Kapitel 2 - Eltern stark machen
Die Phase rund um die Geburt wird von Müttern und Vätern meist als große Chance wahrgenommen. In dieser besonderen Zeit ist es wichtig, werdenden Eltern Möglichkeiten der Unterstützung aufzuzeigen. Die Angebote reichen von Schwangerschaftsbegleitung bis Schuldnerberatung. Angestrebt werden eine Stabilisierung der Alltagsstruktur und eine Stärkung der Eltern-Kind-Bindung. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Institutionen auf Quartiersebene ermöglicht eine Reduzierung von Belastungsfaktoren für Familien in schwierigen Lebenslagen. Gesetzliche Grundlagen und Förderprogramme zeigen die Rahmenbedingungen und Handlungsfelder auf.
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Das Aktionsprogramm „Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert bedarfsgerechte Unterstützungsmaßnahmen. „Frühe Hilfen basieren vor allem auf multiprofessioneller Kooperation, beziehen aber auch bürgerschaftliches Engagement und die Stärkung sozialer Netzwerke von Familien mit ein. Zentral für die praktische Umsetzung „Früher Hilfen“ ist deshalb eine enge Vernetzung und Kooperation von Institutionen und Angeboten aus den Bereichen der Schwangerschaftsberatung, des Gesundheitswesens, der interdisziplinären Frühförderung, der Kinderund Jugendhilfe und weiterer sozialer Dienste. Frühe Hilfen haben dabei sowohl das Ziel, die flächendeckende Versorgung von Familien mit bedarfsgerechten Unterstützungsangeboten voranzutreiben, als auch die Qualität der Versorgung zu verbessern“ (Wissenschaftlicher Beirat des Nationalen Zentrum Frühe Hilfen zitiert nach www.fruehehilfen.de/wissen/fruehe-hilfen-grundlagen/begriffsbestimmung).
Frühe Förderung und die Erstellung individueller Behandlungspläne sieht die Gesetzgebung vor.
§ 1 SGB VIII
Recht auf Erziehung, Elternverantwortung, Jugendhilfe
(1) Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.
(3) Jugendhilfe soll zur Verwirklichung des Rechts (…) insbesondere
1. junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern und dazu beitragen, Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen,
2. Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Erziehung beraten und unterstützen,
3. Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl schützen,
4. dazu beitragen, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine kinderund familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen.
Netzwerk „Steps“ in Herford
„Steps“ bietet durch Vernetzung verschiedener Träger ein Gerüst, das jungen Familien Unterstützung gibt. Erarbeitet wurde „Steps“ von der Präventionsstelle der Stadt Herford und der Geschäftsstelle der Gesundheitskonferenz des Kreises in Kooperation mit dem städtischen Arbeitskreis Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen.
Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes der Stadt Herford berichtet, wie wichtig Vernetzung und intersektorale Zusammenarbeit sind, um Vertrauen aufzubauen und so den Eltern den Zugang zu den Angeboten zu erleichtern: „Aus den Erfahrungen, die z.B. eine Mutter mit einer Hebamme macht, entsteht ein persönliches Vertrauen, aus dem heraus sie auch Empfehlungen und Hinweise zu einer anderen Stelle, z.B. zu einer Mitarbeiterin des Jugendamtes, annimmt. Manchmal ist dafür auch eine direkte Vermittlung erforderlich, z.B. anzubieten, die Kollegin vorher anzurufen oder zum ersten Termin mitzugehen. Unsere ursprüngliche Idee war, Angebote „Step by Step“ anzubieten. Die Frauen gehen erst zur Schwangerschaftsberatung und dann in den Treff für Schwangere und danach ins Café für Mütter und Babys und danach nehmen sie ein weiteres Angebot wahr. Wir haben schnell erkannt, dass das so nicht funktioniert. Es reicht nicht, Angebote aufeinander abzustimmen. Entscheidend ist, dass der Zugang vermittelt wird und dies am besten durch jemanden, der das persönliche Vertrauen der Betroffenen genießt. Zu den Angeboten von Steps zählen auch ehrenamtliche Familienpatinnen. Sie wurden für diese Aufgabe qualifiziert, sind meist selber Mütter oder haben einen entsprechenden Beruf und „das Herz auf dem richtigen Fleck“. Sie sind eine sehr niedrigschwellige Hilfe. Es gibt eine Koordinatorin, die angerufen werden kann und die ihre Familienpatinnen gut kennt. Sie bringt die Leute miteinander in Kontakt. Hier hatten wir die Vorstellung, dass die Unterstützung zeitlich auf ein Jahr begrenzt werden kann. Aber das hat so nicht funktioniert. Es sind eine Verbindung und ein Vertrauensverhältnis entstanden und auch die Familienpatinnen sagen: „Nein, das ist meine Familie. Die gebe ich nicht her. Die begleite ich, auch wenn die Kinder schon älter sind.“
Weitere Informationen zum Good Practice-Projekt Steps in der Datenbank
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/good-practice/steps
und unter www.steps-herford.de
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Am Beispiel solcher Früher Hilfen werden die Faktoren deutlich, die eine gute Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen Jugendamt, Gesundheitsamt, Angeboten der Familienförderung, Hebammen und Ärzten etc. ausmachen.
