Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. Online-Diskussionen
    3. Termine
    4. Wettbewerbe
    5. Links
    6. Materialien
    7. Presse
    8. News­letter
    9. RSS-Feeds

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

KliK

Klar im Kopf

Projektinformationen

Kurzbeschreibung

Das Projekt "KliK - Klar im Kopf" ist eine umfassende Präventionsmassnahme des Kreisjugendamts Aichach-Friedberg an Schulen im Landkreis. Es wird in zwei Bereichen, Sucht- und Gewaltprävention, durchgeführt. Über ein halbes Jahr werden Schüler der 7. und 8. Klassen in ca. 10 Workshops/Klasse intensiv informiert und trainiert, die beteiligten Lehrkräfte in Fortbildungen geschult und am Präventionsprozess durch Vor- und Nachbereitung der Themen beteiligt, die Eltern in Vorträgen und Elternworkshops informiert und geschult.

Themen

Lebensweise / individuelles Gesundheitshandeln

  • Gewaltprävention
  • Suchtprävention

Gestaltung der Lebenswelten

Das Angebot wird in den Lebenswelten der Zielgruppe durchgeführt.

  • Schule

Nachhaltige Wirkung des Angebotes

Im Projekt werden speziell im Suchtpräventionsbereich den Schülern alternative Konfliktlösungsstrategien angeboten, welche sie befähigen sollen, nicht auf Suchtmittel zur Kompensation zurückgreifen zu müssen.

Beteiligung der Zielgruppe an der Umsetzung des Angebotes

Beteiligung der Lehrkräfte durch Vor- und Nachbereitung der Workshops.
Berteiligung der Eltern durch deren Sensibilisierung jugendlicher Entwicklungsproblematiken und daraus resultierender Lösungsansätze.
Beteiligung der Schüler, Lehrer und Eltern im Evaluationsbereich v.a. auch zur Optimierung des Angebots

Altersgruppen

  • Schülerinnen / Schüler (6-10 Jahre)
  • Schülerinnen / Schüler (11-14 Jahre)

Das Angebot umfasst geschlechtsspezifische Angebote für

  • Keine geschlechtsspezifischen Angebote

Zielgruppen

  • Alle Personen innerhalb einer Lebenswelt, z.B. Schule, Kindergarten, Nachbarschaft, Stadtteil
  • Personen mit einem niedrigen sozialen Status

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Soziales

  • Sozialarbeit
  • Jugendarbeit

Andere

  • Presse
  • Elternvertretungen

Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner

Bildung

  • Schulen

Soziales

  • Beratungsstellen der freien Wohlfahrt
  • Jugendamt

Andere

  • Polizei
  • Sportvereine

Dokumentation

  • Veröffentlichung (siehe Homepage)

Evaluation

  • eigene Evaluation

Zeitraum

Beginn: 2006

Abschluss: kein Ende geplant

Kontakt

Projektkoordination

Herr Gerald Bell
Altostraße 9
86316 Friedberg (Bayern)

Telefon: 0821 / 6089823

Telefax: 0821 / 608306

E-Mail: gerald.bell@gmx.de

Website: http://www.lra-aic-fdb.de/landratsamt/folder.2009-01-22.5600004865/jugendamt/projekt-klik

Stand

05.01.2012

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Projektträger

Kreisjugendamt Aichach-Friedberg

Projektlaufzeit

Beginn: 2006

Abschluss: kein Ende geplant

Kontakt

Herr Gerald Bell
Altostraße 9
86316 Friedberg (Bayern)

Telefon: 0821 / 6089823

Telefax: 0821 / 608306

E-Mail

Website

Stand: 05.01.2012

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.