Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. Online-Diskussionen
    3. Termine
    4. Wettbewerbe
    5. Links
    6. Materialien
    7. Presse
    8. News­letter
    9. RSS-Feeds

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

27.06.2011

Kinder und ihre psychisch kranken Eltern - "sehen - verstehen - handeln"

Teil 1 "Dünnes Eis - Handeln in Gefährdungslagen" am 25. Mai

Dorothee Michalscheck, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V.

Schlagwörter: Eltern, Familie, Flyer, psychische Gesundheit, Workshop

In Kooperation mit der landesweiten Informations- und Fortbildungsstelle Kinderschutz / Deutscher Kinderschutzbund Landesverband Schleswig-Holstein e.V. wurde am 25. Mai die erste Veranstaltung der Veranstaltungsreihe „sehen - verstehen - handeln“ unter dem Titel „Dünnes Eis - Handeln in Gefährdungslagen“ durchgeführt. In drei Workshops ging es um die Lebenssituation von Kindern, deren Eltern psychisch krank sind. Im Vordergrund standen für diesen Nachmittag die Gefährdungssituationen und die Fragen: Was ist gefährlich für die betroffenen Kinder? Wie können Gefahren erkannt werden? Wer muss wann eingreifen? Und wie wird richtig eingegriffen?

Referentinnen und Referenten aus dem Gesundheits-, Jugendhilfe- und Kinderschutzbereich tauchten nach kurzem Input durch die Referentinnen und Referenten für drei Stunden ein in den regen Austausch mit gut 60 Praktikerinnen und Praktikern unterschiedlichster Arbeitsbereiche. Besonders wichtig war dabei der interdisziplinäre und sektorenübergreifende Austausch. Die Workshops waren jeweils nach dem Alter der betroffenen Kinder eingeteilt (Kinder von 0 bis 6 Jahren, Kinder von 6 bis 12 Jahren und Jugendliche). In den Workshops wurden die Thematiken praxisorientiert anhand von Fallbeispielen bearbeitet.
Die Resonanz auf die Veranstaltung war außerordentlich positiv, die Nachfrage so groß, dass eine Wiederholung der gesamten Reihe für das kommende Jahr schon fest eingeplant ist.
Die Folgeveranstaltungen am 28. September und 09. November sind bereits ausgebucht. Über die Fortsetzung der Reihe informiert der Regionale Knoten Schleswig-Holstein.

Das vollständige Programm der Veranstaltungsreihe finden Sie hier (PDF-Datei, 270 kB)

Zurück zur Übersicht

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V.

Tel. 0431 / 94294
Kontakt per E-Mail

Weitere Beiträge

Marathon-Mama!

Immer funk­ti­o­nie­ren, al­les re­geln; Be­ruf, Kinder und Haushalt un­ter ei­nen Hut brin­gen - wo bleibt da die eigene Ge­sund­heit? Dieser Fra­ge ging die Fachtagung "Marathon-Mama!" am 5. Ok­to­ber …

Sehen - verstehen - handeln

Kinder psychisch kranker Eltern haben es nicht nur besonders schwer, sie sind auch besonders gefährdet, selbst psychisch zu erkranken: Kinder- und Jugendhilfe sind daher gefordert, sich dieser Kinder besonders …

… weitere Beiträge von
Dorothee Michalscheck

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.