförderten Projekt „DETERMINE - An EU Consortium fort Action on the Socio-Economic Determinants of Health“. Das übergeordnete Ziel des Projektes war es, ein größeres Bewusstsein und größere Kompetenz bei Entscheidungsträgern aus allen Politikbereichen zu fördern, so dass Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Berücksichtigung bei der Entwicklung von Strategien und Maßnahmen finden.

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Schlagwörter: Arbeitsschutz, Dokumentation, Frühe Hilfen

Berücksichtigung von Gender-Aspekten in Maßnahmen der Gesundheitsförderung bei Arbeitslosigkeit.

2009 - Cornelia Bormann / Julia Kummer (Fachhochschule Bielefeld)

Ausgehend von den Resultaten aus empirischen Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit/Krankheit bei Männern und Frauen wird die Frage thematisiert, ob es in Deutschland geschlechtsspezifische Präventions- und Gesundheitsförderungsangebote zur Bewältigung der gesundheitlichen Konsequenzen von Arbeitslosigkeit gibt.

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Gesundheit und Krankheit im Alter

2009 - Robert Koch-Institut

Das Statistische Bundesamt, das Deutsche Zentrum für Altersfragen und das Robert Koch-Institut (RKI) möchten in ihrem Beitrag der Gesundheitsberichterstattung „Gesundheit und Krankheit im Alter" Antworten auf  die Fragen finden: Welche Bedingungen ein gesundes Älterwerden ermöglichen? Welche Rolle gesundheitliche, medizinische und pflegerische Angebote für die Gesundheit älterer Menschen haben? Welche Bedeutung soziale Faktoren für die Gesundheit im Alter haben? Auf der Grundlage der demographischen Entwicklung und der Vorstellung verschiedener empirischen Daten und Fakten, die den Gesundheitszustand der älteren Menschen beschreiben, macht der Bericht deutlich, dass das Veränderungspotential im Alter vielfach unterschätzt wird, und deshalb vorhandene Präventionsmöglichkeiten und Rehabilitationspotentiale noch stärker genutzt werden müssen, um eine selbstverantwortliche und aktive Lebensgestaltung für ein gesundes Älterwerden zu ermöglichen.  

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Fokus-Auswertung "Gesundheitsfördernde Aktivitäten von Gesundheitsämtern im Quartier"

2009 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Eine Untersuchung zur kommunalen Zusammenarbeit von Gesundheitsämtern und Quartiersmanagement. Grundlage der Untersuchung, die in Empfehlungen zur Zusammenarbeit mündet, sind schriftliche und mündliche Befragungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Quartiersprojekten, die in der Datenbank des Kooperationsverbundes Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten repräsentiert sind.

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Schlagwörter: Gesundheitsamt

Dokumentation Saarländisches Landesforum "Gesundheitsförderung und Prävention im Stadtteil"

2009 - LandesArbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Dokumentation Saarländisches Landesforum „Gesundheitsförderung und Prävention im Stadtteil“

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Dokumentation "1. Hessisches Forum Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt"

2009 - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V.

Dokumentation „1. Hessisches Forum Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt“

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Schlagwörter: Soziale Stadt

Dokumentation Hamburger Expertenforum "Gesundheitsförderung in der integrierten Stadtteilentwicklung"

2009 - Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Dokumentation Hamburger Expertenforum „Gesundheitsförderung in der integrierten Stadtteilentwicklung“

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Schlagwörter: Soziale Stadt, Stadtentwicklung

Reader Gesundheitsförderung im Quartier

2009 - Gesundheit Berlin e.V. (im Rahmen des Kooperationsverbundes Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten)

Der Reader gibt einen Überblick über Vernetzungsansätze und die vielfältigen Aktivitäten der Gesundheitsförderung im Setting Stadtteil in den Bundesländern. Es wird näher auf die Herausforderungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf diesem Gebiet eingegangen. Die Chancen, die in der engeren Kooperation zwischen den Partnern des Kooperationsverbundes und dem Programm Soziale Stadt liegen, werden hier besonders anschaulich.

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Dokumentation Regionalkonferenz Brandenburg

2009 - Regionaler Knoten Brandenburg

Dokumentation der Regionalkonferenz Brandenburg

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Schlagwörter: Soziale Stadt, Stadtentwicklung

Dokumentation Bayerisches Forum "Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt - Entwicklung von Gesundheitschancen im Quartier"

2009 - Landeszentrale für Gesundheit Bayern e.V.

Dokumentation Bayerisches Forum „Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt - Entwicklung von Gesundheitschancen im Quartier“

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Schlagwörter: Soziale Stadt, Stadtentwicklung

Qualitätsstandards in der Gesundheitsberatung Arbeitsloser. Ein Praxisleitfaden für Finanziers, Projektentwickler und Akteure der Versorgungslandschaft

2009 - Deutsches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung, Forum Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung

Die vorliegenden Standards richten sich an Finanziers, Projektentwickler und Akteure aus der Versorgungslandschaft, um Informationen und Hilfestellungen bei der Planung, Durchführung und Evaluation von Gesundheitsberatung für arbeitslose Menschen zu leisten.

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Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen und sozial Benachteiligten

2009 - Dr. Alfons Hollederer (Frankfurt am Main, Fachhochschulverlag)

Der Beitrag befasst sich mit Qualitätskriterien und thematisiert, wie diese und weitere Erkenntnisse aus der Arbeit des Kooperationsverbundes bei sozial Benachteiligten für die Entwicklung und Verbreitung gesundheitsfördernder Maßnahmen bei Arbeitslosen genutzt werden können.

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Schlagwörter: Good Practice

Gesund und mittendrin trotz Erwerbslosigkeit?! Ansätze zur Förderung der psycho-sozialen Gesundheit

2009 - Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin

Die Auswirkungen von Erwerbslosigkeit auf die Gesundheit sind inzwischen vielfach nachgewiesen worden. Neben körperlichen Folgen sind insbesondere auch Konsequenzen für die psycho-soziale Gesundheit relevant. Der vorliegende Beitrag widmet sich entsprechend der Frage, welche Strategien sich bereits bewährt haben, um eine Verbesserung der psycho-sozialen Gesundheit von Erwerbslosen zu erzielen.