SGB IX § 30
Früherkennung und Frühförderung
(1) Die medizinischen Leistungen zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder nach § 26 Abs. 2 Nr. 2 umfassen auch
1. die medizinischen Leistungen der mit dieser Zielsetzung fachübergreifend arbeitenden Dienste und Einrichtungen,
2. nichtärztliche sozialpädiatrische, psychologische, heilpädagogische, psychosoziale Leistungen und die Beratung der Erziehungsberechtigten, auch in fachübergreifend arbeitenden Diensten und Einrichtungen, wenn sie unter ärztlicher Verantwortung erbracht werden und erforderlich sind, um eine drohende oder bereits eingetretene Behinderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu erkennen und einen individuellen Behandlungsplan aufzustellen.
Tabelle 1: Bedingungen einer erfolgreichen Vernetzung Früher Hilfen
1 | Bedarfs- und Sozialraumanalyse | Der Bedarf (Problembereiche) und vorhandene Ressourcen wurden gemeinsam mit allen Netzwerkpartnern ermittelt |
2 | Analyse der Angebote | Die Angebotspalette wird analysiert: Welche Unterstützung bieten sie Eltern bei Schwierigkeiten? Wird auf Eltern zugegangen, aktiv Kontakt aufgebaut? Ist das Angebot weit gefächert und flexibel? Gibt es Hilfen für akute Krisen? |
3 | Erstellung einer regionalen Kinderschutzkonzeption | Im Rahmen der Jugendhilfeplanung sollte eine gemeinsam getragene Kinderschutzkonzeption erstellt werden, die alle Hilfen erfasst, Zuständigkeiten und Zusammenarbeit verlässlich regelt. Diese Konzeption sollte vom Jugendhilfe-, Sozial- und Gesundheitsbereich mitgetragen werden und durch regelmäßige Berichterstattung überprüft werden. |
4 | zentrale Koordinierungsstelle |
|
5 | Verbindlichkeit | Abschluss einer gemeinsamen Kooperationsvereinbarung, u.a. mit vereinbarten Zielen, Kriterien, Rechten und Pflichten der Zusammenarbeit |
6 | Ergebnissicherung | Bewertung der Netzwerkarbeit und laufende Überprüfung der Ziele |
7 | Interdisziplinäre Zusammenarbeit | Die Partner kennen Angebote und Arbeitsansätze Anderer, können den Eltern geeignete Angebote empfehlen; Vorbehalte zwischen den Einrichtungen werden abgebaut |
8 | Mittel für Vernetzung | Für die Vernetzungsarbeit braucht es ressortübergreifende Finanzierungsmodelle, die zeitliche, finanzielle und personelle Ressourcen für die Vernetzung zur Verfügung stellen. |
9 | Qualifizierung | Regelmäßiger Erfahrungsaustausch zwischen den Partnern, z.B. indem Einzelfälle gemeinsam beraten werden |
10 | Öffentlichkeitsarbeit | Die Arbeit ist in der Kommune bekannt und die Eltern gewinnen Vertrauen |
11 | Regelangebot | Das Netzwerk wird langfristig in das kommunale Regelsystem überführt |
(nach Mechthild Paul & Jörg Backes, 2009)
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Um Schwangere mit Migrationshintergrund zu erreichen, ist es sinnvoll, Frauen aus der eigenen kulturellen Gemeinschaft als Multiplikatorinnen zu gewinnen. Diese Frauen können Angebote der Gesundheitsversorgung den Frauen und ihren Familien nahe bringen und Informationen vermitteln. Aber auch wenn Multiplikatorenstrukturen im Quartier aufgebaut wurden, sollten Angebote, z.B. des Gesundheitsamtes oder des Jugendamtes, möglichst direkt im Stadtteil vorgestellt und an vertrauten Orten, z.B. in den Räumen des Nachbarschaftsheims, von Kirchen, Moscheen oder Kulturvereinen, durchgeführt werden.
