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Angebotsdarstellung

Good Practice

Veröffentlichung: 2007

Präventionsprogramm Lenzgesund

Kurzbeschreibung mit Zielen und Maßnahmen

Kinder und Jugendliche, die in sozial benachteiligten Quartieren aufwachsen, haben signifikant geringere Chancen gesund zu sein bzw. dies zu bleiben oder zu werden. Die nachhaltige Verbesserung der Entwicklungschancen von kleinen Kindern steht daher im Mittelpunkt des Präventionsprogramms „Lenzgesund“ für das sozial benachteiligte Quartier „Lenzsiedlung“ in Hamburg- Eimsbüttel. Gemeinsam mit anderen Partnern vor Ort hat das Gesundheitsamt Eimsbüttel dieses Programm vorbereitet sowie im Rahmen des „runden Tisches“ und mit Kooperationspartnern weiterentwickelt und umgesetzt.

Das Präventionsprogramm „Lenzgesund – Vernetzte frühe Hilfen rund um Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre“ fördert den Zugang zur Gesundheitsversorgung, stärkt das Gesundheitsbewusstsein der Bewohnerinnen und Bewohner sowie vernetzt und qualifiziert die Anbieter von medizinischen und sozialen Dienstleistungen. Für die Handlungsbereiche Geburtsvorbereitung, Versorgung nach der Geburt und im ersten Lebensjahr, Impfen, „Frühe Hilfen“/Frühförderung und in den Feldern Zahngesundheit, Ernährung, Bewegung, gesundheitliche Handlungskompetenz werden Maßnahmen angeboten und langfristig Strukturen aufgebaut, die einen Beitrag zur Verbesserung der Gesundheits- und Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern im Quartier leisten.


Kontakt

Herr Christian Lorentz
Grindelberg 62-66
20139 Hamburg (Hamburg)

Telefon: 040 / 428012920

E-Mail: christian.lorentz@eimsbuettel.hamburg.de


Projektträger

Bezirksamt Eimsbüttel Fachamt Gesundheit
Grindelberg 62-66
20139 Hamburg


Hintergrund
Das Präventionsprogramm „Lenzgesund – Vernetzte frühe Hilfen rund um Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre“ wird in der Lenzsiedlung, einem sozial benachteiligten Wohnviertel des Bezirks Hamburg-Eimsbüttel, angeboten. Dieser gehört in Hamburg zu den ca. 25 Gebieten der sozialen Stadtteilentwicklung. In der Lenzsiedlung leben rund 3 000 Menschen (400 Einwohnerinnen und Einwohner pro Hektar) aus etwa 40 unterschiedlichen Nationen.

Der Stadtteil Eimsbüttel wurde im letzten Gesundheitsbericht als Stadtteil mit mittlerer sozialer Lage identifiziert (Stadtdiagnose 2, April 2001). Die Soziallage der Lenzsiedlung ist dagegen als eher schlecht einzustufen. Die Bevölkerung setzt sich aus einem besonders hohen Anteil an Kindern, Migrantinnen und Migranten, Alleinerziehenden, Arbeitslosen und Beziehern von Hilfen zum Lebensunterhalt zusammen (Stand 2001). Nicht wenige Familien leben hier in der dritten Generation von Sozialhilfe.

Die Lenzsiedlung ist ein sehr junger Bezirk. Pro Jahr werden ca. 40 Kinder geboren, sodass ca. 30 % der Bevölkerung dort Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort berichten in ihren Beobachtungen von ungünstigen familiären Bedingungen. Frühe Elternschaft ist häufig, das Stillverhalten der Mütter ist vergleichsweise wenig ausgeprägt; zudem liegt eine hohe Belastung der Kinder durch Passivrauchen vor. Gewalt in den Familien, häufig in Verbindung mit Alkoholproblemen der Eltern, stellt ein großes Problem dar. Kinder erfahren oftmals wenig Zuwendung und verbringen einen großen Teil ihrer Freizeit vor dem Fernseher.

Angebote aus dem Bereich der gynäkologischen und kinderärztlichen Vorsorge sowie andere Unterstützungsangebote werden nur gering genutzt. Auffällig ist auch, dass bei Mädchen und jungen Frauen nur ein geringes Wissen über Sexualität, Verhütung, Schwangerschaft und kindliche Entwicklungsabläufe vorhanden ist.
Vorgehen
Das Präventionsprogramm „Lenzgesund – Vernetzte frühe Hilfen rund um Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre“ ist ein langfristig angelegtes, sozialräumlich orientiertes Programm und wurde vom Gesundheits- und Umweltamt des Bezirks Hamburg-Eimsbüttel initiiert. Es ist auf eine Laufzeit von sieben bis zehn Jahren angelegt.

