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Aufgaben, Angebote und Schwerpunkte

Die Regionalen Knoten haben folgende Aufgaben:

  • Aufbau und Mitarbeit bei Arbeitskreisen
  • Identifikation und Veröffentlichung von Good-Practice-Beispielen
  • Aktualisierung, Erweiterung und Optimierung der bundesweiten Datenbank für gesundheitsförderliche Projekte bei sozial Benachteiligten
  • Durchführung von Fachkonferenzen sowie die
  • Verbreitung wichtiger Informationen und Materialien über die Internet-Plattform

Die Vernetzung und Unterstützung der lokalen Akteure nimmt in der Arbeit des Regionalen Knotens eine zentrale Rolle ein. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf, wenn Sie...

...inhaltlich-fachliche Fragen zur Gesundheitsförderung sozial Benachteiligter haben

...Informationen zu bestehenden Projekten und Angeboten in Ihrer Region benötigen

...Ihre Projekte in die Datenbank einstellen möchten und dabei gerne Unterstützung hätten.

Schwerpunkte der Knoten-Arbeit in Niedersachsen:
Im Regionalen Knoten Niedersachsen arbeiten zwei Arbeitskreise an der übergreifenden Thematik ’Armut und Gesundheit’, ein landesweiter sowie ein regionaler für den nordwestlichen Raum Niedersachsens. Ziel der inhaltlichen Arbeit der Arbeitskreise ist es, Entwicklungen auf Landesebene und in den Kommunen besser abschätzen zu können und mehr Planungssicherheit für Maßnahmen und Projekte zur Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten zu erhalten.

  • Zum Thema Kinderarmut veranstaltete der landesweite Arbeitskreis Armut und Gesundheit 2007 eine Fachtagung, die Ausgangspunkt für den regelmäßigen Austausch verschiedener Akteure und Institutionen war. Aus dieser Zusammenarbeit ist eine Broschüre entstanden, in der erfolgreiche Strategien gegen Kinderarmut benannt und Impulse für die Praxis gegeben werden. Deutlich werden vor allem der gemeinsame Lernprozess sowie Sichtweisen und Erfahrungen der beteiligten Akteure und Institutionen.
  • Unter diesen Vorzeichen liegt ein Arbeitsschwerpunkt auf dem Setting Familie sowie auf der Zielgruppe der allein stehenden sozial benachteiligten Erwachsenen. Die Auswirkungen der Gesundheits- und Sozialreformen für diese Zielgruppe stehen dabei besonders im Mittelpunkt des Interesses. In diesem Rahmen implementiert der Regionale Knoten das Familienprogramm "FuN-Baby" in strukturschwachen ländlichen Gebieten Niedersachsens. Dieses Angebot richtet sich vor allem an sozial benachteiligte Mütter mit Babies bis etwa 1,5 Jahren und zielt darauf ab, vorhandene Ressourcen zur adäquaten Versorgung und zum Beziehungsaufbau zwischen Eltern (bzw. Mutter) und Kind zu fördern und die Erziehungskompetenz zu stärken.
  • Ein wichtiger Schwerpunkt des landesweiten Arbeitskreises ist derzeit der Themenbereich Alter - Armut - Gesundheit. Dazu führte der Regionale Knoten im Mai 2007 eine Fachtagung durch.
  • Gesundheitsförderung im Stadtteil ist ein weiterer Schwerpunkt. Im September 2005 führte der Regionale Knoten Niedersachsen dazu die Fachtagung „Neue Nachbarschaftsmodelle - Gesundheitsförderliche Strukturen für sozial Benachteiligte?" durch. Im September 2006 wurde im Rahmen des Schwerpunktes die Veranstaltung „Nachbarschaft, Migration und Gesundheit - aktiv miteinander leben“ durchgeführt. Im Dezember 2008 fand dann die große Fachtagung "Wie kommt „Gesundheit“ in benachteiligte Stadtteile?" in Hannover statt.

>>> Dokumente, die vom Regionalen Knoten Niedersachsen herausgegeben wurden oder in engem Zusammenhang zu seiner Arbeit stehen, finden Sie hier.

>>> Der Regionale Knoten ist auch auf den Internetseiten der Landesvereinigung Niedersachsen zu finden.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.