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Teil 7: Gemeinsam handeln - Chancen verbessern

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen" Teil 2 "Probleme erkennen" Teil 3 "Ein Projekt entwickeln" Teil 4 "Präventiv handeln" Teil 5 "Erfahrungen nutzen" Teil 6 "gesund und aktiv älter werden" Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Gemeinsame Ziele - gemeinsames Handeln

Um die Lebensverhältnisse im Quartier zu verbessern und gesundheitsrelevante Faktoren positiv beeinflussen zu können, ist eine ressortübergreifende Zusammenarbeit von großer Bedeutung. Dieses Kapitel zeigt, wie eine solche Zusammenarbeit gelingen kann. An Hand verschiedener Beispiele wird erläutert, wie unterschiedliche Partner eingebunden und mobilisiert und gemeinsam Ziele geplant und umgesetzt werden können.

Eltern stark machen

Für Kinder sind ihre Eltern die wichtigsten Bezugspersonen. Damit Kinder zu starken, verantwortungsbewussten und gesunden Persönlichkeiten heranwachsen können, brauchen sie Unterstützung und Halt. In diesem Kapitel wird dargestellt, welche Möglichkeiten es gibt, Eltern in schwieriger sozialer Lage von Anfang an zu erreichen. Es wird deutlich, dass gemeinsames fachübergreifendes Handeln in der Kommune den Erfolg dieser Projekte positiv beeinflusst.

Gesund aufwachsen

Kinder und Jugendliche brauchen eine Umwelt, welche ihnen Anreize und Fördermöglichkeiten bietet, damit sie sich gesund entwickeln können und gute Zukunfts- und Gesundheitschancen haben. Um ihre Gesundheit zu verbessern, bedarf es einer Förderung gesunder Lebensumstände sowohl in den Familien als auch in Kindertagesstätten und Schulen sowie zusätzliche Bewegungsangebote im Alltag. Sektorenübergreifende Zusammenarbeit bietet hier besondere Chancen.

Gesundheitsförderung bei arbeitslosen Menschen

Arbeitslose Menschen haben ein höheres gesundheitliches Risiko. Bereits bestehende körperliche Erkrankungen können durch die Belastungen, welche die Arbeitslosigkeit mit sich bringt, verstärkt werden. Der enge Zusammenhang von Gesundheit und Arbeitslosigkeit zeigt, wie wichtig niedrigschwellige Angebote der Gesundheitsförderung für Menschen in dieser Lebenslage sind. Durch Kooperationen verschiedenster Akteure und Partner können der Zugang zur Zielgruppe und die Umsetzung der Angebote erleichtert werden.

Die Gesundheit älterer Menschen fördern - gemeinsam Planen und Handeln in der Kommune

Dieses Kapitel zeigt am Beispiel von „Neues Altern in der Stadt“ (NAIS) in Bruchsal auf, wie Gesundheitsförderung für ältere Menschen in kommunalen Planungsprozessen von der Bestandsaufnahme über die Maßnahmenentwicklung bis hin zur Umsetzung und Verstetigung der Angebote gelingen und Partner vor Ort erreicht, einbezogen und vernetzt werden können.

Tipps zum Weiterlesen

Sie dienen zur Vertiefung eines interessierenden Themas.

Links zu den Themen "Gemeinsam handeln - Chancen verbessern"

Hier finden sich nützliche Informationen, Adressen von Datenbanken, praktische Hinweise, Beispielprojekte und mögliche Partner.

Quellennachweise

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen"Teil 2 "Probleme erkennen"Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"Teil 4 "Präventiv handeln"Teil 5 "Erfahrungen nutzen"Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Teil 7: Gemeinsam handeln

Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Teil 7: Druckversion als PDF und Zusatzdokumente

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
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