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Schlagwörter: psychische Gesundheit

Reiseführer zur gesundheitsfördernden Schule

2009 - Kanton Basel-Landschaft

Es geht auf eine Abenteuer-Reise in das Land der gesundheitsfördernden Schule. Dieser Reiseführer aus der Schweiz ist noch in einer Entwicklungsphase. Die Idee ist es, in den nächsten 1 bis 2 Jahren die Schulen auf ihrer Reise zur gesundheitsfördernden Schule mit ganz praktischen Materialien und Anregungen zu unterstützen. Alle 2 Monate erscheint im Internet ein neues Kapitel dieses Reiseführers.

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Schlagwörter: Schule

Umwelt, Gesundheit und soziale Lage: Studien zur sozialen Ungleichheit gesundheitsrelevanter Umweltbelastungen in Deutschland

2009 - Umweltbundesamt

Die Veröffentlichung des Umweltbundesamtes zeigt, dass sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen von Umweltproblemen vielfach stärker betroffen sind als andere. Zudem verfügen sie oft nicht über die notwendigen Voraussetzungen wie Einkommen, Vermögen und Bildung, um solche Belastungen zu vermeiden. Sie gibt einen Einblick in das komplexe Forschungsfeld "Umweltgerechtigkeit" und  stellt ausgewählte Studien aus Deutschland vor, die empirische Befunde zur sozialen Verteilung von Umweltbelastungen und deren gesundheitliche Wirkungen liefern.

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Schlagwörter: Prävention

20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt?

2009 - Robert Koch-Institut

Der Ende 2009 vorgelegte Bericht des Robert Koch-Institutes „20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Wie hat sich die Gesundheit in Deutschland entwickelt?“ zeigt, dass sich die Unterschiede, die es zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung in fast allen Bereichen der Gesundheit in Ost und West gab, verringert oder sogar angeglichen haben. Unterschiede betreffen heute einzelne Bundesländer und kleinere räumliche Einheiten. Dabei haben die regionalen Unterschiede zumeist soziale Gründe.

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Schlagwörter: Gesundheitspolitik, Gesundheitsversorgung, Gesundheitswesen

Checklisten zur Broschüre "Fleisch ist kein Gemüse"

2009 - Regionaler Knoten Hamburg

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Schlagwörter: Ernährung, Hygiene

Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens. Sondergutachten 2009

2009 - Deutscher Bundestag

Mit diesem Gutachten kommt der Sachverständigenrat dem Auftrag der Bundesministerin für Gesundheit vom November 2007 nach, ein Sondergutachten zum Thema „Generationenspezifische Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens“ zu erstellen.

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Schlagwörter: Gesundheitsversorgung

Fleisch ist kein Gemüse

2009 - Regionaler Knoten Hamburg

Die Broschüre gibt Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus niedrigschwelligen Einrichtungen Anregungen für Kochprojekte und konkrete Hilfestellung rund um die Fragen der Ernährung: praxisnah werden die Leitlinien der EU-Verordnung dargestellt und die Akteure erfahren, warum Themen wie Hygiene, Nahrungszubereitung, Unfallprävention für den Küchenbetrieb so wichtig sind.

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Schlagwörter: Ernährung, Hygiene, Regionaler Knoten

"Kitas für die Zukunft" Gesundheitsförderung im Setting Kita. Von der Idee zur Umsetzung. Ein Leitfaden.

2009 - Hamburgische Arbeitsgemeinschaft zur Gesundheitsförderung e.V.

Von 2006 bis 2009 wurde das durch die Hamburger Krankenkassenverbände (GKV) geförderte Projekt „Kitas fit für die Zukunft“ durchgeführt. Die vorliegende Veröffentlichung dokumentiert den Verlauf und die Ergebnisse dieses Projektes. Welche Vorgehensweisen wurden gewählt? Welche Schritte sind die einzelnen Kindertagesstätten gegangen? Wie gelang es, Erzieher/innen, Eltern und Kindern am Prozess zu beteiligen? Und: Was hat sich in den Kindertagesstätten im Verlauf des Projektes verändert?

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Schlagwörter: Kita, Setting

Regionale Knoten in den Bundesländern

2009 - Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

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Schlagwörter: Regionaler Knoten

Checkliste zu Bereichen guter Praxis in Ihrem Angebot

2009 - Gesundheit Berlin Brandenburg

Ihr Angebot wurde als mögliches "Good Practice" Beispiel empfohlen? Teilen Sie Ihre Erfahrung mit uns!

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Schlagwörter: Good Practice

Dünne Rente - dicke Probleme. Alter, Armut und Gesundheit - neue Herausforderungen für Armutsprävention und Gesundheitsförderung

2008 - Richter, Antje; Bunzendahl, Iris; Altgeld, Thomas

Das die derzeit einmalig gute ökonomische Situation der Altenbevölkerung mit unterdurchschnittlicher Sozialhilfeabhängigkeit nicht von Dauer sein wird, ist allgemein bekannt. Welche Folgen wird es haben, wenn ein Großteil der Alterseinkünfte kaum das Existenzminimum überschreitet? In dem Buch „Dünne Rente - dicke Probleme“ haben sich die Autoren/innen Antje Richter, Iris Bunzendahl und Thomas Altgeld (Landsvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Hannover) mit dem Thema der Benachteiligung bei älterer Menschen auseinander gesetzt. Sie zielen darin vor allem auf die Verbesserung der gesundheitlichen Prävention für das Alter ab.

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Fachtag "Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt - Stand und Perspektiven"

2008 - Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V.

Dokumentation zum Fachtag „Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt - Stand und Perspektiven“ in Leipzig.

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Schlagwörter: Soziale Stadt

Tagungsdokumentation "Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt in Mecklenburg-Vorpommern"

2008 - Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Tagungsdokumentation „Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt in Mecklenburg-Vorpommern“

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Schlagwörter: Soziale Stadt

Dokumentation Regionalkonferenz "Wie kommt Gesundheit in benachteiligte Stadtteile"

2008 - Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersaschen e.V.

Dokumentation Regionalkonferenz „Wie kommt Gesundheit in benachteiligte Stadtteile“

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Schlagwörter: Soziale Stadt, Stadtentwicklung

Arbeitsförderung mit gesundheitsbezogener Ausrichtung. Leitfaden für die praktische Umsetzung.

