Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit
Öffentlichkeitsarbeit
- Der Flyer gibt einen Überblick zu den Aktivitäten, Schwerpunkten sowie Aufgaben des Regionalen Knoten Brandenburg und kann hier heruntergeladen werden (PDF-Datei, 370 kB)
- Das aktuelle Poster, das die Arbeit des Regionalen Knoten Brandenburg von 2010 zeigt, finden Sie hier (PDF-Datei, 3 MB; Stand: 14.12.10).
- Über die aktuellen Schwerpunkte der Arbeit des Regionalen Knoten in Brandenburg informiert die Visitenkarte von 2010 (PDF-Datei, 200 kB).
Dokumentation
Broschüre „Kinder im Kontext häuslicher Gewalt. Hinsehen, verstehen und handeln - aber wie?“
Broschüre der Fachtagung für Erzieherinnen und Erzieher in Brandenburg vom 30. November 2010.
Häusliche Gewalt ist in den vergangenen Jahren verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Ein Schritt in eine positive Richtung, aber noch lange nicht die Lösung des Problems. Es bedarf kontinuierlicher und spezieller Aufklärungsarbeit sowie stetiger Sensibilisierung. Sich vertiefend mit diesem Thema zu beschäftigen, birgt wichtiges Handlungs- und Hilfepotential für den Schutz von unschuldigen Opfern, zu denen häufig auch Kinder gehören. Die leitende Idee der Fachtagung war also die erfolgreiche Verknüpfung von Beobachtung, Verständnis und der Vermittlung konkreter Hilfsangebote. Dazu wurden neben fachlichen Inputs auch vertiefende und praxisnahe Workshops angeboten. Die Fachvorträge vermittelten eingangs für alle Teilnehmer/innen konkrete und wertvolle Hintergrundinformationen. Die Referent/innen verwiesen hierbei auch auf erste Handlungsmöglichkeiten für Erzieher/innen, verdeutlichten jedoch gleichzeitig die Komplexität dieses wichtigen Themas und dass es selten eine Standardlösung gibt. Die anschließende zweigliedrige Workshopphase widmete sich der intensiveren Bearbeitung spezieller Themen. Entscheidend war hier vor allem die Förderung des fachlichen Dialogs von Fachpersonen.
... den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier.
… die Broschüre der Fachtagung finden Sie hier (PDF-Datei, 2 MB).
Ein Interview mit Beate Schädler, Neuruppiner Frauenverein und Tandem-Fortbildungsgruppe Häusliche Gewalt, und Hans Leitner, Fachstelle für Kinderschutz in Brandenburg, über die Handlungsmöglichkeiten im Fall einer Kindeswohlgefährdung, die Zusammenarbeit mit Kitas und vorhandene Hilfe- und Unterstützungsstrukturen, die Erzieher/innen nutzen können finden Sie hier.
... das vollständige Interview finden Sie in der Ausgabe 2011/02 des Info_Dienstes.
Broschüre "Übergänge gemeinsam gestalten - für ein gutes und gesundes Aufwachsen"
Broschüre der Fachtagung vom 10. November 2010 in Potsdam erschienen. Auf der Fachtagung „Übergänge gemeinsam gestalten - für ein gutes und gesundes Aufwachsen“ des Regionalen Knoten Brandenburg im November 2010 wurde u.a. diskutiert, wie solch eine vernetzende Arbeit in den unterschiedlichen Lebensbereichen gelingen kann. Die Broschüre dokumentiert diesen Diskussionsprozess zu Möglichkeiten und Strategien der Vernetzung und stellt Brandenburger Akteure und Initiativen vor, denen eine fachübergreifende Zusammenarbeit zur systematischen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern gelungen ist. Diese Erfahrungen sind ein wertvoller Beitrag zur Gestaltung von Strukturen die Kinder, Jugendlichen und Familien in schwieriger sozialer Lebenslage in ihren Ressourcen unterstützen.
... die Broschüre der Fachtagung finden Sie hier (PDF-Datei, 3 MB).
