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Tipps zum Weiterlesen

Kapitel 1 - Gesundheitsprobleme erkennen - Daten nutzen

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (2008).
Programmplanung in der gemeindenahen Gesundheitsförderung. Erlangen. Im Internet verfügbar unter:
www.img.uni-bayreuth.de/de/news/Neuerscheinungen/m1_bt_080520_online.pdf

BZgA (Hrsg.) (2007). Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene - eine Bestandsaufnahme.
Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 33. Köln, BZgA. Verfügbar unter:
www.bzga.de/?id=medien&sid=58&idx=1459.pdf

Ergebnisse des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys KIGGS (2007). Bundesgesundheitsblatt, Band 50, Heft 5/6. Verfügbar unter:
www.kiggs.de/experten/erste_ergebnisse/Basispublikation/index.html

Mielck, A. (2000). Soziale Ungleichheit und Gesundheitsförderung, Empirische Ergebnisse, Erklärungsansätze, Interventionsmöglichkeiten. Bern, Hans Huber Verlag

Mielck, A. (2005). Soziale Ungleichheit und Gesundheit.
Einführung in die aktuelle Diskussion. Bern, Hans Huber Verlag

Naidoo, J. & Wills, J. (2010). Lehrbuch der Gesundheitsförderung.
Überarbeitete, aktualisierte und durch Beiträge zum Entwicklungsstand in Deutschland erweiterte Neuauflage, Köln, BZgA

Robert Koch-Institut, BZgA (Hrsg.) (2008) Erkennen - Bewerten - Handeln:
Zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Berlin. Verfügbar unter:
http://edoc.rki.de/docviews/abstract.php?lang=ger&id=170

Kapitel 3 - Ein Stadtteil bewegt sich

Coulter, A. (2000). Stärkung des Einflusses von Patienten, Verbrauchern und Bürgern - die Effektivität politischer Instrumente. In: BZgA (Hrsg.).
Bürgerbeteiligung im Gesundheitswesen - eine länderübergreifende Herausforderung. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 10. Köln, BZgA, S. 138-151. Verfügbar unter:
www.bzga.de/?id=medien&sid=58

Kliemke, Ch., Achtsnichts, B., Scheiber, A. & Vincenz, Ch. (2000). Stadtplanung und Gesundheitsförderung:
Eine Untersuchung in Berlin-Reinickendorf und Berlin-Pankow. Technische Universität Berlin

Beispiel für die Anwendung der Methode bei geringen zeitlichen und personellen Ressourcen: Ley, A. & Weitz, L. (Hrsg.) (2003).
Praxis Bürgerbeteiligung. Ein Methodenhandbuch. Arbeitshilfen für Selbsthilfe- und Bürgerinitiativen Nr. 30. Bonn, Verlag Stiftung Mitarbeit. Preis dieses Handbuches: 10,- Euro

Lipp, U. & Will, H. (2002). Das große Workshop-Buch. 6. Auflage. Weinheim, Beltz Verlag

Lüttringhaus, M. & Richers, H. (2007). Handbuch Aktivierende Befragung. Konzepte, Erfahrungen, Tipps für die Praxis. 2. Auflage. Bonn, Verlag Stiftung Mitarbeit. Preis dieses Handbuches: 10,- Euro

Kapitel 4 - Strukturen der Gesundheitsförderung im Stadtteil

Altgeld, Th. (2004). Expertise: Gesundheitsfördernde Settingansätze in benachteiligten städtischen Quartieren. Verfügbar unter:
www.eundc.de/pdf/09600.pdf

Altgeld, Th., Bächlein, B. & Deneke, Ch. (Hrsg.) (2006). Diversity Management in der Gesundheitsförderung.
Nicht nur die leicht erreichbaren Zielgruppen ansprechen. Frankfurt/Main, Mabuse Verlag

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (2008). Partnerschaften und Strukturen in der gemeindenahen Gesundheitsförderung. Erlangen.
Im Internet verfügbar unter: www.img.uni-bayreuth.de/de/news/Neuerscheinungen/m2_bt_080520_online.pdf

Geene, R., Graubner, S., Papies-Winkler, I., & Stender, K.-P. (Hrsg.) (2002).
Gesundheit - Umwelt - Stadtentwicklung. Netzwerke für Lebensqualität. „Materialien zur Gesundheitsförderung“, Band 9. Berlin, b_books

Göpel, E. & GesundheitsAkademie (2008). Systemische Gesundheitsförderung.
Gesundheit gemeinsam gestalten, Band 3. Frankfurt/Main, Mabuse-Verlag

Kolip, P. (2008). Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Prävention.
In: Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Band 51, 1/2008, S. 28-35

Kapitel 5 - Partizipation der Zielgruppe

Bruner, C.F., Winklhofer, U. & Zinser, C. (2001). Partizipation - ein Kinderspiel?
Beteiligungsmodelle in Kindertagesstätten, Schulen, Kommunen und Verbänden. Berlin, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

BZgA (Hrsg.) (2005). Gesundheitsförderung durch Lebenskompetenzprogramme in Deutschland.
Gesundheitsförderung Konkret Band 6. Köln, BZgA

Deutsches Kinderhilfswerk e.V. (Hrsg.) (2004). Kinderreport Deutschland 2004. München, kopaed Verlag

Gesundheitsförderung Schweiz (Hrsg.) (2003). Forschen, aktivieren, ermutigen, konzeptualisieren, befähigen, vermitteln, unterstützen, organisieren. Wegleitung für partizipative Projekte mit Kindern und Jugendlichen Jugendlichen in der Gesundheitsförderung. Basel. Verfügbar unter:
www.gesundheitsfoerderung.ch/pdf_doc_xls/d/Metadaten/Rapport_annuel/annualreport2003_d.pdf -> ab Seite 23


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Teil 2 "Probleme erkennen"

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