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Aktiv werden für Gesundheit - Arbeitshilfen

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen" Teil 2 "Probleme erkennen" Teil 3 "Ein Projekt entwickeln" Teil 4 "Präventiv handeln" Teil 5 "Erfahrungen nutzen" Teil 6 "gesund und aktiv älter werden" Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns, Ihnen die aktualisierte und erweiterte Neuauflage des Ordners „Aktiv werden für Gesundheit - Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier“ zur Verfügung stellen zu können. Viel positive Resonanz auf die erste Auflage sowie zahlreiche Hinweise haben uns erreicht. Die ersten fünf Hefte wurden auf den aktuellen Stand gebracht und um zwei Hefte ergänzt. Das sechste Heft widmet sich der Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen im Quartier. Heft 7 beschäftigt sich unter dem Titel „Gemeinsam handeln - Chancen verbessern“ mit sektorenübergreifender Zusammenarbeit im Quartier und in der Kommune.

Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), werden in diesem Ordner zahlreiche Beispiele, Ideen und Konzepte dargestellt, die Gesundheit in den Stadtteilen stark machen.

Menschen, die in Stadtteilen „mit besonderem Entwicklungsbedarf“ leben, sind meist besonderen gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt. Wie dennoch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich Prävention gestaltet werden kann, zeigen diese Arbeitshilfen. Sie stellen wirksame Maßnahmen vor und geben Tipps für die Umsetzung und die Gestaltung hilfreicher Kooperationen. Vieles davon ist im Rahmen des bundesweiten Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ entwickelt worden. Auf Initiative und mit Unterstützung der BZgA bringt dieser Zusammenschluss Partner aus zurzeit 55 Organisationen, darunter Bundes- und Landesvereinigungen für Gesundheit, Krankenkassen, Wohlfahrtsverbände, Bundesagentur für Arbeit und die kommunalen Spitzenverbände, zusammen.

Die Regionalen Knoten der Landesvereinigungen für Gesundheit bilden die Vernetzungsstruktur des Kooperationsverbundes in den Bundesländern. Sie sind damit wichtige Anlaufstellen, um die Gesundheitsförderung in den Stadtteilen und Quartieren zu unterstützen. Nutzen Sie diese Kontaktstellen und bringen Sie sich gerne mit Ihren Erfahrungen und Aktivitäten ein! Alle Adressen finden Sie im Heft 3 dieser Arbeitshilfen.

Geben Sie uns gerne Rückmeldungen und teilen uns Ihr Interesse an weiterem Austausch mit! Wir sind gespannt zu erfahren, wie Sie die Arbeitshilfen in Ihrer Arbeit nutzen und welche Erfahrungen Sie dabei machen.

Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“
Geschäftsstelle: Gesundheit Berlin-Brandenburg, Friedrichstraße 231, 10969 Berlin
Telefon: 030 / 44 31 90 60
E-Mail: arbeitshilfen@gesundheitliche-chancengleichheit.de
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de



Weitere Materialien:

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Bestellen Sie hier Ihre kostenlosen gedruckten Exemplare der Arbeitshilfen

Teil 1: Druckversion als PDF und Zusatzdokumente

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Teil 2: Druckversion als PDF und Zusatzdokumente

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Teil 3: Druckversion als PDF und Zusatzdokumente

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Hinweis:

Die Onlineversion der Arbeitshilfen wird laufend aktualisiert. Sollten Sie in der Druckfassung stehende Internetverweise nicht mehr aufrufen können, werden Sie hier die aktuellen Verweise finden. Dankbar sind wir Ihnen für Korrekturhinweise.

Ihre Meinung ist uns wichtig! Geben Sie uns hier Rückmeldung zu den Arbeitshilfen

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.