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„Das Älterwerden gestalten: Kommunale Gesundheitsförderung mit älteren Menschen“

Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit,
unterstützt von der BZgA im Rahmen des Programms „Gesund & aktiv älter werden“

Mittwoch, den 16. März 2016, 11.00 Uhr bis 17.15 Uhr, Technische Universität Berlin

Programm

Eröffnungsveranstaltung

Begrüßung und Einführung

Claudia Jansen, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Aufnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) in den Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Rudolf Herweck, BAGSO, Dr. Frank Lehmann, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Eröffnungsvorträge

Soziale Lage und Gesundheit älterer Menschen- die Datenlage
Dr. Thomas Lampert, Robert Koch-Institut

Alt werden in der Kommune- selbstbestimmt leben und wohnen
Dr. Henning Scherf, Schirmherr der Deutschen Stiftung für Demenzerkrankte - Wilhelm von Lauff-Stiftung

Diskussion

Beitritte Landkreis Märkisch-Oderland und Landkreis Ostprignitz-Ruppin zum bundesweiten Partnerprozess „Gesundheit für alle“

Dipl. med. Steffen Hampel, Landkreis Märkisch-Oderland
Andreas Liedtke, Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Dr. Frank Lehmann, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Moderation: Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Phase I - Erhaltung und Förderung der Selbständigkeit im Alter

Forum 1: Soziale Teilhabe und Bürgerschaftliches Engagement

BasisQ Demenz - Ein Schulungsangebot für Unternehmen und Organisationen im Dienstleistungsbereich
Kristina Woock, Competence Center Gesundheit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Zusammenführung kommunaler Senioren- und Pflegeberatung
MR Björn Kemeter, Referatsleiter beim Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS)

Moderation: Silke Meyer, Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Sachsen

Forum 2: Wohnformen im Alter

Neue Wohnformen und gemeinschaftliche Wohnprojekte für das Leben im Alter
Dr. Johanna Krawietz, FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e. V.

Ehrenamtliche Wohnungslotsen und -lotsinnen in Tempelhof-Schöneberg begleiten Ältere und Pflegebedürftige
Ariane Rausch, Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg e. V., Sabrina Grunwald, Nachbarschaftsheim Schöneberg e. V.

Lebensort Vielfalt - Ein schwules Mehrgenerationenhaus
Dieter Schmidt, Netzwerk Anders Altern (NAA), Schwulenberatung Berlin

Selbstbestimmt Altern im Quartier - Beispiele aus der Stadt Burgdorf
Jan-Hinrich Brinkmann, Stadt Burgdorf

Moderation: Dr. Johanna Krawietz, FORUM Gemeinschaftliches Wohnen e. V.

Forum 3: Gesundheitsförderung in der Pflege

Lübecker Modell Bewegungswelten - ein Programm zur Bewegungsförderung für Personen mit regelmäßigem Unterstützungsbedarf
Anja Krahnert, Dr. Christina Ralf, DRK-Therapiezentrum Marli GmbH Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck - Geriatriezentrum -

Kultursensible Versorgungsbedürfnisse identifizieren und Chancen nutzen (KURVE)
Prof. Dr. phil. habil. Corinna Petersen-Ewert, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Dr. phil. Johanna Buchcik, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW)

Moderation: Heike Pallmeier, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Forum 4: Qualität in der Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen

Seniorennetzwerke als Qualitätsinitiative für Kommunen
Kornelia Jordan, Stadt Moers - Leitstelle Älterwerden

Qualitätskriterien im Rahmen des Berliner Dialogprozesses 80plus
Juliane Nachtmann, Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin

Moderation: Wiebke Sannemann, Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Nordrhein-Westfalen

Phase II: Die Lebenswelt Kommune gesundheitsförderlich gestalten

Forum 5: Kommune als (Mit-) Gestalter der Lebenswelten älterer Menschen

Förderung seelischer Gesundheit im Alter - die Rolle des öffentlichen Gesundheitsdienstes in der Kommune
Dr. Thomas Götz, Gesundheitsamt Frankfurt am Main

Länger gesund selbstständig im Alter - aber wie? Potenziale in Kommunen aktivieren
Gabriele Mertens-Zündorf, Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO)

Moderation: Bettina Kupczyk, Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Baden-Württemberg

Forum 6: Good Practice - Gesundheitsförderung bei Älteren

Bundeswettbewerb „Gesund älter werden in der Kommune - bewegt und mobil“: Konzeption, Beteiligung und inhaltliche Schwerpunkte
Christa Böhme, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

Alternsfreundliche Kommune - Stadtteilanalyse Weinheim-West
Bettina Brandeis, Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis -Gesundheitsamt

Generationennetz Gelsenkirchen - Gemeinsam mit allen Akteuren der Stadtgesellschaft
Elisabeth Heite, Generationennetz Gelsenkirchen

Moderation: Christa Böhme, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

Forum 7: Zugangswege aufzeigen: Ältere Menschen für Gesundheitsförderung gewinnen

Das Alltagstrainingsprogramm (ATP)
Claudia Jansen (BZgA), Susanne Möthe-Gundlack (BZgA)


50 und älter in Marzahn-Hellersdorf
Dagmar Pohle, Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf

  • Abstract folgt in Kürze

Moderation: Carolin Becklas, Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAGE)

Forum 8: Gemeinsam für einen gesunden Stadtteil: Quartiersentwicklung mit älteren Menschen

Selbstbestimmt Wohnen und soziale Teilhabe im Alter - partizipative Quartiersentwicklung mit älteren Menschen in benachteiligten Lebenslagen
Sabine Dummert, Institut für Gerontologische Forschung e. V. (IGF)

Miteinander gesund alt werden. Quartiersentwicklung durch Einbeziehung und Beteiligung am Praxisbeispiel Netzwerk Märkisches Viertel in Berlin
Helene Böhm, GESOBAU AG / Netzwerk Märkisches Viertel

Moderation: Cornelia Wagner, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Abschluss

Einblick in die Ergebnisse der Workshops, Zusammenfassung der wichtigsten Tagungsergebnisse, Verabschiedung und Ausblick.

Moderation:  Wiebke Sannemann, Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Nordrhein-Westfalen

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Programms „Gesund & aktiv älter werden“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) statt.


*Die genauen Zeitangaben der jeweiligen Programmpunkte entnehmen Sie bitte der PDF-Datei zum Programmablauf in der rechten Spalte.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Programm Satellit 2016

Das Programm zur Satellitenveranstaltung 2016 finden Sie hier

Kontakt

Lea Winnig, Ihre An­sprech­part­nerin zur Sa­tel­li­ten­ver­an­stal­tung, er­rei­chen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.