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Regionale Knoten in den Bundesländern

Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Berlin Brandenburg Schleswig-Holstein Bremen Sachsen-Anhalt Sachsen Nordrhein-Westfalen Niedersachsen Rheinland-Pfalz Saarland Hessen Thüringen Baden-Württemberg Bayern Deutschlandkarte

In den Bundesländern bestehen Regionale Knoten.

Sie...

  • unterstützen die Vernetzung bei der soziallagen-bezogenen Gesundheitsförderung auf Landesebene
  • tragen zur Weiterentwicklung der Praxis bei
  • stärken das Thema Gesundheitliche Chancengleichheit.

Für weitere Informationen über die Regionalen Knoten in Ihrer Nähe klicken Sie bitte auf die einzelnen Bundesländer auf der Karte oder im Menü links.

Im Fokus

Broschüre "Bewegung - Begegnung - Bereicherung"

Anregungen für Bewegungsförderung im Quartier

09.08.2011 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V., Wiebke Sannemann, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheits­förderung e.V.

Die Broschüre „Bewegung - Begegnung - Bereicherung.  Anregungen für Bewegungsförderung im Quartier“  wurde im Arbeitskreis „Bewegung und Stadtteil“ im Rahmen des Projektes Zentrum für Bewegungsförderung Nord und dem Regionalen Knoten  der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. (HAG) sowie zusammen mit den im Arbeitskreis mitwirkenden Akteuren und Institutionen entwickelt.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Broschüre, Good Practice, GP-Projekte, Multiplikator, Praxis … mehr

Aktuelle Artikel

Das Wohnquartier als gesunde Lebensumwelt im Alter

Wie kön­nen die Wohn- und Le­bens­be­din­gung­en zu ei­nem selbstständigen und ge­sun­den Leben im Al­ter bei­tra­gen?

22.02.2012 – Dr. Birgit Wolter, Institut für Gerontologische Forschung e.V.

Das Wohnen, die Wohnsituation und das Wohnumfeld haben einen entscheidenden Einfluss auf die Lebensqualität im Alltag und auf die Gesundheit. Im Alter wächst diese Bedeutung noch zusätzlich. Die überwiegende Mehrheit der älteren Menschen möchte in der eigenen Wohnung ihren Lebensabend verbringen. Wie können die Wohn- und Lebensbedingungen zu einem selbstständigen und gesunden Leben im Alter beitragen?

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Broschüre, Good Practice, Setting, Sozialraum, Stadtentwicklung … mehr


Gesundheitliche Chancengleichheit für alle Kinder - Wie können Erzieherinnen und Erzieher dazu beitragen?

Fachtagung der Landeszentrale für Gesundheit in Cham am 6. Februar 2012

16.02.2012 – Iris Grimm, Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.

Kinder in so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Lebenssituationen haben ein höheres Ri­si­ko, krank zu wer­den oder einen Un­fall zu er­lei­den. Welche Mög­lich­keit­en gibt es in Kindergärten, Drei- bis Sechsjährige in ihrer Ent­wick­lung zu un­ter­stüt­zen, so dass zum Schul­be­ginn al­le mit mög­lichst glei­chen (Gesundheits-) Chan­cen star­ten?

Schlagwörter: Broschüre, Eltern, Kindergarten, Kita, Netzwerk, Prävention … mehr


Gesundheitsförderung für sozial benachteiligte ältere Deutsche und Migranten auf der Grundlage sozialer Beziehungen

Nachbarschaftsheim St. Pauli e.V., Seniorentreff

14.02.2012 – Hanna Blase, Nachbarschaftsheim St. Pauli

Der Träger arbeitet seit über 60 Jahren im so­zi­alen Brenn­punkt St. Pauli mit älteren und alten Menschen in besonderen so­zi­alen Problemlagen. Die Ziele der Ar­beit sind die In­te­gra­ti­on so­zi­al ausgegrenzter Menschen so­wie die Rück­ge­win­nung, Er­halt und Aus­bau von psychischen, geistigen und körperliche Potentialen.

Schlagwörter: Armut, Bewegungsförderung, Empowerment, Gesundheitsbewusstsein, Migration, psychische Gesundheit, Suchthilfe … mehr


Bewegung in den Alltag bringen - das macht Sinn!

13.02.2012 – Rolf Reul, Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V. (HAGE), Dr. Dorit Helbig, Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V., Franziska Faselt, Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V.

Mit dem jetzt erschienen Leit­fa­den „Be­we­gung in den All­tag brin­gen - das macht Sinn!“ möchten die Landesvereinigungen für Ge­sund­heits­för­de­rung Hessen, Sach­sen und Thü­rin­gen das Be­wusst­sein bei kommunalen Akteuren für die positiven Aus­wir­kung­en von All­tagsbewegung auf die Ge­sund­heit ihrer älteren Mit­bür­ger schär­fen und einen aktiven Bei­trag zur Stei­ge­rung von Be­we­gung und Lebens-qualität im Lebensalltag der Menschen leis­ten.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Broschüre … mehr


Viele Wege führen zum Ziel

"Gesund aufwachsen für alle!" - Fachtagung am 24. Januar 2012 in Augsburg

07.02.2012 – Iris Grimm, Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.

