Good Practice-Programme
Programme der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten definieren Richtlinien im Hinblick auf Zielsetzung, Zielgruppe, Vorgehensweise und Erfolgsbewertung für Projekte und Regelangebote, die im Rahmen dieser Programme entstehen. Hierbei werden folgende Elemente und Module in einem definierten Zeitrahmen umgesetzt oder angewendet:
- Handlungsanleitungen und Leitfäden
- Materialien und Instrumente (z.B. für die Dokumentation oder zur Unterstützung der Umsetzung)
- Fortbildungen
- Begleitung und Beratung der lokalen Umsetzung
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Erst wenn dieser verbindliche Handlungsrahmen in lokal tätige Projekte und Regelangebote umgesetzt wird, kann ein Programm Ergebnisse erbringen. Liegen zwar einzelne der oben beschriebenen Elemente vor (z.B. Handlungsanleitungen oder Fortbildungen), fehlt aber ein verbindlicher Handlungsrahmen für deren Umsetzung, so wird hier nicht von einem Programm gesprochen.
Beispiele für Programme sind das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt oder das Landesprogramm Schutzengel in Schleswig-Holstein.
Beispiele für Programme: BodyGuard - Das IB-Gesundheitsprogramm für Jugendliche



