Mehrteilige Reihe: Gesundheitsförderung in Justizvollzugsanstalten, Teil 3
08.05.2012 – Dr. Heino Stöver, Fachhochschule Frankfurt, Institut für Suchtforschung
Die Gesundheitsfürsorge für die Gefangenen liegt in der Verantwortung der Justizvollzugsbehörden. An die Stelle von Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung in der Herstellung und Erhaltung von Gesundheit treten die Fürsorge der Anstalt und die Verpflichtung des Gefangenen, die notwendigen medizinischen Maßnahmen zu unterstützen.
Schlagwörter: Gesundheitsversorgung, Inhaftierung, Kommentar, Setting
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Mehrteilige Reihe: Gesundheitsförderung in Justizvollzugsanstalten, Teil 2
16.04.2012 – Dr. Heino Stöver, Fachhochschule Frankfurt, Institut für Suchtforschung
Der Entzug von Freiheit an sich stellt ein Gesundheitsrisiko dar. Die Fremdbestimmtheit und Monotonie des Alltagsgeschehens führt zu Abstumpfung und Antriebslosigkeit; die erzwungene Inaktivität im körperlichen wie im sozialen Bereich lässt Spannungszustände ins Leere laufen, eine der wesentlichen Ursachen von Stresserkrankungen.
Schlagwörter: Gesundheitsversorgung, Hygiene, Inhaftierung, Kommentar, Setting
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Wie werden die Handlungsempfehlungen in der Praxis umgesetzt?
04.04.2012 – Holger Kilian, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Katja Becker, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Um einen Beitrag zur Entwicklung positiver Lebensbedingungen in der Kommune, zu leisten, hat der Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ Handlungsempfehlungen zur Stärkung der Gesundheitschancen insbesondere sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher entwickelt.
Schlagwörter: Handlungsempfehlungen, Kommentar, Kommunen, Netzwerk, Partnerprozess, Praxis, Soziallage
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Mehrteilige Reihe: Gesundheitsförderung in Justizvollzugsanstalten, Teil 1
02.04.2012 – Dr. Heino Stöver, Fachhochschule Frankfurt, Institut für Suchtforschung
Über die gesundheitliche Lage von Menschen in Deutschlands Haftanstalten existieren kaum zusammenfassenden Erkenntnisse. Auch unabhängige Berichte können nur Teilbereiche beleuchten. Dieses Defizit resultiert daraus, dass es im Strafvollzug keine systematisierende Forschung und Dokumentation zur gesundheitlichen Lage der Gefangenen existiert.
Schlagwörter: Gesundheitsversorgung, Inhaftierung, Kommentar, Prävention, Setting, Ärzte
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27.03.2012 – Dr. Hanna Permien, Deutsches Jugendinstitut e.V.
Begreift man Gesundheit lediglich als »Abwesenheit von Krankheit« - und diese Vorstellung ist weit verbreitet -, so erscheint Prävention als die einzig logische Strategie zur Sicherung von Gesundheit. Doch die Reichweite von Prävention ist begrenzt. Sozial Benachteiligte haben viel mehr Gesundheitsprobleme als andere Bevölkerungsgruppen, und das gilt schon für Kinder.
Schlagwörter: Armut, Kommentar, Prävention, psychische Gesundheit, Ressourcen, Salutogenese, Setting, Teilhabe
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Grußwort zum Workshop "Gesund aufwachsen für alle!" am 9. Februar 2012 in Dortmund
22.03.2012 – Thomas Paal, Gesundheitsausschuss des nordrhein-westfälischen Städtetages, Gesundheitsdezernat der Stadt Münster

Nach dem Auftakt zum kommunalen Partnerprozess am 30. November luden die Regionalen Knoten in mehreren Bundesländern nun zu Fachveranstaltungen mit Kolleginnen und Kollegen aus den Städten, Gemeinden und Landkreisen ein. Dabei wurden Aktivitäten, aber auch Stolpersteine zur Umsetzung der Handlungsempfehlungen „Gesundheitschancen von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessern!“ besprochen.
Schlagwörter: Armut, Handlungsempfehlungen, Kommentar, Kommunen, Netzwerk, Partnerprozess, Workshop
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21.03.2012 – Peter Wißmann, Demenz Support Stuttgart gGmbH, demenz.DAS MAGAZIN
Wir wissen es: In unserer Gesellschaft wächst kontinuierlich der Anteil derjenigen, die mit kognitiven Veränderungen leben. Bei knapp 1,2 Millionen Menschen - so jedenfalls die Schätzungen - werden diese kognitiven Veränderungen mit dem Begriff Demenz belegt. Wie mit dieser Erkenntnis umgegangen wird, unterscheidet sich jedoch durchaus.
Schlagwörter: Behinderung, Demenz, Familie, Kommentar, psychische Gesundheit, Teilhabe
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08.02.2012 – Prof. Dr. Reimer Gronemeyer, Aktion Demenz e.V., Vorsitzender, Verena Rothe, Aktion Demenz e.V., Geschäftstelle
Die Menschen werden immer älter, der zu erwartende Anstieg der von Demenz Betroffenen ist signifikant. Gleichzeitig nehmen soziale Bindungen ab, die einen auffangen könnten, wenn man mit Demenz konfrontiert ist. Hier will die Aktion Demenz zur zivilgesellschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema aufrufen und zum gemeinsamen Engagement für „Demenzfreundliche Kommunen“ anregen.
Schlagwörter: Demenz, Kommentar, Kommunen
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Gemeinsam Kriterien guter Praxis der Gesundheitsförderung für die Arbeit mit sozial Benachteiligten erschließen
02.02.2012 – Sybille Schliemann, Bezirksamt Treptow-Köpenick, Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Am 7. Dezember 2011 trafen sich im Berliner Stadtbezirk Treptow-Köpenick 20 Akteurinnen und Akteure, die in unterschiedlichen Funktionen für ein bewegtes Altern im Bezirk aktiv sind, zu einer Good Practice-Werkstatt Quartier. Der Regionale Knoten Berlin im Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ und das Zentrum für Bewegungsförderung Berlin unterstützte diese gemeinsame Qualifizierung in Form von Moderation und fachlichen Inputs.
Schlagwörter: Good Practice, Kommentar, Werkstatt Quartier, Workshop
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Ein Kommentar
17.01.2012 – Dr. Joseph Kuhn, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Zum 17. Mal findet der Kongress Armut und Gesundheit statt. Es ist ein Forum, der einen Beitrag dazuleistet, die gesundheitlichen Folgen sozialer Unterschiede immer wieder bewusst zu machen und bewusst zu halten.
Schlagwörter: Kommentar, Kongresse, Video
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