2008 - Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie

Dieser Leitfaden richtet sich insbesondere an Träger der Grundsicherung nach dem SGB II, die Arbeitsförderung um gesundheitliche Aspekte erweitern und gesundheitsbezogene Maßnahmen in die Beratung und Unterstützung ihrer Klientinnen und Klienten integrieren wollen. Der Ansatz basiert auf Erfahrungen aus dem Modellprojekt "AmigA - Arbeitsförderung mit gesundheitsbezogener Ausrichtung", der von 2005 bis 2008 im Land Brandenburg von der Mittelmärkischen Arbeitsgemeinschaft zur Integration in Arbeit (MAIA) durchgeführt wurde.

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Dokumentation Forum Baden-Württemberg "Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt"

2008 - Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart

Dokumentation Forum Baden-Württemberg „Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt“

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Schlagwörter: Soziale Stadt

Nationale Aktionsplan "IN Form"

2008 - Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz; Bundesministerium für Gesundheit

Ein Aktionsplan zur Förderung gesunder Ernährung und von mehr Bewegung. Dies soll durch verbesserte Informations- und Unterstützungsangebote, die Förderung gesundheitsgerechter Strukturen, eine bessere Vernetzung der Akteure sowie durch die Bekanntmachung guter und erfolgreicher Praxisbeispiele geschehen. Über drei Jahre ist ein Finanzvolumen von jeweils 15 Mio. Euro vorgesehen.

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Schlagwörter: Bewegungsförderung, Ernährung

Arbeitslosigkeit: Psychosoziale Folgen

2008 - Bundeszentrale für politische Bildung

Arbeit ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Integration. Wer seinen Arbeitsplatz (dauerhaft) verliert, läuft Gefahr, an den Rand der Gesellschaft zu geraten oder ganz aus dieser herauszufallen. Arbeitslosigkeit bedeutet für die meisten Menschen mehr, als eine sinnvolle Tätigkeit und den Einkommenserwerb zu verlieren. Arbeitsmarktpolitik sollte nicht nur auf kurzfristige ökonomische Effekte gerichtet sein, nicht primär unter dem Gesichtspunkt der Einsparung von Kosten reformiert, sondern auch als gesellschaftlich integrative Politik begriffen und dementsprechend gestaltet werden.

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Schlagwörter: psychische Gesundheit

Sächsisches Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen in Sachsen". Eine Informationsschrift für die kommunale Ebene

2008 - Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

Ein Informationsblatt des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zum sächsischen Gesundheitsziel „Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen in Sachsen“.

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Dokumentation Regionalkonferenz "Frühe Hilfen zur Förderung der Kindergesundheit"

2008 - Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V.

Dokumentation Regionalkonferenz „Frühe Hilfen zur Förderung der Kindergesundheit“

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Schlagwörter: Frühe Hilfen

Gesundheitsförderung im Programm Soziale Stadt - Zentrale Umfrageergebnisse und Good-Practice-Analyse

2008 - Deutsches Institut für Urbanistik difu

Vortrag im Rahmen der Planungssitzung zur Abstimmung der Aktivitäten des Kooperationsverbundes Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten mit dem Programm Soziale Stadt.

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Schlagwörter: Good Practice, Soziale Stadt

Good Practice-Beispiele mit Stadtteilbezug in der Praxisdatenbank "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten"

2008 - Gesundheit Berlin e.V.

Übersicht von Good Practice-Beispielen mit Stadtteilbezug in der Praxisdatenbank „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ mit Kurzdarstellung.

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Schlagwörter: Good Practice

Die Sicht der Regionalen Knoten auf den Prozess der Stärkung der Gesundheitsförderung in den Programmgebieten der Sozialen Stadt

2008 - Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

Zusammenstellung anhand der Tätigkeitsberichte der Regionalen Knoten und Protokolle der gemeinsamen Arbeitstreffen seit 2007.

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Schlagwörter: Regionaler Knoten, Soziale Stadt

Fokus-Auswertung: "Angebote der Gesundheitsförderung im Setting Stadtteil"

2008 - Gesundheit Berlin e.V.

Die Regiestelle E&C der Stiftung SPI weist in ihrer Dokumentation zur Konferenz „Integrierte gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung - Handlungsstrategien für Kinder und Jugendliche in E&C Gebieten“ (2004) darauf hin, dass sich im Rahmen einer kommunalen Daseinsvorsorge nur im Setting „Stadtteil“ neue Unterstützungsstrukturen zur Sicherung elementarer Lebensbedürfnisse mit den betroffenen Bürger/innen bilden können. In diesem Zusammenhang gewinnt das Handlungsfeld „Nachbarschaft als soziales Netz“ an Bedeutung. Ziel dieser Ansätze ist es, soziale Basisnetzwerke in den (benachteiligten) Stadtteilen zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund soll diese Fokus-Auswertung zum Thema „Setting Stadtteil“ ansetzen. Sie ist in vier Kapitel unterteilt.

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Schlagwörter: Stadtentwicklung

Dokumentation des Expertenworkshops: Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung in den Quartieren des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt"

2008 - Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

Dokumentation der Ergebnisse der Expertentagung „Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung in den Quartieren des Bund-Länder-Programms ‚Soziale Stadt‘ am 23. April 2008. Darin enthalten sind u.a. die Ergebnisse der acht Workshops.

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Schlagwörter: Soziale Stadt

Das Programm Soziale Stadt - Möglichkeiten der Finanzierung/Antragstellung

2008 - Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Vortrag über das Programm Soziale Stadt, mit dessen Möglichkeiten der Finanzierung/Antragstellung.

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Schlagwörter: Soziale Stadt

1. Regionalkonferenz zur Sozialen Stadt: Modellvorhaben der Sozialen Stadt und Arbeitshilfe Monitoring.

2008 - Deutsches Institut für Urbanistik difu

Dokumentation zur "1. Regionalkonferenz zur Sozialen Stadt: Modellvorhaben der Sozialen Stadt und Arbeitshilfe Monitoring" am 27. November 2008 in Mannheim. Dabei bekräftigten Vertreter/innen des Bundes und der Länder ihre Bereitschaft, eine Stärkung des Handlungsfeldes Gesundheitsförderung über Modellvorhaben zu unterstützen.