Das Gesundheitsamt Hamburg-Eimsbüttel hat ab Sommer 2001 eine Reihe von Angeboten zur gesundheitlichen Prävention und Beratung sowie zur Gesundheitsförderung in der Lenzsiedlung angeboten, mit dem Ziel, die Bewohnerschaft für das Thema Gesundheit stärker zu sensibilisieren. Dazu gehörten unter anderem eine Veranstaltungsreihe „Gesundheitsgespräche für Frauen von Frauen“, der Einsatz einer Familienhebamme, die Initiierung eines Gymnastikangebots für Frauen, verschiedene Aktivitäten wie ein Gesundheitsquiz bei Quartiersfesten und die Durchführung eines Impfprojekts im Rahmen der „Nationalen Impfwoche“ 2003.

Um die Akzeptanz und die Erreichbarkeit der Zielgruppe zu erhöhen, wurden die Angebote in bestehende Strukturen im Quartier integriert. So wurden zum Beispiel, um verstärkt sozial benachteiligte deutsche Frauen zu erreichen, Veranstaltungen im Mittwochscafé, einem von deutschen Frauen besuchten Treff, angeboten. Es zeigte sich, dass die Angebote umso intensiver genutzt wurden, je mehr sie am praktischen Bedarf der Bewohnerinnen und Bewohner orientiert waren. Es wurden daher Informationsveranstaltungen mit praktischen, ortsnahen Folgeangeboten kombiniert.

So war es zum Beispiel möglich, das Impfprojekt durch eine Informationsveranstaltung und Impftage vor Ort mit 63 geimpften Personen und einer Vielzahl von Folgeimpfungen zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Als Referentinnen für die Gesundheitsgespräche für Frauen von Frauen konnten Gesundheitsdienstleisterinnen, die im Nahbereich des Wohnviertels tätig sind, gewonnen werden. Dass Expertinnen mit einer erkennbaren Qualifikation in das Wohnviertel kamen, motivierte die Teilnehmerinnen zusätzlich.

Die Erfahrungen aus diesen Angeboten haben den Impuls für die Konzeption des Präventionsprogramms „Lenzgesund – Vernetzte frühe Hilfen rund um Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre“ gegeben.

2003 konstituierte sich auf Initiative des Gesundheitsamts Hamburg-Eimsbüttel ein „runder Tisch“, der sich die Aufgabe stellte, alle bereits vorhandenen Aktivitäten der quartiersbezogenen Gesundheitsförderung zu koordinieren und neue Projekte zu initiieren. Mitglieder des „runden Tisches“ waren neben dem Gesundheitsamt Eimsbüttel alle bisher in der Lenzsiedlung tätigen Akteurinnen und Akteure, wie zum Beispiel der Verein Lenzsiedlung e.V., das Stadtteilbüro der Lawaetz-Stiftung sowie regionale und überregionale Einrichtungen aus dem Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsbereich.

Im Rahmen des „runden Tisches“ wurden Arbeitsgruppen gebildet, die neue Projektideen konzipieren und Umsetzungsstrategien entwickeln. Als mögliche Handlungsbereiche wurden folgende Tätigkeitsschwerpunke festgelegt:
- Sexualität und Geburtsvorbereitung,
- Versorgung nach der Geburt und im ersten Lebensjahr,
- Impfungen,
- „Frühe Hilfen“/Frühförderung,
- Zahngesundheit,
- Ernährung,
- Bewegung,
- Gesundheitliche Handlungskompetenz.
Good Practice in
Settingansatz

Sozial benachteiligte Stadtteile sind Orte, an denen verstärkt gesundheitliche Ungleichheit anzutreffen ist. Kindern und Jugendlichen in diesem Sozialraum ist der Zugang zu medizinischer Versorgung und Präventionsmaßnahmen erschwert.

