Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. Online-Diskussionen
    3. Termine
    4. Wettbewerbe
    5. Links
    6. Materialien
    7. Presse
    8. News­letter
    9. RSS-Feeds

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Die soziale Lage in Schleswig-Holstein

Dem Landesarmutsbericht von 1999 zufolge lebten 22% der Haushalte in Schleswig-Holstein von einem Niedrigeinkommen (weniger als 60% des durchschnittlichen Haushaltsnettoeinkommens), 11,3% in Armut (weniger als 50% d.d.H.)  und 3,8% in strenger Armut (weniger als 40%  d.d.H.).

Folgende Personengruppen unterliegen einem besonderen Armutsrisiko:

  • Allein Erziehende: 34,5 % der Haushalte waren von Armut betroffen, Einelternfamilien wiesen zudem die höchste Quote der Sozialhilfeabhängigkeit aller Bedarfsgemeinschaften auf.
  • Arbeitslose: 39,5 % der Haushalte lebten in Armut.
  • Gering Qualifizierte: 30,6% aller schleswig-holsteinischen Haushalte, in denen die Bezugsperson über keine abgeschlossene Ausbildung verfügte, waren arm.
  • Migrantinnen und Migranten: Der Anteil von Personen ausländischer Herkunft, die in Armut lebten bzw. Sozialhilfe bezogen, war mehr als dreimal so hoch wie der entsprechende Anteil der deutschen Bevölkerung.
  • Kinder und Jugendliche: Die Armutsentwicklung bei Kindern verzeichnet den größten Anstieg: gemessen am Sozialhilfebezug hat sich der Anteil armer Kinder im Alter von 0-7 Jahren in Schleswig-Holstein seit 1980 mehr als verfünffacht. Mehr als die Hälfte der von Armut betroffenen Kinder lebten bei allein erziehenden Müttern.

Den vollständigen Landesarmutsbericht Schleswig-Holstein mit Stellungnahme der Landesregierung (1999) gibt es hier als PDF-Datei (7.284 KB).

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

      

Neuestes Good Practice-Beispiel

Aufsuchende Sozialarbeit rund um den Kieler Vinetaplatz
Die Trink- und Drogenszene, die sich vornehmlich rund um den Vinetaplatz in Kiel-Gaarden trifft,…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Schleswig-Holstein

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.