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Schlagwörter: Soziale Stadt

"Drogenpolitik: Die NRW Regierung vollzieht eine Kehrtwende - hat sie damit Recht?"

2008 - Fachverlag Peter Sabo, Prävention 1/2008

Zur Drogenpolitik in Nordrhein-Westfalen und ihren möglichen Auswirkungen zum Beispiel auf Jugendliche: Hans-A. Hüsgen, NRW-Drogenbeauftragter 1979-1999: "Drogenpolitik: Die NRW Regierung vollzieht eine Kehrtwende - hat sie damit Recht?" aus: Prävention 1/2008.

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Schlagwörter: Drogen

Strategien gegen Kinderarmut

2008 - Arbeitskreis Armut und Gesundheit Niedersachsen c/o Regionaler Knoten Niedersachsen

Die Broschüre ist das Produkt eines gemeinsamen Prozesses intensiver Diskussionen. Ausgangspunkt war eine Einladung des landesweiten Arbeitskreises Armut und Gesundheit zur Veranstaltung „Kinderarmut“ in der Ärztekammer Niedersachsen im Frühjahr 2007. Der Austausch der Akteure aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich über die dort vorgestellten Erfahrungsberichte und Modellbeispiele resultierte in dem Wunsch nach regelmäßiger Zusammenarbeit in einer Unter-Arbeitsgruppe „Kinderarmut“. Ziel der Broschüre ist es, erfolgreiche Strategien gegen Kinderarmut zu benennen und Impulse für die Praxis zu geben.

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Erkennen - Bewerten - Handeln: Zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

2008 - BZgA, RKI

Auf der Basis der bundesweit repräsentativen Daten der KiGGS-Studie zur gesundheitlichen Situation von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0-17 Jahren bildet die vorliegende Publikation den Handlungsbedarf in einem weiten Themenspektrum ab. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat hierzu wissenschaftlich gesichertes Präventions- und Interventionswissen zusammengeführt und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Die Erkenntnisse dienen als Grundlage für die bundesweite Schwerpunktsetzung zur Verbesserung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

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Die Aktivitäten der Regionalen Knoten

2008 - Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

In dieser Broschüre werden die Arbeit des Kooperationsverbundes und Anknüpfungspunkte für staatliche und freie Träger, Krankenkassen, Verbände und engagierte Einzelpersonen auf kommunaler, regionaler und bundesweiter Ebene vorgestellt: von der Qualitätsentwicklung durch Good Practice über die Regionalen Knoten bis zur Internetplattform www.gesundheitliche-chancengleichheit.de.

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Schlagwörter: Regionaler Knoten

Frühe Hilfen - Modellprojekte in den Ländern

2008 - Nationales Zentrum Frühe Hilfen c/o Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Viele gesundheitliche Probleme haben ihren Ursprung in Kindheit und Jugend und das Aufwachsen in Armut stellt dabei ein bedeutendes Risiko dar, das in Deutschland besonders die Kinder bis zum Alter von sieben Jahren trifft. Mit der seit Jahren anhaltend hohen Armutsquote in dieser Altersgruppe werden auch ungleiche Gesundheitschancen und zunehmende Gesundheitsprobleme von Kindern in Zusammenhang gebracht. Auffallend schlecht ist bei den Betroffenen u.a. oft die Grundversorgung (z.B. zur Jahreszeit unpassende Bekleidung), die Ernährungslage, der Zahnstatus und die Sprachentwicklung.

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Schlagwörter: Frühe Hilfen

Geerbte Schwäche. Wenig Geld, wenig Gesundheit.

2008 - Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Wissenschaftliches Zentrum für Sozialforschung Berlin (WZB)

Vortrag am 09.12.2008 auf der BMG-RKI-BZgA-Transfer-Tagung „Kinder in eine gesunde Zukunft“ im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin.

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Berliner Appell "Gesund älter werden in Städten und Regionen"

2007 - BZgA

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit, die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA), der Deut­sche Städtetag und das Ge­sun­de Städte Netz­werk der Bundesrepublik Deutsch­land haben sich mit dem im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft der Bundesrepublik Deutsch­land durchgeführten Sym­po­si­um „Gesund älter wer­den in den Städten und Regionen“ den Fra­gen von Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on für ältere Menschen zu­ge­wandt. Im Rahmen die­ses Sym­po­si­ums wurde der sogenannte Ber­li­ner Ap­pell „Gesund älter wer­den in Städten und Regionen“ im Ap­ril 2007 in Ber­lin verabschiedet. Der Ber­li­ner Ap­pell geht vom demographischen Wan­del in der Ge­sell­schaft aus und beschreibt Not­wen­dig­keit­en und Rah­men­be­din­gung­en für ein gesundes Älterwer­den in den Kom­mu­nen.

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Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene - eine Bestandsaufnahme

2007 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wendet sich in dem Fachheft „Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene - eine Bestandsaufnahme“ vornehmlich an Akteure auf kommunaler Ebene. Auf der Grundlage einer durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) repräsentativen Befragung der Kommunen und Landkreise wurde der „Ist-Zustand“ der Gesundheitsförderung und Prävention für die Zielgruppe Seniorinnen und Senioren erfasst. Die Analyse bestätigt eine breite Akteurslandschaft sowie zahlreiche und vielfältige Angebote in den Kommunen. Allerdings wird auch deutlich, dass es vielfach noch an einer ausreichenden Vernetzung und zielgerichteten Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure mangelt. Mit der vorliegenden Publikation gelingt es, das Thema „kommunale Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen“ stärker in den Fokus der gesundheitspolitischen Aufmerksamkeit zu rücken und Städtekooperationen wie beispielsweise das Gesunde-Städte-Netzwerk in ihren Aktivitäten zu bestärken.

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Zur Publikation

Präventionsziele für die zweite Lebenshälfte

2007 - Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.

Wie verschiedene Forschungsergebnisse zeigen, setzt ein gesundes und aktives Alter(n) ausreichende Mobilität, physische Leistungsfähigkeit, kognitive und psychische Leistungsfähigkeit, alltagspraktische Kompetenz, soziale und materielle Absicherung sowie soziale Integration und Partizipation voraus. Vor diesem Hintergrund geht es insbesondere darum, möglichst vielen älteren Menschen ein gesundes und aktives Leben zu ermöglichen. Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) und die hier zusammengeschlossenen Organisationen haben daher „Präventionsziele für die zweite Lebenshälfte“ erarbeitet. Mit diesen Präventionszielen soll ein Einstieg in eine systematische Weiterentwicklung der Prävention und Gesundheitsförderung für die stark anwachsende Gruppe der älteren Menschen in Deutschland geschaffen werden.

