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Öffentlichkeitsarbeit


Broschüre "Hamburger Geschichten"

Zum Bereich Wohnungslosigkeit und Gesundheit ist die Broschüre "Hamburger Geschichten. Über die Schwierigkeiten wohnungsloser Menschen, medizinische Angebote in Anspruch zu nehmen" erschienen (PDF-Datei, 828 KB).


Darüberhinaus gibt es hier eine kleine Auswahl der Veröffentlichungen zum Thema und zur Broschüre:

  • "Zuhaus’ in allen Teufelskreisen" (PDF-Datei, 2,8 MB), ein Artikel aus dem Eppendorfer (Dezember 2008)
  • "Psychisch krank und obdachlos?" (PDF-Datei, 64 KB), ein Artikel aus dem Hamburger Ärzteblatt (Dezember 2007)
  • "Wer nicht so will wie das System bleibt oft außen vor" (PDF-Datei, 388 KB), ein Artikel aus dem Eppendorfer (Dezember 2007)
  • "Krank ohne Wohnung" (PDF-Datei, 212 KB), ein Artikel aus der Obdachlosenzeitung Hinz&Kunzt (September 2007)
  • "Auf der Straße lauert der Tod" (PDF-Datei, 828 KB), ein Artikel aus der TAZ (31.08.2007)

Broschüre "Fleisch ist kein Gemüse"

Eine ausgewogene Ernährung ist lebenswichtig. Menschen in schwierigen Lebenslagen verfügen häufig weder über die finanziellen Mittel noch über die Kompetenzen, sich gesund zu ernähren.  
Der Regionale Knoten Hamburg hat eine 56-seitige Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“ herausgebracht, die sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfen richtet und hier zum Download (Broschüre: PDF-Datei, 1,55 MB / Checklisten: PDF-Datei, 425 kB) steht.


Broschüre "Sterbende Menschen begleiten"

Broschüre "Sterbende Menschen begleiten" Cover„Sterbende Menschen begleiten. Krankheit, Tod und Trauer in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe“ lautet der Titel der Broschüre, die die Mitgliedseinrichtungen des Regionalen Knoten erarbeitet haben.
Was ist zu tun, wenn ein schwer kranker, wohnungsloser Mensch sich nicht im Krankenhaus behandeln lassen will? Wenn kein Haus- oder Facharzt bereit ist, die Einrichtung aufzusuchen? Wie geht man damit um, wenn ein wohnungsloser Mensch in der eigenen Einrichtung stirbt?
Diese und viele andere Fragen beantwortet diese Broschüre. An Hand von Praxisbeispielen schildert sie authentisch und anschaulich, mit welchen Herausforderungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe konfrontiert werden und wie sie diese meistern können. Zugleich übt diese Broschüre Kritik am bestehenden Gesundheitssystem, das auf die Bedürfnisse kranker, wohnungsloser Menschen nicht oder unzureichend ausgerichtet ist und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf, wie es weiterentwickelt werden könnte.
Die Broschüre finden Sie hier (PDF-Datei, 1,5 MB).  


Weitere Materialen zum Regionalen Knoten Hamburg

Der Flyer gibt einen Überblick zu den Aktivitäten, Schwerpunkten sowie Aufgaben des Regionalen Knotens Hamburg und kann hier heruntergeladen werden (PDF-Datei, 300 kB).

Das aktuelle Poster, das die Arbeit des Regionalen Knoten Hamburg von 2010 zeigt, finden Sie hier (PDF-Datei, 2 MB; Stand: 14.12.10).

Über die aktuellen Schwerpunkte der Arbeit des Regionalen Knotens in Hamburg informiert die Visitenkarte von 2010 (PDF-Datei, 260 kB).

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

      

Förderer

      

Neuestes Good Practice-Beispiel

Baby-Führerschein, Hamburg
Der „Baby-Führerschein“ bietet sozial be­nach­tei­lig­ten Familien aus der Lenzsiedlung, einem Quartier…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Hamburg

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
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