MIGES - Migration und Gesundheit
Im Projekt MIgrantinnenGESundheit (MIGES) arbeitet das Kreisgesundheitsamt Ludwigsburg mit dem Frauenseminar des Projekts Idel (Integration durch Elternbildung Ludwigsburg) und dem Internationalen Frauencafé (Integrationskurs) des Vereins Frauen für Frauen e.V. zusammen. Gemeinsam werden im Soziale Stadt-Quartier Ludwigsburg-Eglosheim Workshops, Gesprächsrunden und Kurzvorträge durchgeführt, um gesundheitliche Kompetenz, Selbstvertrauen und Eigenverantwortung von Frauen mit türkischem Migrationshintergrund zu stärken. Das neu erworbene Wissen wird von den Frauen an ihre Familien und den Freundeskreis weitergegeben.
Beide, Sozial- und Gesundheitsbereich, profitieren von der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit und können Zugangsbarrieren abbauen. Der Sprach- und Bildungsbereich wird durch wichtige gesundheitliche Themen bereichert, das Gesundheitsamt profitiert von dem erleichterten Zugang zur Zielgruppe. Die teilnehmenden Frauen haben den Vorteil von koordinierten Angeboten in ihrem unmittelbaren Umfeld, auf die sie Einfluss nehmen können.
Die Einrichtungen selbst beteiligen sich zudem an Arbeitsgruppen im Stadtteil, in denen sich viele weitere Institutionen (Stadtteilbüro, Kindergärten, Beratungsstellen, Schulen, Kirchengemeinde, Vereine) engagieren. Diese Form der Zusammenarbeit ermöglicht einen umfassenden Informations und Erfahrungsaustausch und vermeidet Konkurrenzangebote. Weiterhin können dort Bedarfe ermittelt und Zuständigkeiten geklärt werden. Außerdem werden Wissen und Informationen von verschiedenen Seiten an die Zielgruppe vermittelt.
Weitere Informationen zu dem Good Practice-Projekt MIGES in der Datenbank
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/good-practice/miges
Im Abschlussbericht „Closing the Gap in a Generation - Health equity through action on the social determinants of health der „Commission on Social Determinants of Health“ unter der Leitung von Prof. Michael Marmot für die World Health Organization heißt es:
„Investitionen in die frühkindliche Entwicklung sind eine der wirkungsvollsten Maßnahmen, die Länder durchführen können - im Hinblick auf die Verringerung der steigenden Zahl chronischer Erkrankungen bei Erwachsenen, die Kostenreduzierung für Justizund Haftsysteme und die Verbesserung der Chancen von Kindern, zu gesunden Erwachsenen heranzuwachsen, die sowohl in sozialer, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten können. […] Investitionen in die frühkindliche Entwicklung tragen außerdem in erheblichem Maße zu einer Angleichung von Lebenschancen bei, da diese Interventionen die stärkste Wirkung bei benachteiligten Kindern haben […]. Wenn Regierungen in reichen und armen Gesellschaften mit ihrem Handeln bereits in der frühen Kindheit ansetzen würden, indem sie qualitativ hochwertige Programme und Angebote zur frühen Förderung als Teil ihrer umfassenderen Entwicklungspläne umsetzen, so würden sich diese Investitionen für die Regierungen selbst vielfach auszahlen […]. Leider werden bei den meisten Berechnungen von Investitionen in die Gesundheit oder andere Sektoren die langfristigen Effekte unverhältnismäßig gering gegenüber den kurzund mittelfristigen Effekten berücksichtigt.“
Commission on Social Determinants of Health, 2008, S. 51 (eigene Übersetzung)
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Die Gesundheitsförderung und die Lebensbedingungen in den Quartieren zu verbessern, sieht auch das Bund-Länder-Programm Soziale Stadt im Rahmen des integrierten Handlungskonzepts intersektorale Zusammenarbeit vor. Gesundheits- und Sozialämter entwickeln mit freien Trägern Weiterbildungsangebote für Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen, für Migrantenfamilien Kurse zur interkulturellen und sprachlichen Kompetenzerweiterung, Wohnungsbaugesellschaften richten Beratungszentren ein und die Stadtsanierung unterstützt Elterncafés.