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Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung

2007 - Deutscher Bundestag

Die Ausführungen des Sachverständigenrates zielen durchgehend darauf ab, unter Effizienz- und Effektivitätsaspekten Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, die als adaptive Reformschritte unmittelbar an den bestehenden Strukturen ansetzen können. Reformvorschläge zu einer evolutorischen Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitswesens vermögen auch einen Beitrag zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit dieser Wachstumsbranche zu leisten.

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Gesund & Fit bleiben. Praxisratgeber zur Gesundheitsförderung bei Langzeitarbeitslosen 50plus

2007 - Deutsche Angestellten-Akademie

Der Ratgeber richtet sich an alle Praktiker, die sich mit älteren Arbeitslosen beschäftigen. Vor dem Hintergrund der Beschäftigungsfähigkeit soll er zum Einsatz gesundheitsfördernder Maßnahmen für diese Zielgruppe anregen. Der Praxisratgeber ist Teil eines "Gesundheitsstarterpaketes", in dem verschiedene Materialien zur Gesundheitsförderung bei älteren Langzeitarbeitslosen zur Verfügung gestellt werden und ist gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

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Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung

2007 - Deutscher Bundestag

Der Sachverständigenrat legt sein Gutachten 2007 mit dem Titel „Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung“ vor. Neben der Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe bilden die integrierte Versorgung, das Krankenhauswesen, die Qualität und Sicherheit der Gesundheitsversorgung und die Primärprävention in vulnerablen Gruppen Schwerpunkte der Betrachtung. Damit erfüllt der Rat seinen in § 142 Abs. 2 SGB V formulierten Auftrag, unter Berücksichtigung der finanziellen Rahmenbedingungen und der vorhandenen Wirtschaftlichkeitsreserven Prioritäten für den Abbau von Versorgungsdefiziten und bestehenden Überversorgungen sowie Möglichkeiten und Wege zur Weiterentwicklung des Gesundheitswesens aufzuzeigen.

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Schlagwörter: Gesundheitsversorgung

Vierte Landesgesundheitskonferenz Berlin. Dokumentation des öffentlichen Teils.

2007 - Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz - Geschäftsstelle Landesgesundheitskonferenz

Auf der vierten Landesgesundheitskonferenz wurden 2007 Gesundheitsziele für das Land Berlin vorgestellt, die sich auf die Altersgruppe der Kinder bis zu sechs Jahren und die Handlungsfelder Ernährung, Bewegung und Sprachentwicklung konzentrieren.

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Schlagwörter: Konferenz

Hauptsache es ist Gesundheit drin

2007 - Gesundheit Berlin e.V. (Info_Dienst 04_2007)

Plädoyer das Handlungsfeld Gesundheitsförderung im Rahmen des Bundesprogramms Soziale Stadt systematisch zu entwickeln

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Schlagwörter: Soziale Stadt

Position Paper on ’Tackling Health Inequalities’

2007 - Aktion Jugendschutz - Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg (Hrsg.) Hauptsache gesund...? Körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. ajs- Jahrestagungsband, Stuttgart 2005.

Ziel des Projekts war es, die bisherigen Strategien der Gesundheitsförderung, die auf sozial und wirtschaftlich benachteiligte Gruppen gerichtet sind, in den EU-Mitgliedsstaaten zu analysieren; die praktischen Möglichkeiten zur Verringerung dieses Problems darzustelle und zu untersuchen, welche Schlüsselrolle die Gesundheitsförderung bei der Festlegung von Politiken und Programmen zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheiten spielen kann. Die wesentlichen Ergebnisse des Projekts sind in der vorliegenden Broschüre wiedergegeben. Sie enthält die auf der Grundlage der Untersuchung entwickelten Empfehlungen für politische Konzepte zur Verringerung gesundheitlicher Ungleichheiten und stellt hierzu beispielhaft eine Reihe bewährter Verfahren aus den beteiligten Ländern vor.

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Empowerment als Good-Practice-Kriterium in der Gesundheitsförderung und Prävention bei Jugendlichen. Theorie und praktische Überprüfung

2007 - Stefan Bräunling

Die Masterarbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und der praktischen Umsetzung des Empowerment-Ansatzes in der Gesundheitsförderung und Prävention bei Jugendlichen. Anhand verschiedener Untersuchungen und Berichte wird ein hoher Stellenwert dieses Ansatzes und ein hoher Bedarf bei der Zielgruppe der Jugendlichen belegt. Als besonders Erfolg versprechende Möglichkeit der Überprüfung und Weiterverbreitung von Empowerment-Aktivitäten wird der Good Practice-Ansatz beschrieben.

Schlagwörter: Empowerment, Prävention

Trägerbogen

2007 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Eintragung Projekte

2007 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Kinder suchtkranker Eltern. Fakten, Risiken, Lösungen.

2007 - prävention Zeitschrift für Gesundheitsförderung

Bei der Prävention von Alkoholabhängigkeit in Deutschland muss die Aufmerksamkeit ganz besonders auf Kinder aus bereits suchtbelasteten Familien gelenkt werden, da sie ein besonders hohes Risiko haben, ebenfalls alkoholsüchtig zu werden. In diesem Artikel zum 30-jährigen Bestehen der Zeitschrift "Prävention" gibt Michael Klein einen Überblick zur Situation mit empirischen Befunden und entwickelt Leitlinien für die Präventionspolitik.

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Klein aus Praevention 2-2007 [201988]

Schlagwörter: Eltern

Glossar Praxisdatenbank

2007 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Definitionen zur ‚Checkliste zu Bereichen Guter Praxis’ und zum ‚Vertiefungsfragebogen zu Bereichen guter Praxis’

2007 - Gesundheit Berlin Brandenburg

Glossar gängiger und nützlicher Begriffe

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Schlagwörter: Good Practice

Gesundheitliche Chancengleichheit als präventionspolitische Aufgabe

2006 - Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V.

