Der 17. Kongress Armut und Gesundheit 2012 in Berlin
21.05.2012 – Marianne Pundt, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Stefan Weigand, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die junge Frau, die sich an einem Infostand auf dem Markt der Möglichkeiten über ein neues Projekt informiert, eine Gruppe Referent/innen, die im Anschluss an ihren Workshop noch anregend ins Gespräch vertieft ist oder der Moderator, der sich - in seine Unterlagen versunken - auf die folgende Podiumsdiskussion vorbereitet: Dies sind nur einige von zahlreichen Eindrücken vom 17. Kongress Armut und Gesundheit, der am 09. und 10. März 2012 in der Technischen Universität Berlin (TU) unter dem Motto „Prävention wirkt!“ stattgefunden hat.
Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Dokumentation, Kongresse, Prävention, Qualitätsentwicklung
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Zuzahlungen und Eigenbeteiligungen belasten zunehmend auch den Mittelstand
14.05.2012 – Prof. Dr. Gerhard Trabert, Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.
Belastungen durch Zuzahlungen und Eigenbeteiligungen, welche vermehrt auch den Mittelstand betreffen, die „Entsolidarisierung“ des Gesundheitssystems und Absätze der Prävention und Gesundheitsförderung bei Menschen in Wohnungslosigkeit waren Themen auf dem 17. Kongress Armut und Gesundheit.
Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Gesundheitswesen, Prävention, Wohnungslose
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Schlaglichter aus der Online-Diskussion
14.05.2012 – Holger Kilian, Gesundheit Berlin-Brandenburg

„Prävention wirkt!“ lautete das Motto des 17. Kongresses „Armut und Gesundheit“. Online wurde auf der Internet-Plattform „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ nachgefragt: Wirkt Prävention? 21 Beiträge zeichneten ein vielschichtiges Bild, auf das hier ein paar Schlaglichter geworfen werden sollen.
Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Diskussion, Prävention, Wirksamkeit
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Pressemitteilung zum 17. Kongress Armut und Gesundheit
09.03.2012 – Merle Wiegand, Gesundheit Berlin-Brandenburg

In Deutschland wächst etwa jedes fünfte Kind unter schwierigen sozialen Bedingungen auf. Erhebliche Einschränkungen für die Gesundheit sind die Folge. Wie die Gesundheitschancen von Kindern und anderen Bevölkerungsgruppen in belastenden Lebenssituationen verbessert werden können, darüber diskutieren 2.200 Teilnehmende aus Politik, Praxis und Wissenschaft auf dem 17. Kongress Armut und Gesundheit, der am 9. und 10. März 2012 in der Technischen Universität Berlin stattfindet. Er wird von Gesundheit Berlin-Brandenburg zusammen mit zahlreichen Partnern wie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veranstaltet.
Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Kongresse
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Online-Diskussion zum Kongress Armut und Gesundheit 2012

Die grundlegenden Standards für eine wirksame Gesundheitsförderung sind mittlerweile gut bekannt und etabliert: Dazu gehören neben den Prinzipien von Empowerment, Teilhabe und Partizipation insbesondere die gesundheitsgerechte Gestaltung der Lebenswelten. Die Umsetzung wirkungsvoller Strategien der Gesundheitsförderung ist umso wichtiger. Was kann Gesundheitsförderung bewirken? Welche Beispiele belegen die Wirksamkeit von Gesundheitsförderung als Beitrag zur Verbesserung gesundheitlicher Chancengleichheit? Wo liegen die Grenzen?
Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Diskussion, Prävention, Wirksamkeit
BIWAQ-Projekt „dranBleiben! an Arbeit, Gesundheit und Gemeinschaft“
16.11.2011 – Annett Schmok, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Dieser Frage stellten sich die Teilnehmer/ -innen eines regionalen Fachtages, welcher von ESTAruppin e.V. im Rahmen des BIWAQ-Projektes „dranBleiben! an Arbeit, Gesundheit und Gemeinschaft“ in Kooperation des Regionalen Knoten Brandenburg am 10. November 2011 in Neuruppin stattfand. Das Projekt „dranBleiben“ will im Wohnkomplex I-III in Neuruppin die Gesundheitswirtschaft stärker für Ausbildung und Beschäftigung nutzen und gleichzeitig die eigenverantwortliche Gesundheitsfürsorge im Quartier stärken.
Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Fachtagung, Video, Workshop
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Dokumentation und Video zum Kongress veröffentlicht!
14.07.2011 – Merle Wiegand, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Wie kann die Gesundheit von Menschen, die unter schwierigen sozialen Bedingungen leben, verbessert werden? Um dies zu diskutieren kamen am 3. und 4. Dezember 2010 rund 2000 Akteure aus Wissenschaft, Praxis und Politik auf dem 16. Kongress „Armut und Gesundheit“ zusammen. Eine umfassende Dokumentation der fachlichen Auseinandersetzungen ist nun auf CD Rom erschienen!
Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Dokumentation, Kongresse, Video
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Der Kongress Armut und Gesundheit zieht um: neue Zeit - neuer Ort
14.07.2011 – Merle Wiegand, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Der 17. Kongress Armut und Gesundheit findet am 9./10. März 2012 in der Technischen Universität Berlin statt. Ab sofort können Sie Vorschläge für Fachbeiträge und Forschungsergebnisse einreichen. Die Beiträge sollten erfolgreiche Präventionsstrategien fokussieren, welche die gesundheitliche Situation sozial Benachteiligter nachhaltig verbessern und einen wirksamen Beitrag zur Stärkung gesundheitlicher Ressourcen leisten.
Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Kongresse
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02.09.2009 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Eine ausgewogene Ernährung ist lebenswichtig. Menschen in schwierigen Lebenslagen verfügen häufig weder über die finanziellen Mittel noch über die Kompetenzen, sich gesund zu ernähren.
Der Regionale Knoten Hamburg hat eine 56-seitige Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“ herausgebracht, die sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfen richtet und hier zum Download (Broschüre: PDF-Datei, 1,55 MB / Checklisten: PDF-Datei, 425 kB) steht.
Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Ernährung, Wohnungslose
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