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Soziale Lage in Bayern

Soziale Benachteiligung, welche die Gesundheitsrisiken erheblich erhöhen kann, tritt besonders bei Kindern und Jugendlichen, allein Erziehenden, kinderreichen Familien, Langzeitarbeitslosen, älteren Menschen sowie bei Migranten und Migrantinnen auf.
In der folgenden Tabelle sind genauere Zahlen zu den Bevölkerungsgruppen dargestellt, die in der Gesamtbevölkerung besonders betroffen sind. Bei einer Gesamteinwohnerzahl von etwa 12.443.900 in Bayern lässt sich ein Bild über die soziale Lage machen.

Zum Armutszuwachs in Bayern und zu den Folgen, insbesondere die Gefährdung sozialer Entwicklung bei Kindern aufgrund sozialer Benachteiligung, haben Iris Grimm und Dr. med. Martina Enke in der LZG-Information (Ausgabe: 1/2008) einen Artikel veröffentlicht: "Kinderarmut, ihre Folgen - und Ansätze für Veränderungen" (PDF-Datei, 25 KB).

Die Sozialhilfedichte in Bayern ist im folgenden Diagramm nach Altersgruppen dargestellt. Hierbei ist vor allem der hohe Anteil an Sozialhilfeempfängern im Kindes- und Jugendalter zu erkennen.

In Bezug auf die Sozialhilfe in Bayern zwischen 1999 und 2004 sind laut folgender Darstellung die Sozialhilfeausgaben seit 1999 kontinuierlich angestiegen.

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In Zusammenarbeit mit dem Regionalen Knoten Bayern konnte Regsam als erstes Netzwerk guter Praxis ausgezeichnet werden.

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