Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. Online-Diskussionen
    3. Termine
    4. Wettbewerbe
    5. Links
    6. Materialien
    7. Presse
    8. News­letter
    9. RSS-Feeds

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Materialien

Zahlen und Trends aus der Gesundheitsberichterstattung des Bundes

2012 - Robert Koch Institut

Im Jahr 2011 lag die Ar­beits­lo­sen­quo­te in Deutsch­land bei 7,1 % und da­mit so nied­rig wie noch nie seit der Wie­der­ver­ei­ni­gung. Je weniger Menschen ar­beits­los sind, des­to mehr läuft diese Grup­pe Ge­fahr, aus dem Blick­feld der Öf­fent­lich­keit zu ge­ra­ten. Ar­beits­lo­sig­keit und ih­re individuellen Fol­gen sollten aber aus Sicht der Gesundheitswissenschaften auch wei­ter­hin ein zentrales The­ma für For­schung und Ge­sund­heits­för­de­rung blei­ben.

Links und Downloads:
PDF-Dokument, 940 KB

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, psychische Gesundheit

Unemployment, Precarious Work and Health

2012 - Vs Verlag

Das Buch beschäftigt sich mit der Schnittstelle zwi­schen Er­werbs­lo­sig­keit, pre­kären Arbeitsverhältnissen und gesundheitlichen Risiken. Die Mo­no­gra­phie ist in­ter­dis­zi­pli­när ausgerichtet und behandelt das The­ma so­wohl aus der wissenschaftlichen als auch politischen Per­spek­ti­ve. Die internationale Autorenauswahl variiert zwi­schen etablierten Ex­per­ten und jun­gen Wissenschaftlern, die Ihre Forschungsergebnisse in diversen Artikeln zum The­ma präsentieren. Dabei wer­den Beträge von verschiedenen Projekten, Programmen und öffentlichen Dienst­leis­tung­en evaluiert, die sich an erwerbslose und pre­kär beschäftigte Personen rich­ten. Das Buch erweitert den wissenschaftlichen Dis­kus un­ter der Be­rück­sich­ti­gung aktueller Ent­wick­lung­en auf dem Finanzmarkt. (Die Pu­bli­ka­ti­on ist aus­schließ­lich in englischer Spra­che erschienen.)

Links und Downloads:
Vs Verlag

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit

LIGA.Praxis 5 - Gesundheitsförderung in der Zeitarbeit - wie geht das ganz praktisch?

2011 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Zeitarbeitskräfte haben mit besonderen gesundheitlichen Problemen und Belastungen zu kämpfen. Der neue Leitfaden zeigt Zusammenhänge auf, veranschaulicht den Nutzen von Gesundheitsförderung und gibt Hilfen für die praktische Arbeit. Dabei stehen neben dem Zeitarbeitsunternehmen und dem Entleihunternehmen auch die Arbeitsvermittlung und Beschäftigungsförderung sowie die Kommune als Handlungsräume für die Gesundheitsförderung von Zeitarbeitskräften im Blickpunkt.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 1.4 MB)

Gesundheitliche Folgen von Arbeitslosigkeit – Handlungsbedarf und aktuelle Entwicklungen

2011 - Gesundheit Berlin Brandenburg

Vortrag Gesundheitliche Folgen von Arbeitslosigkeit - Handlungsbedarf und aktuelle Entwicklungen aus Sicht des Kooperationsverbunds Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten von Carola Gold (2011) auf der Tagung des Evangelischen Dachverbands für Arbeit und soziale Integration e.V. am 29.September 2011. Titel der Tagung "Öffentlich geförderte Beschäftigung. Wi(e)der Arbeitsmarktpolitik. Von der Umsetzung der Instrumentenreform bis zu ihrer Weiterentwicklung."

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 1MB)

Schlagwörter: Fachstelle, Handlungsempfehlungen

LIGA.Praxis 4 - Psychische Gesundheit bei Erwerbslosen - ein Leitfaden für Praktiker der Arbeitsförderung und Gesundheitsförderung

2011 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Erwerbslos zu sein, das belastet und kann krank machen. Der Leitfaden zeigt u. a. auf, warum Gesundheitsförderung für erwerbslose Menschen grundsätzlich wichtig ist und gibt praktische Hinweise, wie sich die seelische Gesundheit von Erwerbslosen konkret verbessern lässt. Zusätzlich werden ausgewählte bewährte Ansätze der Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen in kurzen Profilen vorgestellt.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 1.9 MB)

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit

Erwerbslosigkeit: Handlungsansätze zur Gesundheitsförderung

2011 - Mühlpfordt, Susann / Mohr, Gisela / Richter, Peter

Erwerbslosigkeit ist ein Thema von hoher gesellschaftspolitischer Relevanz, besonders in den ostdeutschen Bundesländern. Mit diesem Buch sollen Aktivitäten aus Forschung und Praxis in Sachsen, welche sich auf Erwerbslosigkeit und Gesundheit beziehen, einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden

Links und Downloads:
Kapitel als Leseprobe: "Bedarfsanalyse zur Gesundheitsförderung für die Risikogruppe Arbeitsloser" von Bärbel Bergmann

Arbeitsmarkt Aktuell

2010 - Deutscher Gewerkschaftsbund

Massenarbeitslosigkeit ist seit Jahrzehnten ein zentrales Problem von Industriegesellschaften.
Nationale wie internationale Studien zeigen gleichermaßen, dass Arbeitslose im Vergleich zu
Erwerbstätigen nicht nur materiell, sondern auch gesundheitlich und psychosozial weit stärker
belastet sind. Zwischen dem Gesundheitszustand der Betroffenen und deren verminderten Eingliederungschancen
besteht zudem ein sich selbstverstärkender Zusammenhang.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 18 kB)

Studie Arbeitslosigkeit und Gesundheit

2010 - Deutscher Gewerkschaftsbund

Arbeitslosigkeit ist für Betroffene meist mehr als ein Knick in der eigenen Erwerbsbiografie. Wer arbeitslos wird, erlebt dies meist als schwere Belastung, die weit über finanzielle Einschränkungen hinausgeht. Die psychischen Belastungen wirken sich auch auf die Gesundheit aus. Arbeitslose sind wesentlich häufiger krank als Erwerbstätige.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 95 kB)

Ausstellung für das Sächsische Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen" - Interviews

2010 - Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

Die vorliegenden Geschichten, entstanden 2009 in Interviews mit zehn Personen aus Leipzig, Chemnitz und Dresden, geben Einblicke in den ganz persönlichen Umgang mit der Erwerbslosigkeit. Bewusst stehen dabei nicht die Probleme im Vordergrund, sondern vielmehr die Frage nach dem Umgang mit ihnen. Woher lassen sich Kraft, Optimismus und Lebensmut schöpfen? Welche Ressourcen sind hilfreich und ohne materiellen Aufwand erreichbar? Was sind Gründe, um am Morgen aufzustehen? Welche zentralen Kompetenzen braucht es, um sich in der Arbeitslosigkeit selbst wert zu schätzen, wenn man sich zuvor über die Arbeit definiert hat?

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 220 kB)

"Die Vernetzung der einzelnen Aktivitäten ist entscheidend für den Erfolg." Interview mit Prof. Dr. emer. Peter Richter, Dresden

2010 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Eine gute Einführung in den Themenkomplex "Arbeitslosigkeit und Gesundheit" bietet dieses Interview mit Prof. Dr. Peter Richter.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 460 kB)

"11 Thesen" Positionspapier des Fachbeirats zum sächsischen Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen"

2010 - Fachbeirat zum Sächsischen Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen"

Der Fachbeirat wurde im Dezember 2008 gebildet zur Unterstützung des Sächsischen Gesundheitsziels „Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen“, das am Sächsischen Staatsministerium für Soziales (SMS) angesiedelt ist. Er hat die Aufgabe, die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Arbeit der Arbeitsgruppe zum Gesundheitsziel mit einfließen zu lassen. Der Fachbereit formuliert hierzu die folgenden 11 Thesen, die den gegenwärtigen Stand der psychologischen Forschung zeigen.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 785 kB)

Gesundheitsrisiko Arbeitslosigkeit - Wissensstand, Praxis und Anforderungen an eine arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung

2010 - Deutscher Gewerkschaftsbund Bundesvorstand, Bereich Arbeitsmarktpolitik

Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über Erkenntnisse der Sozialwissenschaften und der Sozialversicherungen sowie über Entwicklungen im Bereich der Arbeitsförderung. Er zeigt auch auf, welche Potentiale im Feld der Gesundheitsförderung und Prävention aus gewerkschaftlicher Sicht - vor allem im Hinblick auf die Vernetzung der Akteure und Institutionen im Gesundheitswesen, in der Arbeitsvermittlung und im kommunalen Bereich - noch brach liegen.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 490 kB)

Gesundheitsreport 2010 - Gesundheitliche Veränderungen bei Berufstätigen und Arbeitslosen von 2000 bis 2009

2010 - Techniker Krankenkasse

Der Bericht ist ein weiterer Beleg für die steigenden psychischen Belastungen durch Angst vor Arbeitsplatzverlust. Stress und hohe Belastung am Arbeitsplatz führen zu immer mehr Krankschreibungen. Im Zeitraum von 2002 - 2009 sei die Anzahl psychisch bedingter Krankschreibungen bundesweit um fast 40% gestiegen, teilt die Techniker Krankenkasse in ihrem aktuellen Gesundheitsreport mit. Psychische Störungen sind demnach einer der Hauptgründe für Fehlzeiten bei Beschäftigten.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 2.2 MB)

"SELBST. WERT. SEIN. Erwerbslosigkeit & Gesundheit" (2010) Ausstellung im Rahmen des Sächsischen Gesundheitszieles "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen" (Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Sachsen)

2010 - Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Sachsen

Die vorliegenden Geschichten, entstanden in Interviews mit erwerbslosen Personen aus Leipzig, Chemnitz und Dresden, geben Einblicke in den ganz persönlichen Umgang mit der Erwerbslosigkeit. Bewusst stehen dabei nicht die Probleme im Vordergrund, sondern vielmehr die Frage nach dem Umgang mit ihnen. Woher lassen sich Kraft, Optimismus und Lebensmut schöpfen? Welche Ressourcen sind hilfreich und ohne materiellen Aufwand erreichbar?