Im Rahmen des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ veranstaltete das Diakonische Werk der EKD am 25. Januar 2006 eine Fachtagung unter dem Titel „Gesundheitliche Chancengleichheit als präventionspolitische Aufgabe“. Dokumentiert sind Beiträge von Jürgen Gohde, Tomas Steffens, Roland Klose, Andreas Mielck, Thomas Elkeles, Raimund Geene und Kerstin Ketelhut. Sie geben einen Überblick über Fragestellungen aus Gesundheitswissenschaft und Gesundheitsberichterstattung im Hinblick auf den Zusammenhang von Lebenslagen und Gesundheit und die Reflexion in der Praxis anhand von Akteursstrukturen und Praxisbeispielen.

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Schlagwörter: Gesundheitspolitik, Prävention

Levelling up (part 1): a discussion paper on concepts and principles for tackling social inequities in health

2006 - WHO Regional Office for Europe and WHO Collaborating Centre for Policy Research on Social Determinants of Health, University of Liverpool

Ein Diskussionspapier aus dem WHO European Office for Investment for Health and Development. Neben einer kompakten Einführung in das Thema ist das Dokument vor allem wegen seiner Politikempfehlung interessant: Es enthält zehn Leitlinien für eine Politik zur Verringerung sozial bedingter gesundheitlicher Ungleichheit. Ebenso ist das Papier ein Bekenntnis zu einer Politik der universalen Menschenrechte.

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Schlagwörter: WHO

Handlungsstrategien zur Förderung von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten - Die Rolle der freien Träger im E&C Prozess

2006 - Stiftung SPI Berlin

Beitrag im Rahmen der E&C Zielgruppenkonferenz: „Die Soziale Stadt für Kinder und Jugendliche - Zukunftsfähige Konzepte sozialer Koproduktion in sozialen Brennpunkten“ vom 11. und 12. Mai 2006.

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Schlagwörter: Freie Träger, Soziale Stadt

Referentenentwurf

2005 - Bundesministerium für Gesundheit

Referentenentwurf vom 23.11.2007 für das „Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und gesundheitlicher Prävention sowie zur Änderung anderer Gesetze“.

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Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der gesundheitlichen Prävention

2005 - Deutscher Bundestag, Drucksache 15/4833

Fassung vom 02.Mai 2005 des vom Kabinett zugestimmten Entwurfes des „Gesetzes zur Stärkung der gesundheitlichen Prävention“ mit den notwendigen Änderungen aller weiteren Gesetze.

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Schlagwörter: Prävention

Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD "Gemeinsam für Deutschland - Mit Mut und Menschlichkeit"

2005 - CDU, CSU, SPD

Der Koalitionsvertrag für die 16. Wahlperiode wurde nach der Bundestagswahl 2005 zwischen den Koalitionspartnern CDU, CSU und SPD ausgehandelt. Er trägt den Titel „Gemeinsam für Deutschland. Mit Mut und Menschlichkeit.“ und umfasst 130 Seiten (inkl. 166 Seiten Anhang) und beschreibt die Regierungsziele des Kabinetts unter Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf den Seiten 85 und 86 finden sich Aussagen, dass Prävention zu einer eigenständigen Säule der gesundheitlichen Versorgung ausgebaut werden soll.

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Koordination und Qualität im deutschen Gesundheitswesen

2005 - Deutscher Bundestag

Der Sachverständigenrat ist ein gesetzlich verankertes gesundheitspolitisches Beratergremium, das alle zwei Jahre ein Gutachten veröffentlicht. Dieses Gutachten enthält ein umfassendes Kapitel zur Prävention und Gesundheitsförderung.

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Schlagwörter: Gesundheitswesen, Prävention

How can health care systems effectively deal with the major health care needs of homeless people?

2005 - WHO Europe

Der Gesundheitszustand Obdachloser ist wesentlich schlechter als der des Bevölkerungsdurchschnitts und oftmals hat diese Gruppe Probleme, eine bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung zu erhalten. Der vorliegende Text wertet die internationale Literatur im Hinblick auf die besonderen Anforderungen Obdachloser an die Gesundheitsversorgung in Ländern mit relativ gut entwickelten Gesundheitssystemen aus. Die Untersuchung konzentriert sich auf nachgewiesene Evidenzen für effektive Behandlungsansätze der Gesundheitsprobleme (insb. Alkohol- und Drogenabhängigkeit und psychische Störungen), unter denen Obdachlose oft leiden

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Schlagwörter: Gesundheitswesen, Wohnungslose

Frühe Armut - Prävention durch Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen

2005 - Aktion Jugendschutz - Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg (Hrsg.) Hauptsache gesund...? Körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. ajs- Jahrestagungsband, Stuttgart 2005.

Viele gesundheitliche Probleme haben ihren Ursprung in Kindheit und Jugend und das Aufwachsen in Armut stellt dabei ein bedeutendes Risiko dar, das in Deutschland besonders die Kinder bis zum Alter von sieben Jahren trifft. Mit der seit Jahren anhaltend hohen Armutsquote in dieser Altersgruppe werden auch ungleiche Gesundheitschancen und zunehmende Gesundheitsprobleme von Kindern in Zusammenhang gebracht. Auffallend schlecht ist bei den Betroffenen u.a. oft die Grundversorgung (z.B. zur Jahreszeit unpassende Bekleidung), die Ernährungslage, der Zahnstatus und die Sprachentwicklung.

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Schlagwörter: Kita

The Bangkok Charter for Health Promotion in a Globalized World

2005 - WHO

Im August 2005 fand in Bangkok die 6. Weltkonferenz zur Gesundheitsförderung statt. Unter dem Konferenzmotto „Policy and Partnership for Action: Determinants of Health“ wurde die Tradition der Konferenzen von Ottawa (1986), Adelaide (1988), Sundsvall (1991), Jakarta (1997) und Mexiko-City (2000) fortgeführt.

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Schlagwörter: Konferenz

Zukunftschancen für Kinder!? - Wirkung von Armut bis zum Ende der Grundschulzeit.

2005 - AWO Bundesverband e.V., Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V.

Ihr Angebot wurde als mögliches "Good Practice" Beispiel empfohlen? Teilen Sie Ihre Erfahrung mit uns!

Schlagwörter: Good Practice

Qualitäten der Gesundheitsförderung

2005 - Raimund Geene, Holger Kilian, Livia Ryl, Christian Schütte

Gesundheitsförderung in Deutschland steht erst am Anfang. Handelnde Personen, Finanzierung, selbst Inhalte gilt es noch zu klären.

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Schlagwörter: Good Practice

Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Modernisierungsgesetz - GMG)

2004 - Bundesgesetzblatt

Das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung, kurz GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) ist die rechtliche Grundlage für den 2003 begonnenen Versuch einer Reform des deutschen Gesundheitswesens unter Kostengesichtspunkten. Mit dem Gesetz verfolgte die rot-grüne Regierungskoalition das Ziel, die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung und damit die Lohnnebenkosten dauerhaft zu senken.

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Schlagwörter: Krankenkassen

Perspektive: Gesunder Stadtteil. Gesundheitsfördernde Settingansätze und Jugendhilfestrategien in E&C Gebieten. Dokumentation der Veranstaltung vom 26. bis 27. Januar 2004 in Berlin

2004 - Regiestelle E&C der Stiftung SPI (Sozialpädagogisches Institut Berlin "Walter May"

Dokumentation des Fachforums vom 26. bis 27. Januar 2004 in Berlin.

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Schlagwörter: Jugendhilfe, Setting

Entwurf Präventionsgesetz

2004 - Bundesministerium für Gesundheit

Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der gesundheitlichen Prävention vom 6. Dezember 2004

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Schlagwörter: Prävention

Eckpunktepapier der Bund-Länder-Arbeitsgruppe für ein Präventionsgesetz

2004 - Bund-Länder-Arbeitsgruppe für ein Präventionsgesetz

Eckpunktepapier der Bund-Länder-Arbeitsgruppe für ein Präventionsgesetz.

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Schlagwörter: Prävention

Nationale Aufgabe Prävention - Eckpunkte

2004 - Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

Eckpunkte des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung zum Thema „Nationale Aufgabe Prävention“.

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Schlagwörter: Prävention

Beschluss der 77. Gesundheitsministerkonferenz der Länder vom 17. und 18. Juni 2004

2004 - Gesundheitsministerkonferenz

Beschluss der 77. Gesundheitsministerkonferenz der Länder vom 17. und 18. Juni 2004 zum „Präventionsgesetzes des Bundes“.

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Schlagwörter: Prävention

Begründung zum Entwurf des Präventionsgesetzes

2004 - BMG

Begründung zum Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der gesundheitlichen Prävention vom 06. Dezember 2004

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Schlagwörter: Prävention

Rauchen und soziale Ungleichheit - Konsequenzen für die Tabakkontrollpolitik

2004 - Deutsches Krebsforschungszentrum

Wie in anderen Industrienationen besteht auch in Deutschland eine stark ausgeprägte soziale Polarisierung des Rauchverhaltens. Das Deutsche Krebsforschungszentrum fordert deshalb die Politik auf, Tabakkontrollmaßnahmen stärker als bisher gezielt auf Personengruppen mit Niedrigeinkommen und geringerer Bildung auszurichten.

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Schlagwörter: Rauchen

Erste Europäische Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft

2004 - akzept e.V., Deutsche AIDS-Hilfe e.V., Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands e.V.

Auf dieser Tagung wurden Modelle „guter Praxis“ vorgestellt, Erfahrungen ausgetauscht und die verschiedenen Ansätze und Methoden der Gesundheitsförderung für den Justizvollzug diskutiert. Ziel der Konferenz war es, Mitarbeiter/innen aus dem Justizvollzug und externen Gesundheitsdiensten zusammenzubringen und eine verbesserte Kooperation und Kommunikation zu initiieren. In zehn Arbeitsgruppen wurde gemeinsam an konkreten Fragestellungen gearbeitet (z. B. Gesundheit von Frauen, Betriebliche Gesundheitsförderung, HIV/Aids und Hepatitis in Haft) und Zukunftsmodelle gesundheitlicher Versorgung im Vollzug diskutiert.

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Soziale Determinanten von Gesundheit: Die Fakten

2004 - WHO Europe

Klare wissenschaftliche Erkenntnisse als Grundlage und Stütze der gesundheitspolitischen Beschlussfassung sind heute notwendiger und gefragter denn je. Die sozialen Determinanten von Gesundheit sind in ihrer Komplexität dabei vielleicht die größte Herausforderung. Diese zweite Ausgabe bezieht die neuen Erkenntnisse mit ein und ist durch Grafiken, Lesehinweise und empfehlenswerte Web-Adressen erweitert worden.

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Kriterien zur Ermittlung von „Models of Good Practice“

2004 - Gesundheit Berlin Brandenburg e.V.

Bescheibung und Bewertung "guter Praxis"

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Schlagwörter: Good Practice

Arbeitslosigkeit und Gesundheit

2003 - Robert Koch-Institut

Arbeitslose Männer und Frauen haben einen ungünstigeren Gesundheitszustand und leben weniger gesundheitsbewusst als berufstätige Männer und Frauen. Anhand der für den vorliegenden Bericht vorgenommenen Analyse von Krankenkassendaten konnten auch die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf das Risiko einer schwerwiegenden Erkrankung untersucht werden; es fanden sich dabei Hinweise darauf, dass Arbeitslosigkeit ursächliche Auswirkungen auf die Entwicklung schwerwiegender Erkrankungen hat.

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Bildung und Gesundheit - Pisa und die Folgen.

2003 - LVG Niedersachsen e.V.

Die Jubiläumsausgabe (4. Quartal 2003) widmet sich wie auch schon 10 Jahre zuvor erneut dem Thema Gesundheitsfördernde Schule. Unter welchen Bedingungen sind Kinder und Jugendliche aufnahmefähig für Lerninhalte, welche Schul- und Lehrform kann die Inhalte am besten vermitteln? Auf diese Fragen geben gesundheitsfördernde Schulen neue Antworten, wenn Gesundheit ein Querschnittsthema zur Gestaltung von Schulen ist. Diesen Anspruch und Ansatzpunkte für dessen Umsetzung versucht diese Impu!seausgabe zu unterlegen.

