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Prof. Dr. Petra Kolip

Kontakt

Universität Bielefeld

Universitätsstraße 25
D-33615 Bielefeld

Tel.: 0521 / 10667273      
Raum: U6-106      
Erreichbarkeit: n.Vereinbarung
Kontakt per E-Mail

Kurzbiographie

Petra Kolip, Jahrgang 1961, studierte Psychologie in Bielefeld. Nach Tätigkeiten an der Technischen Universität Berlin (1991-92), der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Bielefeld (1992-98), dem Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich (1998-2000) und der Universität Bremen (2000-09) übernahm sie im September 2009 die Professur für Prävention und Gesundheitsförderung an der Universität Bielefeld.
Lebenslauf (PDF-Datei, 22kB)


Arbeitsgebiete

  • Evaluation und Qualitätsentwicklung in Prävention und Gesundheitsförderung
  • Frauen- und Gendergesundheit
  • Kinder- und Jugendgesundheitsforschung

Artikel

Qualitätsinstrumente in Prävention und Gesundheitsförderung

Ein Leitfaden für Praktikerinnen und Praktiker in Nordrhein-Westfalen

24.04.2012 – Nicole Tempel, Landesvereinigung für Ge­sund­heit und Aka­de­mie für Sozialmedizin Nie­der­sach­sen e.V., Prof. Dr. Petra Kolip, Universität Bielefeld, Manfred Dickersbach, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW)

Fra­gen zur Qualitätsentwicklung von Projekten in der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on sind  in den ver­gan­ge­nen Jahren für unterschiedlichste Ak­teurs­grup­pen zu­neh­mend be­deut­sam geworden.  Geld­ge­be­rin­nen und Geld­ge­ber wol­len in diesem Zu­sam­men­hang ih­re Res­sour­cen in gut gelingende Projekte in­ves­tie­ren und auch Prak­ti­ke­rin­nen und Prak­ti­ker haben den An­spruch, ih­re Projektvorhaben er­folg­reich umzusetzen.

Schlagwörter: Evaluation, Leitfaden, Praxis, Qualität … weiter


Rückblick auf die Tagung "Gesundheit nachhaltig fördern - Qualität und Effizienz in der Prävention"

Interview mit Prof. Dr. Petra Kolip, Universität Bielefeld, über die Qualität in der Prävention

10.11.2011 – Prof. Dr. Petra Kolip, Universität Bielefeld

Am Mittwoch, den 19.10.2011, fand in Kooperation von Gesundheit Berlin-Brandenburg, dem AOK-Bundesverband und der Forschungsgruppe Public Health des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung die Herbsttagung „Gesundheit nachhaltig fördern - Qualität und Effizienz in der Prävention“ statt.

Schlagwörter: Fachtagung, Interview, Prävention … weiter

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Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Publikationen

Kolip P. & Lademann J. (Hrsg.) (2010). Frauenblicke auf das Gesundheitssystem. Frauengerechte Gesundheitsversorgung zwischen Marketing und Ignoranz. Juventa, Weinheim.


Kolip P. (2010). Primary prevention and health promotion: Towards gender-sensitive intervention. In: Kuhlmann E., Annandale E. (eds.): The Palgrave Handbook of Gender and Health Care (pp.337-354). Palgrave, Houndsmill.


Altgeld T. & Kolip P. (2010). Konzepte und Strategien der Gesundheitsförderung. In: Hurrelmann K., Klotz T. &  Haisch J., (Hrsg.): Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung, 3. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage (S. 45-56), Hans Huber, Bern.


Weitere Publikationen (PDF-Datei, 132kB).

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.