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Termin

Wer früher stirbt ist länger tot… Behandlungskonzepte und Präventionsangebote für Menschen in schwierigen Lebenslagen

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Kategorie: Fachtagung

Wer früher stirbt ist länger tot….
Behandlungskonzepte und Präventionsangebote für Menschen in schwierigen Lebenslagen

Kooperationsveranstaltung des Regionalen Knotens „Wohnungslosigkeit und Gesundheit“ der HAG und der Ärztekammer Hamburg
28.10.09 im Ärztehaus
16.00-20.15

Die gesellschaftlichen Gruppen, die den größten Bedarf an präventiven Maßnahmen haben, werden von den Angeboten kaum erreicht. Wie können die Akteure des medizinischen Versorgungssystems gemeinsam mit Akteuren aus dem sozialen Unterstützungssystem kooperieren, um eine bessere Versorgung und Inanspruchnahme von Präventionsangeboten zu erreichen?
Brücken statt Lücken - damit an den unterschiedlichen Schnittstellen die Versorgung für Menschen in besonders schwierigen Lebenslagen verbessert wird.

Ablauf:
ab 16.00: umfangreicher Markt der Möglichkeiten (Beratungsstellen, niedrigschwellige Projekte, Netzwerke stellen sich vor)

16.30 -17.00 Einführungsvortrag: Tatsachen: In Hamburg Sterben auf der Straße
Prof. Püschel, Leiter der Rechtsmedizin im UKE
Vorstellung eines Einzelfalles N.N., wohnungslos, 45 Jahre alt ist tot aufgefunden. Die Obduktion ergab folgenden Befund: Er ist an einer Lungenentzündung gestorben. Wie hätte das verhindert werden können?
Wie sehen die Lebenswelten von armen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus?
Welche Angebote hält das Hilfesystem bereit - was kann das medizinische Versorgungssystem leisten?
Wo sind Möglichkeiten und Grenzen?

Bitte Kooperieren Sie! Wie die Armutsspirale unterbrochen werden kann!
Die Lebensphasen Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter werden in moderierten Tischgesprächen aufgegriffen. Hier diskutieren Akteure aus dem sozialen Hilfesystem mit Akteuren aus dem med./pfleg. Versorgungssystem.

17.00-18.00 Aufwachsen in Armut
Familienhebamme, Kinderarztpraxis, Offene Jugendarbeit, Familienförderung

18.00-18.15 Pause

18.15-19.15 Jugendliche und Jungerwachsene
Hude e. V. /Andere Umstände, JEP (Jungerwachsenen Projekt), f&w, Kinder und Jugendlichenpsychiatrischer Dienst/Praxis, Hausarztpraxis

19.15-20.15 Armut im Alter
Medizinische Versorgung in der JVA , Krankenhaus /Entlassungsmanagement, Hausarztpraxis, stationäre Einrichtungen für Wohnungslose

20.15. Ende

Den Flyer zur Veranstaltung mit allen weiteren wichtigen Informationen finden Sie hier (PDF-Datei, 170 kB).

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Neuestes Good Practice-Beispiel

Projekt Superklasse
Musik und Ge­sund­heits­för­de­rung stehen auf den ersten Blick in keinem direkten Zusammenhang. Dass…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.