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 250 kB)

Qualitätsstandards in der Gesundheitsberatung Arbeitsloser. Ein Praxisleitfaden für Finanziers, Projektentwickler und Akteure der Versorgungslandschaft

2009 - Deutsches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung, Forum Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung

Die vorliegenden Standards richten sich an Finanziers, Projektentwickler und Akteure aus der Versorgungslandschaft, um Informationen und Hilfestellungen bei der Planung, Durchführung und Evaluation von Gesundheitsberatung für arbeitslose Menschen zu leisten.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 355 kB)

Gesund und mittendrin trotz Erwerbslosigkeit?! Ansätze zur Förderung der psycho-sozialen Gesundheit

2009 - Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin

Die Auswirkungen von Erwerbslosigkeit auf die Gesundheit sind inzwischen vielfach nachgewiesen worden. Neben körperlichen Folgen sind insbesondere auch Konsequenzen für die psycho-soziale Gesundheit relevant. Der vorliegende Beitrag widmet sich entsprechend der Frage, welche Strategien sich bereits bewährt haben, um eine Verbesserung der psycho-sozialen Gesundheit von Erwerbslosen zu erzielen.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 185 kB)

Schlagwörter: psychische Gesundheit

Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen und sozial Benachteiligten

2009 - Dr. Alfons Hollederer (Frankfurt am Main, Fachhochschulverlag)

Der Beitrag befasst sich mit Qualitätskriterien und thematisiert, wie diese und weitere Erkenntnisse aus der Arbeit des Kooperationsverbundes bei sozial Benachteiligten für die Entwicklung und Verbreitung gesundheitsfördernder Maßnahmen bei Arbeitslosen genutzt werden können.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 410 kB)

Schlagwörter: Good Practice

Dokumentation des nationalen Workshops "Determine - Intersektorale Zusammenarbeit zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit"

2009 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) waren Partner in dem dreijährigen (2007-2010) von der Europäischen Kommission geförderten Projekt „DETERMINE - An EU Consortium fort Action on the Socio-Economic Determinants of Health“. Das übergeordnete Ziel des Projektes war es, ein größeres Bewusstsein und größere Kompetenz bei Entscheidungsträgern aus allen Politikbereichen zu fördern, so dass Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Berücksichtigung bei der Entwicklung von Strategien und Maßnahmen finden.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 800 kB)

Schlagwörter: Arbeitsschutz, Dokumentation, Frühe Hilfen

Berücksichtigung von Gender-Aspekten in Maßnahmen der Gesundheitsförderung bei Arbeitslosigkeit.

2009 - Cornelia Bormann / Julia Kummer (Fachhochschule Bielefeld)

Ausgehend von den Resultaten aus empirischen Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit/Krankheit bei Männern und Frauen wird die Frage thematisiert, ob es in Deutschland geschlechtsspezifische Präventions- und Gesundheitsförderungsangebote zur Bewältigung der gesundheitlichen Konsequenzen von Arbeitslosigkeit gibt.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 200 kB)

Arbeitslosigkeit: Psychosoziale Folgen

2008 - Bundeszentrale für politische Bildung

Arbeit ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Integration. Wer seinen Arbeitsplatz (dauerhaft) verliert, läuft Gefahr, an den Rand der Gesellschaft zu geraten oder ganz aus dieser herauszufallen. Arbeitslosigkeit bedeutet für die meisten Menschen mehr, als eine sinnvolle Tätigkeit und den Einkommenserwerb zu verlieren. Arbeitsmarktpolitik sollte nicht nur auf kurzfristige ökonomische Effekte gerichtet sein, nicht primär unter dem Gesichtspunkt der Einsparung von Kosten reformiert, sondern auch als gesellschaftlich integrative Politik begriffen und dementsprechend gestaltet werden.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 3.3 MB)

Schlagwörter: psychische Gesundheit

Arbeitsförderung mit gesundheitsbezogener Ausrichtung. Leitfaden für die praktische Umsetzung.

2008 - Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie

Dieser Leitfaden richtet sich insbesondere an Träger der Grundsicherung nach dem SGB II, die Arbeitsförderung um gesundheitliche Aspekte erweitern und gesundheitsbezogene Maßnahmen in die Beratung und Unterstützung ihrer Klientinnen und Klienten integrieren wollen. Der Ansatz basiert auf Erfahrungen aus dem Modellprojekt "AmigA - