Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. Online-Diskussionen
    3. Termine
    4. Wettbewerbe
    5. Links
    6. Materialien
    7. Presse
    8. News­letter
    9. RSS-Feeds

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Termin

Männer altern anders, Frauen auch

Veranstalter: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Kategorie: Fachtagung

Schlagwörter: Männergesundheit

Frauen haben statistisch gesehen eine höhere Lebenserwartung als Männer. Dieser Unterschied verschärft sich mit sinkendem Einkommen weiter. Darüber hinaus erleben Männer mit geringem Einkommen weniger Lebensjahre in Gesundheit als Männer mit höherem Einkommen. Dabei haben insbesondere sozial benachteiligte Menschen im Alter ein höheres Risiko für Gesundheitsbelastungen. Gerade diese Menschen können in ganz besonderem Maße von Gesundheitsförderung profitieren.
Das Thema geschlechtsspezifische Gesundheitsförderung wurde bisher hauptsächlich im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbereich behandelt. Ältere Frauen und Männer und ihre Möglichkeiten, gesund älter zu werden, stoßen erst in jüngster Zeit auf das Interesse der Fachwelt.Doch auch hier finden die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen der älteren Frauen und älteren Männer bisher kaum Berücksichtigung, auch die soziale Situation wird selten miteinbezogen.
Die Tagung möchte dazu beitragen, Wege aufzuzeigen, wie ältere Frauen und ältere Männer mit und ohne soziale Benachteiligung durch gesundheitsförderliche Angebote besser erreicht werden können und wie die Seniorinnen und Senioren dabei gesünder alt werden können.
Den Fyler mit dem ausführlichen Programm finden Sie hier zum Download (PDF-Datei, 100 kB).

Die Dokumentation der Veranstaltung können Sie hier herunterladen (PDF-Datei, 110 kB).

… zurück

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

      

Förderer

      

Termine

Neuestes Good Practice-Beispiel

Medizinische Ambulanz für wohnungslose Menschen im Landkreis Konstanz
Wohnungs- und obdachlose Frauen und Männer sind dringend auf niedrigschwellige medizinische…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Baden-Württemberg

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.