Termin
Pakt für Prävention WS 4: Lokales Wissen fördern mit Partizipativer Qualitätsentwicklung
07.09.2011
Hamburg
Hamburg
Veranstalter: BSG, HAG, Regionaler Knoten und Zentrum für Bewegungsförderung Nord
Autor: Petra Hofrichter
Kategorie: Fortbildungsveranstaltung
Schlagwörter: Evaluation
Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention müssen qualitätsgesichert sein. Praxisnahe Unterstützung leisten unterschiedliche Instrumente und Programme. Im Rahmen des Paktes für Prävention findet im Zeitraum von April-September 2011 eine Fortbildungsreihe zur Qualitätsentwicklung statt. Ziel dieser Reihe ist, Praktikerinnen und Praktikern, die sich im Pakt für Prävention engagieren (wollen) einen Überblick über unterschiedliche Instrumente und Systeme zu geben und sie zu ermutigen, die für sie passenden zu erproben und in der Praxis zu nutzen.
Die Akteure finden Unterstützung bei den Fragen:
- Wie kann die Arbeit zielorientierter gestaltet werden?
- Wie können gute und nachahmenswerte Projekte und Maßnahmen entwickelt werden?
- Und wie kann die Wirkung der eigenen Arbeit belegt werden?
Die Fortbildungsreihe wendet sich an Akteure aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Stadtentwicklung und Bildung.
WS 4: Lokales Wissen fördern mit Partizipativer Qualitätsentwicklung,
Dr. Michael T. Wright, Kath. Fachhochschule Berlin
Mittwoch, 7.09.2011, 9.00-17.00 Uhr
Wie gelingt Qualitätsentwicklung im partizipativen Prozess? Wie lassen sich die Zielgruppen an der Planung, Durchführung und Auswertung präventiver und gesundheitsfördernder Maßnahmen beteiligen? Hier bietet der Ansatz der Partizipativen Qualitätsentwicklung methodische Unterstützung und Anregung. Partizipative Qualitätsentwicklung meint die ständige Verbesserung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention durch eine gleichberechtigte Zusammenarbeit zwischen Projekt, Zielgruppe, Geldgeber und anderen wichtigen Akteuren.
Die Teilnehmenden lernen Instrumente kennen, mit denen sie Bedarfe -unter Einbeziehung des Teams oder der Zielgruppe- erheben und bestimmen können. Einzelne Methoden werden praktisch erprobt und zeigen den Weg zu gut geplanten und begründeten Maßnahmen. In der Fortbildung werden folgende unterschiedliche Methoden der Partizipativen Qualitätsentwicklung praxisnah vorgestellt und exemplarisch angewendet.
- ZiWi-Methode: Ziele und Wirkungswege bestimmen um Maßnahmen zu planen oder zu evaluieren
- Blitzbefragung
- Fokusgruppe
Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro.
Der Flyer zur Veranstaltungsreihe finden sie hier (PDF-Datei, 344 kB).



