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Drogenkonsumraum Berlin

mobiles Drogenkonsumraumteam

Projektinformationen

Kurzbeschreibung

Das Angebot der Drogenkonsumräume umfasst:
- pflegerisch-medizinische Aufsicht beim Konsum von Heroin und Kokain,
- Erste Hilfe im Notfall,
- Information und pflegerische Beratung zum Infektionsschutz,
- Hygiene,
- risikoreduzierte Injektionen,
- alternative Konsumformen,
- pflegerische Gesundheitsberatung,
- kleine Wundversorgung und
- Vermittlung zu sozialarbeiterische Beratung und weiterführende Hilfen.

Themen

Lebens- und Arbeitsbedingungen

  • Gesundheitliche Versorgung

Lebensweise / individuelles Gesundheitshandeln

  • AIDS-Prävention
  • Suchtmittelabhängigkeit

Gestaltung der Lebenswelten

Das Angebot wird in den Lebenswelten der Zielgruppe durchgeführt.

  • Stadtteil / Quartier
  • Drogenszene-nahe Kontakt- und Anlaufstellen

Nachhaltige Wirkung des Angebotes

Strukturelle Prävention: Sensibilisierung des Gemeinwesens und anderer Akteure (Gesundheitsamt, Strafverfolgungsbehörden, Quartiersmanagement, Bürgerinitiativen) hinsichtlich der Notwendigkeit und Möglichkeiten des Gesundheits- und Infektionsschutzes bei injizierenden Drogenkonsument/innen.

Beteiligung der Zielgruppe an der Umsetzung des Angebotes

wissenschaftliche Evaluation, Nutzerbefragungen (formalisiert und alltäglich)

Altersgruppen

  • Junge Erwachsene (19-29 Jahre)
  • Erwachsene (30-59 Jahre)
  • Seniorinnen / Senioren (ab 60 Jahre)

Das Angebot umfasst geschlechtsspezifische Angebote für

  • Keine geschlechtsspezifischen Angebote

Zielgruppen

  • Suchtkranke / Abhängige Personen
  • Personen mit einem niedrigen sozialen Status

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Gesundheit

  • Medizin

Soziales

  • Sozialarbeit

Andere

  • Presse
  • Fachöffentlichkeitsarbeit

Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner

Gesundheit

  • Gesundheitsamt
  • Arztpraxen

Soziales

  • Beratungsstellen der freien Wohlfahrt

Andere

  • Polizei

Dokumentation

  • Geschäftsbericht, Jahresbericht

Evaluation

  • externe Evaluation

Evaluation wurde veröffentlicht unter dem Titel
FOGS (2006): Drogenkonsumräume in Berlin

Zeitraum

Beginn: November 2003

Abschluss: kein Ende geplant

Kontakt

Projektkoordination

Frau Kerstin Dettmer
Boppstr. 7
10967 Berlin (Berlin)

Telefon: 030 / 6932260

Telefax: 030 / 69504158

E-Mail: k.dettmer@fixpunkt.org

Website: http://www.fixpunkt.org

2. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner

Frau Astrid Leicht
Boppstr. 7
10967 Berlin (Berlin)

Telefon: 030 / 6932260

Telefax: 030 / 69504158

E-Mail: a.leicht@fixpunkt.org

Stand

05.08.2011

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Projektträger

Fixpunkt - Verein für suchtbegleitende Hilfen e.V.

Weitere Projekte des Trägers finden Sie hier.

Projektlaufzeit

Beginn: November 2003

Abschluss: kein Ende geplant

Kontakt

Frau Kerstin Dettmer
Boppstr. 7
10967 Berlin (Berlin)

Telefon: 030 / 6932260

Telefax: 030 / 69504158

E-Mail

Website

Stand: 05.08.2011

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.