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Neues Portal „gesundheitliche-chancengleichheit.de“ gibt vielfältige Anregungen
09.06.2011 – Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Der Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" ist mit seinem neuen Webportal, maßgeblich unterstützt durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), online gegangen. Seit dem 11. Mai 2011 stehen auf der Seite www.gesundheitliche-chancengleichheit.de aktuelle Informationen zu Aktivitäten, Ergebnissen und Expertise rund um die Themen gesundheitliche Ungleichheit und Prävention bereit.
Schlagwörter: BZgA, Internet
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25.01.2011 – Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Im Mittelpunkt des 16. Kongress stand die Frage, welche Potenziale das Konzept der Verwirklichungschancen für die Gesundheitsförderung und Prävention birgt. Beiträge zu dem Thema finden Sie hier.
Schlagwörter: Gesundheitspolitik
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Pressemitteilung zum 16. Kongress Armut und Gesundheit
03.12.2010 – Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Kindern in Deutschland ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen, unabhängig von der sozialen Lage der Eltern. Den meisten Kindern hierzulande geht es gut. 20 Prozent der Mädchen und Jungen wachsen jedoch unter schwierigen sozialen und gesundheitlichen Bedingungen auf. Die Situation ihrer Familien kann für sie zu einer Hürde für eine gute und gesunde Entwicklung werden. Wie die Gesundheits- und Verwirklichungschancen von Kindern und anderen Bevölkerungsgruppen in schwieriger sozialer Lage verbessert werden können, darüber beraten am Freitag und Samstag, 3./4. Dezember 2010, über 2.000 Teilnehmende aus Politik, Praxis und Wissenschaft auf dem 16. Kongress Armut und Gesundheit, dem größten Public Health Forum Deutschlands.
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„BodyGuard“ ist das erste Good Practice Programm der Gesundheitsförderung in Deutschland
11.06.2010 – Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Ein Gesundheitsprogramm für Jugendliche setzt Maßstäbe: „BodyGuard“ vom Internationalen Bund (IB) erhält als erstes Angebot bundesweit die Auszeichnung „Good Practice Programm“ vom Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“. Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Gesundheitsminister Jürgen Banzer, Vorsitzenden der HAGE e.V., werden die Urkunde am 11. Juni 2010 in Darmstadt überreichen.
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25.12.2009 – Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Clemens Sedmak, Leiter des Zentrums für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg, hielt auf dem 15. Kongress Armut und Gesundheit eine beeindruckende Eröffnungsrede, in der er betonte, Armut sei nicht nur eine Frage der verfügbaren Güter.
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Pressemitteilung zum 15. Kongress am 4.12.2009 im Rathaus Schöneberg in Berlin
04.12.2009 – Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Armut macht krank: sozial bedingte gesundheitliche Ungleichheit festigt sich in frühen Lebensphasen und setzt sich über die Lebensspanne fort. Wie die Gesundheitschancen sozial Benachteiligter verbessert werden können, darüber beraten am Freitag und Samstag, 4./5. Dezember 2009, 1.800 Teilnehmende aus Politik, Praxis und Wissenschaft auf dem größten Public Health Forum Deutschlands.
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Regionalkonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentiert erfolgreiche Konzepte
13.10.2009 – Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg
„Prävention lohnt sich in jedem Alter“, so Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). „Gerade eine älter werdende Gesellschaft braucht Erfolg versprechende Programme, damit sich Menschen gesund halten und bis ins hohe Alter aktiv bleiben können“. Auf der Regionalkonferenz der BZgA geht es deshalb am Donnerstag, 15. Oktober 2009 von 9.00 bis 15.15 Uhr in der URANIA Berlin darum, kommunale Strategien zu diskutieren, die gesundes und aktives Altern unterstützen.
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Pressemitteilung zum 100sten Good Practice-Projekt erfolgreicher Gesundheitsförderung
22.09.2009 – Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Fast jedes fünfte Kind in der Bundesrepublik wächst unter schwierigen materiellen und sozialen Bedingungen auf, so der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR-G) 2009. Und Armut macht krank: soziale Unterschiede bei der Verteilung gesundheitlicher Chancen festigen sich bereits in frühen Lebensphasen und setzen sich bis ins Erwachsenenalter hinein fort. Deshalb liegt hier laut SVR-G eine zentrale Herausforderung der Gesundheitspolitik. Prävention kommt bisher wenig bei sozial benachteiligen Menschen an. Angebote werden eher von den gesundheitsbewussten, gut situierten Menschen wahrgenommen. Damit sozial Benachteiligte nicht auf der Strecke bleiben, muss Gesundheit direkt in ihrem Alltag stattfinden. Dort wo die Menschen spielen, lernen, arbeiten, leben.
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Pressemitteilung zum Armutsatlas des Paritätischen
20.05.2009 – Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Armut ist in Deutschland regional höchst unterschiedlich verteilt: Wie der aktuelle Armutsatlas des Paritätischen zeigt, reichen die Armutsquoten von 7,4 Prozent im Schwarzwald bis zu 27 Prozent in Vorpommern. Bundesweit liegt laut Atlas die durchschnittliche Armutsquote bei 14,3 Prozent. Insbesondere Erwerbslose, Alleinerziehende und Kinder sind von Armut betroffen.
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Pressemitteilung zum 14. Kongress Armut und Gesundheit am 5. Dezember 2008
05.12.2008 – Rike Hertwig, Gesundheit Berlin-Brandenburg
In welchem Zusammenhang stehen die Lebensverhältnisse zur Gesundheit der Menschen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des bundesweiten 14. Kongresses Armut und Gesundheit im Berliner Rathaus Schöneberg. Mehr als 1.700 Teilnehmende aus Wissenschaft, Politik und Praxis tauschen sich noch bis Samstag über bewährte und innovative Wege der Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsförderung aus.
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