In Zu­sam­men­ar­beit mit dem Ge­sund­heits­amt der Stadt veranstaltete der Regionale Kno­ten Bay­ern am 24. Ja­nu­ar 2012 in der Re­gie­rung von Schwa­ben ei­ne Fachtagung, die ein breites Spek­trum von Angeboten vorstellte, um „Gesund auf­wach­sen für al­le“ in der Kom­mu­ne zu för­dern.

Schlagwörter: Fachtagung, Kommunen, Netzwerk, Partnerprozess, Veranstaltungsbericht … mehr


Good Practice-Werkstatt Quartier zur Bewegungsförderung bei älteren Menschen im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick

Gemeinsam Kriterien guter Praxis der Gesundheitsförderung für die Arbeit mit sozial Benachteiligten erschließen

02.02.2012 – Sybille Schliemann, Bezirksamt Treptow-Köpenick, Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Am 7. De­zem­ber 2011 trafen sich im Ber­li­ner Stadtbezirk Treptow-Köpenick 20 Ak­teu­rin­nen und Akteure, die in unterschiedlichen Funktionen für ein bewegtes Altern im Be­zirk aktiv sind, zu einer Good Practice-Werkstatt Quar­tier. Der Regionale Kno­ten Ber­lin im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund „Ge­sund­heits­för­de­rung bei so­zi­al Be­nach­tei­lig­ten“ und das Zen­trum für Bewegungsförderung Ber­lin unterstützte diese gemeinsame Qualifizierung in Form von Mo­de­ra­ti­on und fachlichen Inputs.

Schlagwörter: Good Practice, Kommentar, Werkstatt Quartier, Workshop … mehr


Transkulturelle Netzwerke von Migrantinnen in Schwangerschaft und Wochenbett

04.01.2012 – Dr. Magdalena Stülb, AMIKO - Institut für Migration, Kultur und Gesundheit

Veränderungsprozessen in Familien durch Migration und transnationale Verflechtungen wird aktuell in den  Sozialwissenschaften viel Beachtung geschenkt. Beschränkte sich die Forschung zu Schwangerschaft und Geburt in der  Ethnologie lange Zeit auf die Beschreibung von Geburtspraktiken im interkulturellen Vergleich, so wird im Kontext von Migration verstärkt der Frage nachgegangen, wie sich kulturelle Vielfalt in der geburtshilflichen Praxis in Einwanderungsländern auswirkt.

Schlagwörter: Kommentar, Migration, Schwangerschaft … mehr


Prävention so früh wie möglich

Andere Wege gehen

04.01.2012 – Danielle Dobberstein, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Anfang Dezember fand die zweite Gesundheitskonferenz in der Hermann-von-Helmholtzschule statt. Auf der Grundlage der Neuköllner Datenlage und der Bestandserhebung diskutierten über 100 Teilnehmende engagiert in den verschiedenen Fachforen, wie ein Gesamtkonzept der präventiven Angebote auf lokaler und bezirklicher Ebene entwickelt werden kann.

Schlagwörter: Dokumentation, Kita, Konferenz, Prävention … mehr


Gesundes Altern durch bürgerschaftliches Engagement

Wie lassen sich noch mehr Ältere erreichen?

29.12.2011 – Dr. Karin Stiehr, Institut für Soziale Infrastruktur (ISIS), GbR

Ehrenamtlich Tätige werden seltener krank und leben länger. Diese These wird, gerade für ältere Ehrenamtliche, durch eine Reihe von plausiblen Erklärungen gestützt: Nach dem Austritt aus dem Erwerbsleben bietet ihnen bürgerschaftliches Engagement neue Rollen und sinnvolle Aufgaben. Darüber hinaus werden durch freiwillige Arbeit soziale Netzwerke erweitert und die persönliche Weiterentwicklung gefördert.

Schlagwörter: Forschung, freiwilliges Engagement, Kommentar … mehr


Gesundheitsförderung im Quartier

Persönliche Ansprechpartner für Ältere

27.12.2011 – Dr. Kerstin Kammerer, Institut für Gerontologische Forschung e. V.

Soziale Ungleichheit wirkt sich auf viele Bereiche des Lebens aus. Die Unterschiede hinsichtlich der Verfügbarkeit von finanziellen und kulturellen Ressourcen gehen mit einem unterschiedlich guten Zugang zu Informationen einher. Dies betrifft auch das Gesundheits- bzw. Krankheitswissen und Kenntnisse über Möglichkeiten der Prävention. Daher stellt sich die drängende Frage, wie Informationen über Gesundheit, Krankheit und Vorsorge sozial benachteiligte Menschen am besten erreichen.

Schlagwörter: Kommentar, Prävention … mehr

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Broschüre: Die Aktivitäten der Regionalen Knoten

(PDF-Datei, 1.2 MB)

Poster: Regionale Knoten in den Bundesländern

(PDF-Datei, 1 MB)

Kontaktdaten

Kontakt­daten aller Knoten­koordinatorInnen können hier herunter­geladen werden. (PDF-Datei, 46 kB)

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.