Satellitenveranstaltungen
Donnerstag, den 8. März 2012, Technische Universität Berlin - Hauptgebäude
Satellit „Gesund aufwachsen für alle!“, 11.00 bis 17.45 Uhr
Nach dem Start des kommunalen Partnerprozesses „Gesund aufwachsen für alle!“ Ende letzten Jahres und der Vorstellung auf einigen Fachveranstaltungen in den Bundesländern ist dies nun die Gelegenheit, den Austausch über konkrete Vorgehensweisen und Bedarfe mit Kolleginnen und Kollegen aus dem ganzen Bundesgebiet zu vertiefen. Dabei werden auch
- verschiedene Unterstützungsprogramme in den Bundesländern,
- kommunale Projekte mit älteren Menschen,
- Qualifizierungsangebote
und natürlich viele bereits erfolgreiche Projekte, Programme und Netzwerke in den Blick genommen.
Nach der Eröffnungsveranstaltung, die die Notwendigkeit einer systematischen Zusammenarbeit sowie Ziele, Maßnahmen und bisherige Ergebnisse des Partnerprozesses darstellt, finden zwei Workshop-Phasen statt, in denen Erfolgsfaktoren für eine gelingende Zusammenarbeit in der Kommune sowie Vernetzungsstrukturen in den Bundesländern dargestellt werden. Hier finden Sie ausreichend Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Parallel findet im Foyer ab 12.30 eine Einführung zu den Online-Tools des Partnerprozesses statt. Hier können die Teilnehmenden sich direkt am PC eine Einführung mit Unterstützung in die Online-Tools geben lassen und konkrete Anwendungsfragen und bisherige Erfahrungen einbringen.
Satellit „BKK-Preis Vorbildliche Praxis 2012“, 16.00 bis 17.45 Uhr
Der BKK Bundesverband und der Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ haben zum sechsten Mal den Preis „Vorbildliche Praxis“ ausgeschrieben. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) begleitet den Wettbewerb im Rahmen ihrer Schwerpunktsetzung „Gesund und aktiv älter werden“. In diesem Jahr widmete sich der Wettbewerb dem Thema „Nicht erkrankt und doch betroffen - Unterstützungsangebote für Angehörige von Demenzkranken“. Die Pflege von Demenzkranken erfolgt häufig im häuslichen Umfeld und ist für die pflegenden Familienangehörigen körperlich und psychisch sehr belastend. Um die anstrengende Pflegetätigkeit über längere Zeit aufrecht erhalten zu können, müssen sie auch ihr eigenes Wohlergehen im Blick haben und mit ihren Kräften gut haushalten. Entsprechende Unterstützungsangebote sollen durch den Preis eine Würdigung erfahren.
Im Rahmen der Veranstaltung werden nach einem Fachbeitrag von Prof. Dr. Thomas Klie (Evangelische Hochschule Freiburg) die Preisträger bekannt gegeben.



