Zuzahlungen und Eigenbeteiligungen belasten zunehmend auch den Mittelstand
14.05.2012 – Prof. Dr. Gerhard Trabert, Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.
Belastungen durch Zuzahlungen und Eigenbeteiligungen, welche vermehrt auch den Mittelstand betreffen, die „Entsolidarisierung“ des Gesundheitssystems und Absätze der Prävention und Gesundheitsförderung bei Menschen in Wohnungslosigkeit waren Themen auf dem 17. Kongress Armut und Gesundheit.
Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Gesundheitswesen, Prävention, Wohnungslose
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Tagungsbericht
19.03.2012 – Christine Volk-Uhlmann, Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart

Lange gesund zuhause leben - ob dieser Wunsch erfüllbar ist, hängt auch von der sozialen Lage ab. Soziale Benachteiligung und gesundheitliche Probleme sind vielfach miteinander verbunden. Soziale und gesundheitliche Ungleichheit prägt sich auch räumlich aus. Soziale, gesundheitliche und städtebauliche Problemlagen treten in bestimmten - benachteiligten - Stadtteilen besonders zutage. In diesem Rahmen veranstaltete der Regionale Knoten Baden-Württemberg mm 15.2.2012 eine Fachtagung zum Praxistransfer der Ergebnisse aus drei Modellprojekten.
Schlagwörter: Fachtagung, Migration, Prävention, Setting, Soziale Stadt, Sozialraum, Stadtentwicklung
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Persönliche Ansprechpartner für Ältere
27.12.2011 – Dr. Kerstin Kammerer, Institut für Gerontologische Forschung e. V.
Soziale Ungleichheit wirkt sich auf viele Bereiche des Lebens aus. Die Unterschiede hinsichtlich der Verfügbarkeit von finanziellen und kulturellen Ressourcen gehen mit einem unterschiedlich guten Zugang zu Informationen einher. Dies betrifft auch das Gesundheits- bzw. Krankheitswissen und Kenntnisse über Möglichkeiten der Prävention. Daher stellt sich die drängende Frage, wie Informationen über Gesundheit, Krankheit und Vorsorge sozial benachteiligte Menschen am besten erreichen.
Schlagwörter: Kommentar, Prävention
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Auszeichnungen für innovative Ideen und beispielhafte Leistungen
20.12.2011 – Iris Grimm, Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.
Bürgerinnen und Bürger in Bayern setzen sich ein für mehr Gesundheit in ihrer Lebenswelt - mit innovativen Ideen, beispielhaften Aktivitäten und großem Engagement. Das zeigt der Wettbewerb um den Bayerischen Gesundheitsförderungs- und Präventionspreis 2011, für den am 6. Dezember in München die Preise vergeben wurden.
Schlagwörter: Auszeichnung, Kommentar, Prävention
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Schlaglichter aus der Online-Diskussion
12.12.2011 – Lena Kückels, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Holger Kilian, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Vernetzung über Ressortgrenzen oder Professionen hinweg ist ein Thema, das zunehmend an Bedeutung in der Gesundheitsförderung gewinnt. Wir wissen: Vernetzung bietet eine Reihe von Chancen, wie beispielsweise einen integrierten Handlungsansatz oder eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit, aber Vernetzung kostet auch. Daher stellen sich immer wieder die Fragen, ob sich dieser Aufwand lohnt und wie eine wirklich zielführende Vernetzung funktionieren kann.
Schlagwörter: Diskussion, Netzwerk, Prävention
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Auf dem Weg zur Präventionskette
23.11.2011 – Andrea Möllmann, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Im Rahmen der Berliner Initiative Aktionsräume plus führt Gesundheit Berlin-Brandenburg seit Herbst 2010 das Modellvorhaben „Gesund aufwachsen in Marzahn-Hellersdorf“ mit einer Laufzeit von drei Jahren durch. Ziel ist der Aufbau einer Präventionskette nach dem Vorbild der Stadt Dormagen, jedoch angepasst an die Rahmenbedingungen und bestehenden Strukturen in Nord-Marzahn/ Nord-Hellersdorf.
Schlagwörter: Aktionsraum Plus, Eltern, Partnerprozess, Prävention
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Das neue Heft 7 "Gemeinsam handeln - Chancen verbessern" der Arbeitshilfen ist da!
20.10.2011 – Dr. Frank Lehmann, MPH, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Stefan Bräunling, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die Arbeitshilfen "Aktiv werden für Gesundheit" sind eine praxisnahe Sammlung von Werkzeugen zur Planung, Umsetzung und Bewertung von Gesundheitsförderung im Quartier. Diese ermöglichen die praktische Unterstützung der Projektentwicklung vor Ort.
Das neue Heft widmet sich der sektoren- und berufsübergreifenden Zusammenarbeit im Quartier und in der Kommune. Es wird aufgezeigt, wie unter oft schwierigen Bedingungen erfolgreich Prävention gestaltet werden kann.
Schlagwörter: Arbeitshilfen, Fachheft, GP-Konkretisierung, Praxis, Prävention
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Eindrücke von der KNP-Tagung am 18. und 19. Mai
22.06.2011 – Carola Gold, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Im Rahmen des Metaprojektes „Kooperation für nachhaltige Präventionsforschung“ (KNP) fand am 18. und 19. Mai 2011 im Bonner Gustav-Stresemann-Institut die Fachtagung „Gesund aufwachsen in Kita, Schule, Familie und Quartier - Nutzen und Praxis verhaltens- und verhältnisbezogener Prävention“ statt.
Schlagwörter: Fachtagung, Nachhaltigkeit, Prävention, Veranstaltungsbericht, Workshop
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18.01.2011 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.
In sozial benachteiligten Stadtquartieren werden gesundheitliche Problemlagen räumlich sichtbar.
In Hamburg ist die Gesundheitsförderung als eines von zwölf Handlungsfeldern im Rahmenprogramm für Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) festgeschrieben. Die flächendeckende Integration der Gesundheitsförderung und Prävention sowie die Orientierung an der sozialen Lage und am Sozialraum sind darin wichtige Strategieansätze.
Schlagwörter: Netzwerk, Prävention, Stadtentwicklung
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21.09.2010 – Holger Kilian, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Stefan Bräunling, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Mit dem Ausscheiden aus dem Berufsleben gewinnen der Kiez, das Wohnumfeld und die unmittelbare Nachbarschaft für ältere Menschen an Bedeutung. Dies gilt umso mehr, je stärker die Mobilität dieser Zielgruppe durch gesundheitliche Beeinträchtigungen oder mangelnde finanzielle Ressourcen beeinträchtigt ist. Für Städte und Kommunen ist es deshalb eine besondere Herausforderung, dieses Umfeld für die Gesundheitsförderung bei Älteren zu nutzen und gesunde Lebensverhältnisse zu schaffen.
Schlagwörter: Kommunen, Prävention
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