Das Programm „Lenzgesund – Vernetzte frühe Hilfen rund um Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre“ ist daher speziell für das sozial benachteiligte Wohnviertel Lenzsiedlung konzipiert. Es erschließt durch Maßnahmen der Strukturbildung, sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen und deren Eltern Wege zu zeigen, um ihre gesundheitliche Versorgung langfristig zu verbessern. Auch wurden durch Bildung neuer und Vernetzung vorhandener Strukturen/Maßnahmen im Sozialraum Lenzsiedlung Möglichkeiten geschaffen, die Bedingungen für ein gesundes Aufwachsen zu verbessern, ein umfassendes Gesundheitsverständnis zu entwickeln und dies langfristig zu festigen.

Eine Familienhebamme im Stadtteil bietet werdenden Müttern vor Ort Beratung und Begleitung an. Diese Hilfestellung erfolgt vor und nach der Geburt sowie im ersten Lebensjahr des Kindes. Zudem wird jede Familie nach der Geburt eines Kindes von der Hebamme in ihrer Häuslichkeit aufgesucht und gegebenenfalls individuell unterstützt. Der Mütter- und Krabbeltreff im Bürgerhaus Lenzsiedlung wurde zur Unterstützung der Mütterberatung eingerichtet. Er bietet Entlastung für die Eltern, Kontakt zu gleichaltrigen Kindern und ihren Eltern, vor allem den Müttern, sowie Beratung in Fragen der Kinderbetreuung. Erzieher und Erzieherinnen haben die Möglichkeit, Eltern auf Aspekte der Kindergesundheit anzusprechen oder Kontakt zur Mütterberatung herzustellen. Das Bürgerhaus bietet durch die Organisation von Veranstaltungen wie zum Beispiel „Schwanger mit 16“ die Gelegenheit, gesundheitspräventive Themen niedrigschwellig und zielgruppenorientiert zu vermitteln.

Ein weiterer Schwerpunkt des Programms ist die Förderung der Beteiligung und Kommunikation der Bewohnerinnen und Bewohner. Ziel ist es, durch Kleinprojekte eine Vermittlung von gesundheitsrelevanten Themen mit gemeinsamen Aktivitäten zu verbinden. Mit zielgruppenorientierten Angeboten werden Gruppen angesprochen, die Gesundheitsbildungsangeboten bisher fern geblieben sind. So wurde speziell für Väter und deren Kinder – parallel zum zweimal jährlich stattfindenden Frauenfest – ein Bewegungsangebot in Form eines Ausflugs konzipiert. Hier wurde versucht, die sonst schwer zugängliche Gruppe der sozial benachteiligten Väter zu erreichen. 2005 wurden in den jährlich organisierten Jugendurlaub für 20 Besucher des Jugendhauses erstmals unter dem Motto „Gesund & Aktiv“ die Themen Bewegung und Ernährung integriert. Hierzu hat der Verein Lenzsiedlung e.V. ein Konzept erarbeitet.

Dokumentation und Evaluation

Das Präventionsprogramm „Lenzgesund“ des Gesundheitsamts Hamburg- Eimsbüttel und seiner Kooperationspartner ist praktischer Bestandteil eines Forschungsprojekts der Hamburger Universität.

Im Rahmen des Verbundprojekts „Strukturbildung (Capacity Building) für Prävention und Gesundheitsförderung bei Kindern und Eltern in einem benachteiligten Quartier“ erfolgt die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Projekts „Lenzgesund“ durch das Institut für Medizin-Soziologie der Hamburger Universität.

Hauptschwerpunkte des Projekts sind die Entwicklung eines Handlungskonzepts für geschlechtersensible Prävention und Gesundheitsförderung in einem sozial benachteiligten Stadtteil und die Entwicklung eines Evaluationsinstruments für präventionsbezogene Strukturbildung.

Ziel dieses Forschungsprojekts ist es zunächst, eine Quartiersdiagnose zur gesundheitlichen Situation im Stadtteil zu erstellen und Strukturen und Kapazitäten für gesundheitsfördernde Maßnahmen aufzuzeigen. In weiteren Schritten soll im Rahmen des Forschungsprojekts das Präventionsprogramm „Lenzgesund“ auf seine Wirksamkeit evaluiert und die Entwicklung nachhaltiger Strukturen für Gesundheitsförderung und Prävention im Quartier beobachtet und beschrieben werden.