Alternde Kommunen als Chance!?
Ressourcen einer sozialraumbezogenen Gesundheits- und Bewegungsförderung bei älteren Menschen
Im Alter gesund, mobil und selbständig zu sein, das wünscht sich jeder. Dieser aktive Lebensstil kann durch entsprechende Rahmenbedingungen in ihrem Lebensumfeld gestärkt werden. Ein barrierefreies Wohnen gehört genauso dazu wie die kooperative Zusammenarbeit verschiedener Akteure vor Ort.Viele ländliche Kommunen sind von einer sinkenden Einwohnerzahl durch Abwanderung betroffen. Zurück bleiben gerade die Älteren. Nicht mehr benötigte Gebäude stehen leer, Freiflächen werden gewonnen. Die Um- und Neugestaltungen von Stadtteilen bieten Möglichkeiten für mehr Wohn- und Lebensqualität, Gesundheits- und Bewegungsförderung älterer Menschen.
Die Fachtagung vom September 2010 hat Akteure über das Potential ländlicher Kommunen sowie die Chancen einer quartiersbezogenen, ressort- und generationsübergreifenden Zusammenarbeit informiert.
Den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier.
... eine Veranstaltungsdokumentation können Sie in Kürze hier herunterladen.
Mehr Bewegung im Alltag - Aktives Leben im Alter fördern
Das Motto „Mehr Bewegung im Alltag“ beinhaltet nicht allein die Aufforderung, (mehr) Sport zu treiben oder einem regelmäßigen Training nachzugehen. Vielmehr sind damit die kleinen Veränderungen im Alltag gemeint, in denen das Potenzial eines aktiven Lebensstils steckt und die in der Summe viele positive Wirkungen entfalten.Gerade im Alter verhilft körperliche Aktivität zu besserer Lebensqualität und mehr Wohlbefinden und trägt dazu bei, Krankheit zu vermeiden oder zu mindern. Darüber hinaus erleben ältere Menschen durch Bewegung einen reizvolleren Alltag - verbunden mit viel Spaß, Erfolgserlebnissen und Anlässen für soziale Kontakte.
Die Publikation „Mehr Bewegung im Alter - Aktives Leben im Alter fördern“ bündelt die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse und gibt einen Überblick über die Praxisbeispiele und Arbeitshilfen, die durch die Zentren für Bewegungsförderung aufgegriffen und/oder entwickelt worden sind. Somit ist die vorliegende Sammlung ein gemeinsames Produkt aller Zentren für Bewegungsförderung, das dazu dienen soll, Akteurinnen und Akteuren unterstützende Praxishilfen an die Hand zu geben.
... die Publikation „Mehr Bewegung im Alter - Aktives Leben im Alter fördern“ finden Sie hier (PDF-Datei, 5 MB).
Fachtagung „Risiko und Resilienz - Was Kinder schützt?“
Dokumentation der Fachtagung vom November 2007.
Wie schaffen es einige Kinder, trotz ausgeprägter Belastungen und Armutsrisiken gesund zu bleiben oder sich leicht von Störungen zu erholen? Einen Erklärungsansatz bietet das Konzept der „Resilienz“ als psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber verschiedenen Entwicklungsrisiken. Eine Fachtagung für Fachkräfte aus Kita, Schule, Gesundheitsförderung, Politik und Verwaltung.
... den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier.
... die Dokumentation der Fachtagung finden Sie hier (PDF-Datei, 2 MB).
Kitas für Kitas - Transfer guter Beispiele im Setting Kita
Das Projekt Kitas für Kitas - Transfer guter Beispiele im Setting Kita entstand 2007 auf Anregung des Bündnis Gesund Aufwachsen in Brandenburg und soll dazu dienen, den fachlichen Austausch von brandenburgischen Kitas hinsichtlich guter Projekte zur Umsetzung der Grundsätze elementarer Bildung im Kita-Alltag durch Transferbeziehungen zu fördern. Kitas mit vorbildlichen Projekten können diese an interessierte Kitas weitervermitteln. Auf diese Weise sollen Prozesse des voneinander Lernens organisiert und die „Ansteckungskraft“ guter Praxisbeispiele gestärkt werden.