Weitere Informationen unter
www.sozialestadt.de/programm/grundlagen
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Das Ziel lokaler und kommunaler Unterstützungsangebote sollte sein, die Eltern in ihrer Kompetenz zu stärken und den Aufbau sozialer Netzwerke für Mütter und Familien zu fördern. Die Netzwerke bilden für Eltern eine zusätzliche Ressource, die Hilfe und Unterstützung für die Familien geben kann und der sozialen Integration der Familien auch in den folgenden Jahren dient. Hier sind auch gut ausgebaute und funktionierende nachbarschaftliche Netzwerke von großer Bedeutung. Diese können durch Veranstaltungen im Quartier, regelmäßige Feste und Treffen ausgebaut werden. Beschrieben ist dies bereits in Heft 1 der Arbeitshilfen in Kapitel 4 „Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier“. In Kapitel 6 „Empowerment in der Gesundheitsförderung“ in Heft 1 wurde mit dem Good Practice-Projekt Eltern AG ein erfolgreiches Programm zur Befähigung und sozialen Integration sozial benachteiligter Eltern vorgestellt. Unterstützung beim Ausbau dieser Netzwerke bieten auch Quartiersmanagement, Verbände, Kirchen, Vereine und Wohnungsbaugesellschaften (Heft 3, Kapitel 5 „Partner für Prävention und Gesundheitsförderung“).
Tabelle 2: Weitere Beispiele für eine gelungene Zusammenarbeit verschiedener Partner und Bereiche
FuN-Baby | Ein Programm zur Förderung elterlicher Kompetenzen und Ressourcen im Umgang (Versorgung und Beziehungsaufbau) mit kleinen Kindern sowie die Einbindung in soziale Netze (Nachbarschaft) und familienorientierte Unterstützungsangebote. Die Mitarbeiterinnen des Programms kooperieren mit den örtlichen Jugend- und Gesundheitsämtern. |
Schutzengel e.V., Flensburg | Ein Vernetzungsprojekt und Unterstützungsangebot für Familien mit kleinen Kindern, um Entwicklungsstörungen und gesundheitlichen Problemen bei Kindern vorzubeugen sowie Eltern zu stärken. Interdisziplinäre Arbeitsweise (z.B. Familienhebammen, Ärzt/-innen, Familienbegleiter/-innen, Sozialpädagog/-innen) und Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern (z.B. Kliniken, Gesundheits-, Sozial- und Jugendamt, Stadtsanierung - Programm Soziale Stadt, Kitas, Wohnungsbaugesellschaften, Krankenkassen) sowie weiteren lokalen Akteuren (z.B. Polizei, Kirchengemeinden, Beratungsstellen der freien Wohlfahrt, Vereinen). |
Mobiler sozialpädagogischer Dienst der Stadt Neubrandenburg | Ein aufsuchendes Beratungs- und Unterstützungsangebot für Familien in Kooperation mit Gesundheitsamt, Jugendund Sozialamt, Ärzt/-innen, Geburtshilfe, Kitas, Kirchengemeinden, Beratungsstellen der freien Wohlfahrt und den Arbeitsagenturen. In Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Fachteam (Vertreterin des Sozialamts, des Jugendamts sowie des Gesundheitsamts mit je einer Kinder- und Jugendärztin sowie einer Kinderpsychologin) und verschiedenen Netzwerkpartnern werden gezielte Interventionsmaßnahmen und Hilfsangebote in Abstimmung mit den Familien umgesetzt. Unterstützung findet das Projekt auch durch Spenden einer breiten Öffentlichkeit und verschiedener Vereine, Verbände und Firmen, die damit den Bildungs- und Erlebnisbereich der Familien fördern und in Notsituationen unbürokratisch Hilfe leisten. |
Präventionsprogramm Lenzgesund Hamburg/Eimsbüttel www.gesundheitliche- | „Frühe Hilfen rund um Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensjahre“ ist ein langfristig angelegtes, sozialraumorientiertes Programm - vom Gesundheits- und Umweltamt des Bezirks Hamburg-Eimsbüttel initiiert. Mitglieder des „runden Tisches“: Gesundheitsamt Eimsbüttel, Verein Lenzsiedlung e.V., das Stadtteilbüro der Lawaetz-Stiftung sowie regionale und überregionale Einrichtungen aus dem Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsbereich mit dem Ziel der Förderung des Zugangs zur Gesundheitsversorgung, Stärkung des Gesundheitsbewusstseins der Bewohnerinnen und Bewohner sowie Vernetzung und Qualifizierung der Anbieter von medizinischen und sozialen Dienstleistungen. |
Sofern nicht anders angegeben, finden Sie Informationen zu den Projekten auch in der Datenbank
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/praxisdatenbank
Tipps zum Weiterlesen
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