Das begleitende Forschungsprojekt zur „Capacity Building“ ist auf drei Jahre angelegt und gliedert sich in drei Bereiche:
1. „Diagnosephase“ mit einer Analyse der besonderen Charakteristika des Sozialraums Lenzsiedlung und einem Vergleich mit der Gesamtstruktur Hamburgs, einer Beschreibung der Gesundheitssituation und abschließender „Quartiersdiagnose“ mit Verabschiedung eines Handlungskonzepts.
2. „Umsetzungsphase“ mit Analysen und Vergleichen von Referenzdaten aus Statistiken (zum Beispiel Landes-GBE „Stadtdiagnose 2“) und einer Evaluation der möglichen Zugangswege zum Lenzviertel in enger Anbindung an die Aktivitäten der Praxispartner.
3. „Stabilisierung und Zwischenbilanz“ mit der Messung der Strukturbildung und einem Zwischenbericht über Chancen und Grenzen quantitativer Evaluation durch kleinräumige Gesundheitsberichterstattung.

Im September 2005 wurde die Projektarbeit aufgenommen. Ende 2006 wurde der erste Arbeitsschritt mit der Vorlage der Quartiersdiagnose „Gesundheit in der Lenzsiedlung“ abgeschlossen.

Einen aktuellen Stand zu Dokumentation und Evaluation finden Sie in dem zusätzlichen PDF-Dokument zum Projekt.

Integriertes Handlungskonzept/Vernetzung

Um die unterschiedlichen Ressourcen der einzelnen Akteure im Präventionsprogramm „Lenzgesund“ optimal nutzen zu können, hat sich auf Initiative des Gesundheitsamtes Hamburg-Eimsbüttel ein „runder Tisch“ konstituiert.

Grundgedanke der Vernetzungsarbeit des „runden Tisches“ ist es, die Maßnahmen der einzelnen Akteure sinnvoll abzustimmen sowie eine bessere Zusammenarbeit zwischen den im Wohngebiet und seinem Umfeld agierenden Institutionen zu ermöglichen. Die Mitglieder des „runden Tisches“ tragen mit ihren Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Bereichen zu den Diskussions- und Entscheidungsprozessen bei.

Mitglieder des „runden Tisches“ sind, neben dem Gesundheitsamt des Bezirks, der Verein Lenzsiedlung e.V., das Quartiersmanagement Lenzsiedlung der Lawaetz-Stiftung, das Beratungszentrum Sehen, Hören, Bewegen, Sprechen, die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V., der Eimsbüttler Sportverein Grün-Weiß, das Mütterzentrum Eimsbüttel, die ortsnahen Bildungseinrichtungen sowie niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aus unterschiedlichen Fachbereichen. Die Vielfalt der vertretenden Professionalitäten zeigt die hohe Bereitschaft, Gesundheitsprävention im Setting „Lenzsiedlung“ zu verankern.

In der Arbeit des „runden Tisches“ bildeten sich folgende themenzentrierte Arbeitsgruppen:
- Frühe Hilfen/Frühförderung,
- Versorgung nach der Geburt und im ersten Lebensjahr,
- Ernährung,
- Bewegung.

Ziel der themenzentrierten Arbeitsgruppen ist es, zu den einzelnen Handlungsfeldern Projektideen zu entwickeln, daran orientierte Zielvorstellungen zu formulieren und die Vorrausetzung für deren Realisierung zu beschreiben.


Laufzeit des Angebotes

Beginn: Januar 2005

Abschluss: 2012


Welche Personengruppe(n) in schwieriger sozialer Lage wollen Sie mit Ihrem Angebot erreichen?
  • Personen mit sehr niedrigem Einkommen (z.B. Personen im Niedriglohnsektor, Personen mit niedrigen Rentenbezügen)
  • Schwangere in schwieriger sozialer Lage
  • Migrant/-innen in schwieriger sozialer Lage

Schwerpunkte des Angebotes
  • Elternschaft / Schwangerschaft
  • Kommunale Strategie / Netzwerkarbeit

Qualitätsentwicklung
Wie dokumentieren Sie Ihre Arbeit? (z.B. Konzepte, Handreichung)

Quelle der Veröffentlichung/URL: Es gibt Sachberichte und Auswertungen zu einzelnen Angeboten, nicht zum Gesamtprogramm.


Stand

11.12.2013

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Projektträger

Bezirksamt Eimsbüttel Fachamt Gesundheit

Projektlaufzeit

Beginn: Januar 2005

Abschluss: 2012

Kontakt

Herr Christian Lorentz
Grindelberg 62-66
20139 Hamburg (Hamburg)

E-Mail

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.