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Frühe Hilfen

Niedrigschwellige, aufsuchende Arbeit vor und nach der Geburt für besonders hilfe- und beratungsbedürftige Familien

Projektinformationen

Kurzbeschreibung

Zielsetzung unseres Angebotes ist die Ermöglichung bzw. Verbesserung einer möglicherweise insuffizienten Mutter-Kind-Bindung, wodurch Kindesvernachlässigungen bzw. -mißhandlungen vermieden werden sollen. Familien mit Neugeborenen, Säuglingen bzw. schwangere Frauen werden soweit beraten und betreut, daß sie die vor Ort, im Stadtteil vorhandenen Hilfestrukturen annehmen können und für externe Hilfsangebote erreichbar werden. Es handelt sich um niedrigeschwellige, aufsuchende Arbeit auf freiwilliger Grundlage durch Familienhebammen und Kinderkrankenschwestern sowie Fachärztinnen/Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin des Amtes für Gesundheit in enger, laufender Abstimmung mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendamtes, Krankenhäusern, niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, Hebammen sowie zahlreichen freien Trägern vor Ort.

Themen

Lebens- und Arbeitsbedingungen

  • Gesundheitliche Versorgung

Lebensweise / individuelles Gesundheitshandeln

  • Elternschaft
  • Gewaltprävention

Gestaltung der Lebenswelten

Das Angebot wird in den Lebenswelten der Zielgruppe durchgeführt.

  • Stadtteil / Quartier

Altersgruppen

  • Säuglinge (<1 Jahr)

Das Angebot umfasst geschlechtsspezifische Angebote für

  • Keine geschlechtsspezifischen Angebote

Zielgruppen

  • Allein Erziehende
  • Schwangere in schwierigen Lebenslagen
  • Personen mit einem niedrigen sozialen Status

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Gesundheit

  • Medizin
  • Pflege
  • Geburtshilfe

Soziales

  • Sozialarbeit

Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner

Gesundheit

  • Arztpraxen
  • Krankenhäuser
  • Geburtshilfe
  • Pflegedienste

Soziales

  • Beratungsstellen der freien Wohlfahrt
  • Jugendamt
  • Sozialamt
  • Kirchengemeinden

Andere

  • Polizei
  • Sportvereine
  • Andere Kooperationspartner
    und zwar zahlreiche freie Träger auf dem Gebiet Gesundheit/Gewalt/Drogen usw.

Dokumentation

  • Geschäftsbericht, Jahresbericht

Evaluation

  • externe Evaluation

Zeitraum

Beginn: November 2008

Abschluss: kein Ende geplant

Kontakt

Projektkoordination

Herr Dr. Peter Neumann
Breite Gasse 28
60313 Frankfurt (Hessen)

Telefon: 069 / 21233969

Telefax: 069 / 21231497

E-Mail: peter.neumann@stadt-frankfurt.de

Website: http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2778&_ffmpar[_id_inhalt]=6537420

Stand

12.07.2011

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Projektträger

Amt für Gesundheit Frankfurt am Main

Weitere Projekte des Trägers finden Sie hier.

Projektlaufzeit

Beginn: November 2008

Abschluss: kein Ende geplant

Kontakt

Herr Dr. Peter Neumann
Breite Gasse 28
60313 Frankfurt (Hessen)

Telefon: 069 / 21233969

Telefax: 069 / 21231497

E-Mail

Website

Stand: 12.07.2011

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.