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Tipps zum Weiterlesen

Kapitel 2 - Esskulturen fördern und gesund gestalten

Bartsch, S. (2008). Jugendesskultur: Bedeutungen des Essens für Jugendliche im Kontext Familie und Peergroup. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 30. Köln, BZgA.
Verfügbar unter: www.bzga.de/?id=medien&sid=58&idx=1494

Cierpka, M., Stasch, M. & Groß, S. (2007). Expertise zum Stand der Prävention und Frühintervention in der frühen Kindheit in Deutschland. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 34. Köln, BZgA.
Verfügbar unter: www.bzga.de/?id=medien&sid=58&idx=1483

Geene, R. & Gold, C. (Hrsg.) (2009). Kinderarmut und Kindergesundheit. Bern, Hans Huber Verlag

Sozialministerium Baden-Württemberg & Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg (Hrsg.) (2002). KinderErnährung in Baden Württemberg. Stuttgart.

Kapitel 3 - Bewegung im Alltag fördern

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz & Bundesministerium für Gesundheit (2008). IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Der nationale Aktionsplan zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten.
Verfügbar unter: http://www.bmelv.de/cln_163/ SharedDocs/Downloads/Broschueren/ AktionsplanINFORM.pdf?__blob=publicationFile

Demmel, F., Klingberg, T. & Siemer, D. (Hrsg.) (1998). Geschlechterverhältnis und räumliche Planung. Kirchlinteln, Hoffmann & Hoyer

Hansestadt Rostock (Hrsg.) (2007). Fahr Rad! Wege zur Fahrradstadt. Informationen und kostenlose Bestellung unter: www.inspirationsbuch.de

Schröder, A. (2004). Frau macht Stadt.
Verfügbar unter: www.fopa.de/schroeder.pdf

Soziale Stadt info 22 - Newsletter zum Bund - Länder - Programm Soziale Stadt, Schwerpunkt: Sport im Stadtteil.
Verfügbar unter: www.sozialestadt.de

Kapitel 4 - Sportvereine als Partner der Gesundheitsförderung

Zweiter Deutscher Kinder- und Jugendsportbericht. Hrsg. von Schmidt, Werner, Schorndorf: Hofmann Verlag, 2009

Pilz, Gunter 2009: So funktionieren Sportund Bewegungsangebote! In: Gesundheitsförderung in den Quartieren der Sozialen Stadt. Auf dem Weg zu einer neuen Qualität der Zusammenarbeit in den Ländern. Hrsg. Gesundheit Berlin e.V. 2009, S. 108-112.
[als PDF-Datei unter: www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/:landesforen]

Breuer, Christoph (Hrsg.) 2009: Sportentwicklungsbericht 2007/2008. Analyse zur Situation der Sportvereine in Deutschland. Köln: Sportverlag Strauß.

Kapitel 5 - Gesundheitsrisiken durch Stress

Bühler, A. & Heppekausen, K. (2005). Gesundheitsförderung durch Lebenskompetenzprogramme in Deutschland. Gesundheitsförderung konkret, Band 6. Köln, BZgA.
Verfügbar unter: www.bzga.de/?id=medien&sid=62&idx=1276

BZgA (Hrsg.) (in Vorbereitung). Schutzfaktoren bei Kindern und Jugendlichen. Stand der Forschung zu psychosozialen Schutzfaktoren für Gesundheit. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 35. Köln, BZgA.
Nach der Herausgabe verfügbar unter: www.bzga.de/?id=medien&sid=58

Kapitel 6 - Schwerpunktthema Mundgesundheit

RKI (Robert Koch-Institut) 2009: Mundgesundheit, Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 47. Berlin: Robert Koch-Institut.
Verfügbar unter www.rki.de/cln_162/nn_205770/DE/Content/GBE/ Gesundheitsberichterstattung/Themenhefte/ mundgesundheit__inhalt.html?__nnn=true


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Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen"Teil 2 "Probleme erkennen"Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"Teil 4 "Präventiv handeln"Teil 5 "Erfahrungen nutzen"Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Teil 4: Präventiv handeln

Teil 4 "Präventiv handeln"

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und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
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