Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. Online-Diskussionen
    3. Termine
    4. Wettbewerbe
    5. Links
    6. Materialien
    7. Presse
    8. News­letter
    9. RSS-Feeds

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

3. Empowermentprozesse

Niedrigschwellige An­ge­bo­te im Stadt­teil, in Kitas und Schulen er­leich­tern Fa­mi­lien in schwieriger sozialer La­ge den Zu­gang. Solche An­ge­bo­te kön­nen den Auf­bau sozialer Netzwerke för­dern und verhindern die Iso­la­ti­on von Fa­mi­lien in schwieriger sozialer La­ge. Die Fa­mi­lien ma­chen die Er­fah­rung, dass sie nicht al­lein vor Problemen in der Er­zie­hung oder vor anderen familiären Sor­gen ste­hen. Soziale Netzwerke er­leich­tern Empowerment- und Selbsthilfeprozesse und helfen da­bei, leichter Zu­gang zu Unterstützungsangeboten zu fin­den. Stadt­teile mit sozialen Netzwerken ent­wi­ckeln sich ins­ge­samt familienfreundlicher.

Erfolgreich umgesetzt von Good Practice Angeboten...

Adebar - Beratung und Begleitung für Familien
Das Fa­mi­lienprojekt ADEBAR wendet sich an (werdende) Fa­mi­lien mit Kin­dern im Al­ter von bis zu zehn Jahren, die in den so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Stadt­teilen St. Pauli-Süd und Altona-Altstadt in Hamburg le­ben. Es bietet den Fa­mi­lien nie­drig­schwel­lige Un­ter­stüt­zung durch An­ge­bo­te der familiären Krisenhilfe, des Fa­mi­liencafés, der Hebammenhilfe und der Stadtteilentwicklung an.

Schutzengel e.V.
Zahlreiche Fa­mi­lien und Alleinerziehende be­fin­den sich in schwie­ri­gen so­zia­len La­gen. Damit ver­bunden sind Mehr­fach­be­lastun­gen und Überforderungen, die sich ne­ga­tiv auf die Ge­sund­heit der Kin­der aus­wir­ken. Ziel­set­zung des Projekts ist es, durch spezielle niedrigschwellige An­ge­bo­te Hilfestellungen den Fa­mi­lien zu ge­ben, um Ent­wick­lungs­stö­rung­en und ge­sund­heit­liche Probleme bei Kin­dern zu verringern oder zu verhindern.

Stillförderprogramm für sozial Benachteiligte / sozial-medizinische Elternberatung
Stillen gehört zum übergreifenden Thema der Frauen- und Kindergesundheit von pro familia und findet damit Platz im Beratungsangebot. Die regionale Beratungsstelle pro familia in Fürstenwalde befindet sich in einem sozialen Brennpunkt der Stadt und widmet sich mit ihrem Stillförderprogramm jungen schwangeren Frauen und ihren Angehörigen aus sozial schwachen Strukturen.

Gesund essen mit Freude
Immer mehr Kinder leiden un­ter Über­ge­wicht. Sozial benachteiligte Kinder, ins­be­son­de­re auch Kinder mit türkischem Migrationshintergrund, sind in be­son­derem Maße hiervon be­trof­fen. Ziel des Projekts ist es, Müttern - als wichtigen Schlüsselpersonen für die Ge­sund­heit ihrer Fa­mi­lien - theoretische und prak­ti­sche Kenntnisse be­züg­lich gesunder Er­näh­rung zu vermitteln und die In­te­gra­ti­on der erworbenen Kenntnisse in den Fa­mi­lienalltag zu er­rei­chen.

Präventionsprogramm Lenzgesund
Kinder und Ju­gend­li­che, die in so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Quar­tieren auf­wach­sen, haben si­gni­fi­kant geringere Chan­cen ge­sund zu sein bzw. dies zu blei­ben oder zu wer­den. Die nachhaltige Verbesserung der Entwicklungschancen von kleinen Kin­dern steht da­her im Mit­tel­punkt des Präventionsprogramms „Lenzge­sund“ für das so­zi­al benachteiligte Quar­tier „Lenzsiedlung“ in Hamburg- Eimsbüttel.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Fachheft

Das Fachheft "Gesundes Aufwachsen für alle!" enthält Informationen rund um die Handlungsempfehlungen und kann hier heruntergeladen werden.

Langfassung

Hier können Sie die Langfassung der Handlungsempfehlungen herunterladen:

Broschüre

Hier können Sie die Handlungsempfehlungen als Broschüre herunterladen:

Ansprechpartnerin

Katja Becker, Ihre Ansprechpartnerin zur Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, erreichen Sie hier.

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.