... weitere Informationen erhalten Sie hier.
Außerdem wurde im Rahmen des Projektes der Kita-Wettbewerb "Raus mit der Sprache! - Sprachförderung von Anfang an in Kitas und Tagespflege" durchgeführt.
Fachtagung "Schlüsselkompetenz Sprache"
Ziel der Fachtagung vom 08 November 2006 war es, einen Beitrag zur kompensatorischen Sprachförderung in Kitas sowie zur Früherkennung und Frühbehandlung von Sprachstörungen in medizinischer Hinsicht zu leisten. In diesem Sinne wurde der interdisziplinäre Austausch der verschiedenen Akteure vorangebracht. Den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier.
Die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder sind von entscheidender Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung sowie die vorschulischen und schulischen Bildungsprozesse.
Begleitet durch die bildungspolitische Diskussion über Sprachprobleme gerade bei Kindern aus sozial schwachen Strukturen und vor dem Hintergrund, dass Kinderärzte inzwischen bei etwa 20% der Schulanfänger Sprachstörungen feststellen, wächst die Erkenntnis, dass die Sprache ein wichtiger Förderbereich ist, der nach Möglichkeit schon in der Kindertagesstätte zu fördern ist.
... die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier (PDF-Datei, 2 MB).
Bestandsaufnahme zum Profil Brandenburger Kitas unter besonderer Berücksichtigung von Themen der Gesundheitsförderung
Die Zahl der auffälligen gesundheitsrelevanten Befunde bei Einschülern im Land Brandenburg wächst. Die Notwendigkeit Strategien und Konzepte zu entwickeln, die diese Entwicklung abschwächen oder rückläufig werden lassen, liegt somit auf der Hand. Diese Konzepte müssen im frühkindlichen Bereich greifen und Kontinuität während der Kita-Zeit sichern. Schwerpunkte der Gesundheitsförderung festzulegen setzt aber das Wissen um bereits vorhandene Konzepte, Aktivitäten und Ergebnisse voraus.
Eine Bestandsaufnahme zum Profil Brandenburger Kitas erfasst neben strukturellen Rahmenbedingungen v.a. das pädagogische Konzept unter besonderer Berücksichtigung von Themen der Gesundheitsförderung.
Diese Erhebung dient als Basis für eine Qualitätsdiskussion an brandenburgischen Kitas hinsichtlich der Themen Gesundheitsförderung und Elternbeteiligung (u.a. Empowerment, Multiplikatorenkonzept). Sie ermöglicht es, die Themen der Gesundheitsförderung hinsichtlich ihrer Umsetzung im Setting Kita zu gewichten, Defizite aufzuspüren und auf diese zu reagieren. Die 100seitige Broschüre zu den Ergebnissen ist unter der ISBN 3-939469-50-5 zu beziehen.
Eine kurze Zusammenfassung der Bestandsaufnahme zur "Gesundheitsförderung in Brandenburger Kindertagesstätten" finden Sie hier (PDF-Datei, 147 KB).
Bauen mit Lehm
Ein Projekt des Stadtkontors in Kooperation mit dem Regionalen Knoten Brandenburg - Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten, dem Internationen Bund, der Stadt Potsdam und dem Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt".
Die Baumaterialien Lehm, Holz und Stroh sind die ältesten und erfolgreichsten, zugleich aber auch die modernsten und nachhaltigsten Baustoffe der Menschheit.
In der Zeit vom 30.06. bis 12.07.2008 hatten kleine und große Baumeister die Gelegenheit, auf dem Ernst-Busch-Platz im Neubaugebiet Potsdam - Drewitz ein Lehmboot zu bauen. Auf dieser großen Baustelle konnten Kinder und Erwachsene die Baustoffe Lehm, Holz und Stroh kennen lernen und gemeinsam mit erfahrenen Bauleuten ein 12 m langes Boot mitgestalten. Die Aktion bot ein Fest für alle Sinne, für Spiel und gemeinschaftliche Erlebnisse. In dieser Zeit konnten vielfältige Statik- und Raumerfahrungen gesammelt werden. Alle Beteiligten konnten schöpferisch tätig sein und motorische Fähigkeiten schulen. Unterschiedliche Objekte, Skulpturen und Figuren entstanden und wurden später dann „an Bord gebracht“. Ein Strohspielplatz lud ein zum Toben, Ausruhen, zur Körpererfahrung oder zum sinnlichen Erleben des Naturmaterials Stroh.
Den letzen Bautag krönte ein Fest, der so genannte Stapellauf, an dem alle Bauleute beteiligt waren. Danach konnte das Lehmboot noch eine Woche bespielt und beklettert werden.
Die Mitarbeit an dem Projekt diente der Entwicklung der Feinmotorik, der Sinnesschulung und der Förderung von Kreativität. Die Kinder erfuhren außerdem viel über die Verwendung des Werkstoffs in Gegenwart und Geschichte.
Zur Vorbereitung und intensiveren Beschäftigung mit der Bauaktion und dem Werkstoff konnten in Schulen und Kitas kostenfreie Workshops oder Projekttage durchgeführt werden. Dazu waren eine Anmeldung und das Ausfüllen eines Fragebogens notwendig (s.u.).
- Fragebogen (PDF-Datei, 10 KB)
- Weitere Informationen gibt es im Flyer zur "Baukunstaktion Lehmbau" (PDF-Datei, 3.5 MB)
Kita-Wettbewerbe
Wettbewerb "Sprachförderung von Anfang an in Kindertagespflege und Kindertagesstätten" 2009
"Sprachförderung von Anfang an in Kindertagespflege und Kindertagesstätten" ist ein Wettbewerb des Regionalen Knoten Brandenburg im Rahmen des Projektes „Kitas fürs Kitas“, gefördert durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Nähere Informationen finden Sie hier.
Förderpreis 2007 "IKK bewegt Kitas"
In Kooperation mit dem Regionalen Knoten Brandenburg führte die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin einen einmaligen Wettbewerb zum Thema Bewegung in Kindertagesstätten durch. Mit dem Preis "IKK bewegt Kitas" sollten sowohl Bewegung bei Kindern gefördert als auch bewegungsfreudige Kitas unterstützt werden. Am 30. Mai 2007 fand dazu eine Preisverleihung statt, bei der folgende Kitas ausgezeichnet wurden:
- die Kita "Baumschule" in Potsdam,
- die Kita "Am Weichpfuhl" in Luckenwalde
- der "Natur-Kinder-Garten" in Brandenburg und
- der Förderhort "Am Drachenberg" in Frankfurt an der Oder.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der IKK Brandenburg und Berlin unter der Pressemitteilung "IKK unterstützt Kitas mit Bewegungskonzept"
"Emmi - Eltern machen mit" - Ein Förderpreis für gesunde Kindertagesstätten
Kindertagesstätten sind der Ort, zu dem Eltern - anders als später in Schule oder Hort - fast täglichen Kontakt haben. Während Elternpartizipation als Teilhabe an der Gestaltung von pädagogischen Arrangements in den Kitas, Schulen und Horten zunehmend Beachtung findet, hat die Diskussion um Elternarbeit im Sinne familienpädagogischer Prävention und familienunterstützender Hilfen an Bedeutung verloren (vgl. Surzbecher u.a. 1998). Eingedenk der Ergebnisse der Einschulungsuntersuchungen und der Sozial- und Gesundheitsberichterstattung der vergangenen Jahre erscheint diese Diskussion jedoch von wachsender Bedeutung. Alle gesundheitsfördernden Aktivitäten in Kitas sind nur langfristig wirkungsvoll, wenn Eltern in deren Umsetzung einbezogen werden. Nur wenn Familien die Impulse aufgreifen und sie im Familienleben einen Raum finden, können sie langfristig dem Kind dienen.
