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Tipps zum Weiterlesen

Kapitel 2 - Wie werden Projektziele formuliert?

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (2001).
Qualitätsmanagement in Gesundheitsförderung und Prävention. Grundsätze, Methoden und Anforderungen. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 15. Köln, BZgA.
Verfügbar unter www.bzga.de/infomaterialien/ forschung-und-praxis-der-gesundheitsfoerderung/ band-15-qualitaetsmanagement-in-gesundheitsfoerderung-und-praevention  

BZgA (Hrsg.) (2004). Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung. Schwabenheim a.d. Selz, Fachverlag Peter Sabo Verfügbar unter: www.leitbegriffe.bzga.de
Eine überarbeitete Neuauflage wird 2011 erscheinen

Lehmann, F. et al. (2010). Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsförderung konkret Band 5, 4., erweiterte und überarbeitete Auflage. Köln, BZgA.
Verfügbar unter: www.bzga.de/?id=medien&sid=62

Kapitel 3 - Was sollte noch bei der Planung berücksichtigt werden?

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (2001).
Qualitätsmanagement in Gesundheitsförderung und Prävention. Grundsätze, Methoden und Anforderungen. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 15. Köln, BZgA.
Verfügbar unter www.bzga.de/?id=medien&sid=58

BZgA (Hrsg.) (2004). Leitbegriffe der Gesundheitsförderung.
Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung. Schwabenheim a.d. Selz, Fachverlag Peter Sabo
Verfügbar unter: www.leitbegriffe.bzga.de
Eine überarbeitete Neuauflage wird 2011 erscheinen

Lehmann, F. et al. (2010). Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsförderung konkret Band 5, 4., erweiterte und überarbeitete Auflage. Köln, BZgA.
Verfügbar unter: www.bzga.de/?id=medien&sid=62

Kapitel 4 - Finanzierung

Böttcher, J.U. (1999). Sponsoring und Fundraising für die Schule.
Ein Leitfaden zur alternativen Mittelbeschaffung. Neuwied, Hermann Luchterhand Verlag

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.) (2008).
Integrierte Stadtentwicklung - Praxis vor Ort. Gute Beispiele zu Vernetzung und Bündelung im Programm Soziale Stadt. Bonn, BBR. Mit über 40 Praxisbeispielen, unter anderem aus dem Handlungsfeld Gesundheit im Stadtteil.
Die Broschüre kann kostenlos beim BBR bestellt werden: silvia.becker@bbr.bund.de.

Fundraising Akademie (Hrsg.) (2008): Fundraising. Handbuch für Grundlagen, Strategien und Methoden. 4. Auflage. Wiesbaden, Gabler Verlag

Haibach, M. (2006). Handbuch Fundraising. Spenden, Sponsoring, Stiftungen in der Praxis. 3. Auflage. Frankfurt/Main, Campus Verlag

Leitfaden Prävention der GKV-Spitzenverbände (2008).
Gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von §§ 20 und 20a SGB V vom 21. Juni 2000 in der Fassung vom 2. Juni 2008.
Verfügbar unter: www.gkv.info/gkv/ fileadmin/user_upload/PDF/ Rundschreiben_2008/Leitfaden_2008.pdf

Leitfaden Prävention der GKV-Spitzenverbände (2010).
Gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von §§ 20 und 20a SGB V vom 21. Juni 2000 in der Fassung vom 27. August 2010.
Verfügbar unter: www.gkv-spitzenverband.de/upload/ GKV_Leitfaden_Prävention_2010_RZ_web3_14941.pdf

Soziale Stadt-info. Der Newsletter zum Bund-Länder-Programm Soziale Stadt.
Verfügbar unter: www.sozialestadt.de/veroeffentlichungen


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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen"Teil 2 "Probleme erkennen"Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"Teil 4 "Präventiv handeln"Teil 5 "Erfahrungen nutzen"Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Teil 3: Ein Projekt entwickeln

Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
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Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.