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Die soziale Lage in Hamburg

Grafik Karte von Hamburg mit sozialer Lage nach Gebietsteilen

Im zweiten Landesgesundheitsbericht von 2001 der Freien und Hansestadt Hamburg „Stadtdiagnose 2“ (PDF-Datei, 1.684 KB) zieht sich der Zusammenhang zwischen sozialer Lage und Gesundheit wie ein roter Faden durch alle Kapitel.
104 Stadtteile wurden nach verschiedenen Sozialindikatoren (durchschnittliches Einkommen, Arbeits- losenrate, Bildungsstand) bewertet und mit Maßzahlen versehen, die angeben, welche soziale Gruppe in dem jeweiligen Stadtteil überwiegt und wie schwerwiegend die sozialen Probleme im Mittel sind.
Im Hamburger Gesundheitsbericht werden somit Bevölkerungsgruppen miteinander verglichen, mit dem Ergebnis: Wer sozial benachteiligt ist, lebt in benachteiligten Stadtgebieten, verhält sich gesundheits- riskanter, ist verstärkt von Gesundheitsproblemen betroffen und stirbt früher.
Ca. 12 Prozent der Hamburger Bevölkerung werden als relativ arm bezeichnet, d.h., sie hatten im Monat 50 Prozent oder weniger des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung.
Etwa 415.000 Einwohner/innen Hamburgs leben in den 24 Stadtteilen mit schlechterer sozialer Lage.

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Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Neuestes Good Practice-Beispiel

Baby-Führerschein, Hamburg
Der „Baby-Führerschein“ bietet sozial be­nach­tei­lig­ten Familien aus der Lenzsiedlung, einem Quartier…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Hamburg

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
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