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mobS Bezirk Harburg Süderelbe

mobile Suchtberatung

Projektinformationen

Kurzbeschreibung

Die Angebote wenden sich an die Zielgruppe: weibliche und männliche 14-27-jährige Suchtkranke und Suchtgefährdete und deren Angehörige.

Diese Suchtberatungsangebote zeichnen sich insbesondere durch ihre aufsuchende Beratungs- und Kontaktarbeit - in Häusern der Jugend, Jugendcafés, Straße, Schulen, zu Hause etc. aus. Die Suchtberatungsangebote werden in russischer und polnischer Sprache durchgeführt – in Absprache auch türkisch. Diese muttersprachlichen Angebote ermöglichen das Erreichen von Personen mit Migrationshintergrund, die in diesem Ausmaß nicht durch das Suchthilfesystem erreicht werden.

Das Ziel ist es frühzeitig Personen mit einer Suchtgefährdung bzw. Suchterkrankung zu erreichen. Die Zahlen der erreichten Personen und die Zielerreichungsgrade geben Hinweis darauf, dass die Angebote zielführend sind.

Die Angebote sind sozialraumorientiert, basieren auf Netzwerkarbeit, nutzen Synergieeffekte, sind unter anderem Ressourcen- und Lösungsorientiert.

Themen

Soziale und gemeindebezogene Netzwerke

  • Selbsthilfegruppen
  • Stadtteilarbeit / Gemeinwesenarbeit / Nachbarschaftsnetzwerke

Lebensweise / individuelles Gesundheitshandeln

  • Suchtprävention

Gestaltung der Lebenswelten

Das Angebot wird in den Lebenswelten der Zielgruppe durchgeführt.

  • Schule
  • Versorgungs- und Unterstützungseinrichtung
  • Stadtteil / Quartier

Altersgruppen

  • Jugendliche (15-18 Jahre)
  • Junge Erwachsene (19-29 Jahre)

Das Angebot umfasst geschlechtsspezifische Angebote für

  • Jungen / Männer
  • Mädchen / Frauen

Zielgruppen

  • Alle Personen innerhalb einer Lebenswelt, z.B. Schule, Kindergarten, Nachbarschaft, Stadtteil
  • Migrantinnen / Migranten mit schlechten Deutschkenntnissen
  • Suchtkranke / Abhängige Personen
  • Personen mit einem niedrigen sozialen Status

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Gesundheit

  • Medizin

Bildung

  • Schule

Soziales

  • Jugendarbeit

Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner

Bildung

  • Schulen

Soziales

  • Jugendamt

Andere

  • Andere Kooperationspartner
    und zwar Bewährungshilfe

Dokumentation

  • Geschäftsbericht, Jahresbericht

Evaluation

  • eigene Evaluation
  • externe Evaluation

Zeitraum

Beginn: Juni 2007

Abschluss: Juni 2013

Kontakt

Projektkoordination

Frau Jennifer Lüsch-Russack
Cuxhavener Straße 386
21149 Hamburg (Hamburg)

Telefon: 0171 / 6066172

E-Mail: jennifer-russack@therapiehilfe.de

Stand

05.01.2012

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Projektträger

Logo_therapiehilfe e.v.

therapiehilfe e.v.

Weitere Projekte des Trägers finden Sie hier.

Projektlaufzeit

Beginn: Juni 2007

Abschluss: Juni 2013

Kontakt

Frau Jennifer Lüsch-Russack
Cuxhavener Straße 386
21149 Hamburg (Hamburg)

Telefon: 0171 / 6066172

E-Mail

Stand: 05.01.2012

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.