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Schlagwörter: Pisa-Studie

Vernetzung - Macht - Gesundheit: Kooperationen zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen in sozialen Brennpunkten. Dokumentation der Veranstaltung vom 30. Juni bis 01. Juli 2003 in Berlin.

2003 - Regiestelle E&C der Stiftung SPI (Sozialpädagogisches Institut Berlin "Walter May"

Dokumentation des Fachforums vom 30. Juni bis 01. Juli 2003 in Berlin.

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Schlagwörter: Gesundheitswesen, Jugendhilfe

Strategien zur Stärkung der sozialen Integration

2003 - Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Im Mai 2004 hat das Bundeskabinett die Aktualisierung des Nationalen Aktionsplans zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2003-2005 mit dem Titel „Strategien zur Stärkung der sozialen Integration“ gebilligt. Sie ist Deutschlands Beitrag für den ersten Sozialschutzbericht mit dem Schwerpunkt soziale Eingliederung, den die Europäische Kommission im Frühjahr 2005 vorlegen wird. Der Nationale Aktionsplan beschreibt zentrale Trends und Herausforderungen und stellt durch eine Vielzahl konkreter Beispiele dar, welche Ziele und Schritte in Deutschland zur Stärkung der sozialen Integration ergriffen werden.

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Schlagwörter: Integration

Wahrnehmung und Umsetzung rechtlicher Bestimmungen zur Prävention in Deutschland. Expertise aus sozialmedizinischer Sicht.

2003 - Bundesministerium für Gesundheit

Diese Expertise befasst sich mit der Wahrnehmung und Umsetzung rechtlicher Bestimmungen zur Prävention in Deutschland. Der Fokus liegt auf der sozialmedizinischen Sicht.

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Schlagwörter: Prävention

Arbeitslosigkeit und Gesundheit - Interventionen durch Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement - Befunde und Strategien. Gutachten für den BKK Bundesverband.

2003 - FH Neubrandenburg, Forschung Beratung + Evaluation (F B+E)

Die Bestandsaufnahme aktueller sozialepidemiologischer Befunde zum Themenkomplex "Arbeitslosigkeit und Gesundheit" bildet die Grundlage zur Bestimmung grundsätzlicher Möglichkeiten gesundheitsbezogener Interventionen für die Zielgruppe. Dabei werden sowohl rechtliche Möglichkeiten als auch Chancen und Grenzen für Akteure der "organisierten Gesundheitsförderung" und der Sozialversicherungsträger diskutiert. Gesundheitliche Interventionen für Arbeitslose aus Deutschland und dem Ausland werden bewertet, um sowohl den Entwicklungsstand der Praxis auf diesem Gebiet zu verdeutlichen als auch Handlungsempfehlungen abzuleiten.

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Expertise Präventionsregelungen

2002 - Bundesministerium für Gesundheit

Diese Expertise zu Präventionsregelungen wurde, im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit, von Prof. Dr. Otfried Seewald unter Mitarbeit von Dr. Konrad Leube erstattet. Der Fokus liegt auf der juristischen Sicht.

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Schlagwörter: Prävention

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten. Dokumentation der Veranstaltung vom 04. und 05. Juni 2002

2002 - Regiestelle E&C der Stiftung SPI

Die Programmplattform „Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten (E&C)“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bietet den Akteuren aus sozial benachteiligten Stadtteilen ein Forum zum Austausch und zur Vernetzung an. Der vorliegende Band liefert die Dokumentation zum E & C - Fachforum zum Thema „Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten“.

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Qualitätsmanagement in Gesundheitsförderung und Prävention

2002 - BZgA

Das Buch zeigt verschiede Aspekte, Ansätze und Entwicklungen des Qualitätsmanagements auf und belegt diese mit einer Sammlung von Praxisbeispielen.

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Schlagwörter: Good Practice, Prävention

Gesundheitsförderung - eine Aufgabe der Schule? Warum sollen sich Schulen dafür vernetzen? 20 verflixte Fragen und ihre Erwiderung.

2001 - Radix - Schweizerisches Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen

Argumentarium von Radix - Schweizerisches Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen. Auch deutsche Schulen finden hier interessante Informationen zum Thema Gesundheitsförderung in der Schule.

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Schlagwörter: Netzwerk, Schule

Gesundheit 21 - Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert. Eine Einführung.

2001 - Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Das Rahmenkonzept der WHO legt 21 Gesundheitsziele für die Europäische Region der WHO fest.

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Schlagwörter: WHO

Die Umsetzung der Ottawa-Charta in Deutschland - Prävention und Gesundheitsförderung im gesellschaftlichen Umgang mit Gesundheit und Krankheit

1998 - Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin

Der von Prof. Dr. Rolf Rosenbrock verfasste Text beschreibt die Umsetzung der Ottawa-Charta in Deutschland von 1986 bis 1996.

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Schlagwörter: Prävention

Leitfaden für die Planung von Projekt- und Programmevaluation

1997 - Bundesamt für Gesundheit (Schweiz)

Bescheibung und Bewertung "guter Praxis"

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Schlagwörter: Evaluation, Good Practice

Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung

1986 - WHO

Erste Internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung 1986 in Ottawa. Die Charta ruft auf zu aktivem Handeln für das Ziel "Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000" und darüber hinaus.

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Schlagwörter: Konferenz, WHO

Kinder - eine wichtige Zielgruppe für die Verminderung sozioökonomisch bedingter gesundheitlicher Ungleichheit

2002 - Johann P. Mackenbach/Martijntje Bakker (Hrsg.): Reducing Inequalities in Health: A European Perspective, London/New York 2002, 144 - 168

Wie kann sozioökonomisch bedingte gesundheitliche Ungleichheit bei Kindern vermindert werden? Andreas Mielck et al. vergleichen in ihrer Studie in Westeuropa durchgeführte Interventionsmaßnahmen, die auf die Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit abzielen. Obgleich sich die Gesundheitslage von Kindern in Europa während der letzten 100 Jahre deutlich verbessert hat, herrscht noch immer eine ausgeprägte soziökonomische Ungleichheit und damit auch eine gesundheitliche Ungleichheit bei Kindern.

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Materialien zum kommunalen Partnerprozess

Die Materialien zum kommunalen Partnerprozess können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

Ansprechpartnerin

Marion Amler, Ihre Ansprechpartnerin im Bereich Service, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 62 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.