"Emmi"-Preis bereits zum zweiten Mal an Kitas verliehen
Fünf brandenburgische Kitas sind am Montag, 20. November 2006, im Potsdamer Gesundheitsministerium mit dem "Emmi"-Preis ausgezeichnet worden. Die Kitas haben sich unter Einbeziehung der Eltern in besonderer Weise um die Gesundheitsförderung in ihren Einrichtungen verdient gemacht. Der Förderpreis wurde bereits zum zweiten Mal vergeben. Diesmal hatten sich 20 Kitas mit ihren Projekten zur Gesundheitsförderung an der Ausschreibung beteiligt.
Die Kneipp-Kita „Helene Weigel“ in Buckow (Kreis Märkisch-Oderland) gewinnt den Hauptpreis im „Emmi“-Wettbewerb. Die Kita in Buckow ist die erste anerkannte Kneipp-Kita im Land Brandenburg. Zum Tagesablauf gehören tägliche Wasseranwendungen, wöchentliche Saunagänge, Kindermassagen, meditative Übungen, täglicher Frühsport, Fußgymnastik, Schneespaziergänge und Taulaufen. Es gibt viel Obst und Gemüse, Vollkornbrot und grund- sätzlich ungesüßte Getränke.
In den vergangenen zwei Jahren sind die krankheitsbedingten Fehltage in dieser Kita um 42 Prozent zurückgegangen.
Weitere Preisträger sind:
2. Preis: Kita „Spatzenenest“, Groß Ziescht (Landkreis Teltow-Fläming)
3. Preis Kita „Spatzennest“, Herzberg (Landkreis Dahme-Spreewald)
Sonderpreis Kita/Familienzentrum, Altes Lager (Landkreis Teltow-Fläming)
Anerkennungspreis Kita „Kinderträume“, Guben (Landkreis Spree-Neiße)
Für die Preisgelder stellte das Gesundheitsministerium insgesamt 5.200 Euro aus Lottomitteln bereit. Die mit 2000, 1500 und 1000 Euro dotierten Preise und die Anerkennungen wurden durch Staatssekretär Winfried Alber vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg überreicht.
Emmi steht für „Eltern machen mit“. Die Kitas entwickeln Projekte, bei denen immer die Eltern einbezogen sind. „Die Unterstützung der Eltern ist der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Dr. Iris Wulsch vom Knotenpunkt Gesundheitsförderung bei Sozial Benachteiligten. Sie werden durch die Projekte in der Kita angeregt, wieder mehr mit ihren Kindern zu spielen, zu sprechen, körperlich aktiv zu sein und gemeinsam mit frischen Zutaten zu kochen. Nach den Worten Winfried Albers zeigen die ausgezeichneten Projekte eindrucksvoll, wie Spiel, Sport und gesunde Ernährung in den Kitas gefördert und Eltern in vielfältiger Weise einbezogen werden können.
Besonders erfreulich: Mit dem „Emmi“ wurden Kitas ausgezeichnet, in denen eine große Zahl von Kindern aus sozial schwachen Familien erreicht wird. Wie die Einschulungsuntersuchungen zeigen, leiden diese Kinder überdurchschnittlich oft an Übergewicht, psychomotorischen Störungen und Entwicklungsdefiziten.weniger
Ausführliche Informationen zum Förderpreis Emmi erhalten Sie hier als PDF-Dokument (171 KB), auf den Internetseiten der Brandenburgischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren (BLS) sowie unter der Telefonnummer 0331 - 95132 12.
Die Emmi-Broschüre ist auf den Seiten der Brandenburgischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren (BLS) als PDF-Datei verfügbar.
Förderpreis 2007 "Emmi - Eltern machen mit" [mehr...]
Förderpreis 2006 "Emmi - Eltern machen mit" [mehr...]


