Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. Online-Diskussionen
    3. Termine
    4. Wettbewerbe
    5. Links
    6. Materialien
    7. Presse
    8. News­letter
    9. RSS-Feeds

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Die soziale Lage in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt ist ein relativ kleines, dünn besiedeltes Bundesland, was u. a. auf die Abwanderung besonders junger Männer und Frauen und auf den Geburtenrückgang zurückzuführen ist. Die Erwerbsbeteiligung ist gesunken, der Anteil älterer Menschen steigt dagegen. Er wird im Jahre 2010 bei ca. 27% liegen. Die Arbeitslosenquote liegt derzeit bei 20,8%, wovon mehr Frauen als Männer betroffen sind. Darüber hinaus liegen regionale Disparitäten vor. Aus dem letzten Gesundheitsbericht von Sachsen-Anhalt geht außerdem hervor, dass es einen Nachholbedarf bezüglich des Durchimpfungsgrades gibt, Vorsorgeuntersuchungen für Kinder viel zu selten wahrgenommen werden und die Zahngesundheit insbesondere von Kindern unterer sozialer Schichten zu wünschen übrig lässt.

Karte von Sachsen-Anhalt
Der Regionale Knoten Sachsen-Anhalt gestaltet seine Arbeit kompatibel zum Gesundheitsziel- prozess des Landes, um so Synergien zu nutzen. Von besonderem Interesse sind dabei die Zielgruppen Kinder und Jugendliche, potentielle Arbeitnehmer, also Arbeitslose und Senioren, denn diese Gruppen bestimmen die Entwicklung unseres Bundeslandes wesentlich mit.

Die Akteure, die sich seit vielen Jahren schon in der Arbeit mit sozial Benachteiligten engagieren, sollen in den Aufbau- und Entwicklungsprozess intensiv einbezogen werden. Wir versprechen uns davon, vorhandenes Know how für die Gesundheitsförderung nutzen zu können und so Potenziale für mehr Gesundheit der Zielgruppe zu erschließen. Ein Ziel der Arbeit wird in jedem Fall eine stärkere Vernetzung aller am Thema Interessierten sein. Die aufzubauenden Arbeitsstrukturen wollen wir an unserer landesspezifischen Situation orientieren.


Den Bericht "Armut und Reichtum in Sachsen-Anhalt" (2008) gibt es hier als PDF-Datei (1.4 MB).

Den "Sozialbericht des Landes Sachsen-Anhalt" (2005 - 2009) gibt es hier als PDF-Datei (2.5 MB).

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

      

Neuestes Good Practice-Beispiel

Tafel- und Familiengärten
Gemeinsam mit dem Verband der Gartenfreunde Magdeburg e.V. initiierte die Gemeinnützige…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Sachsen-Anhalt

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.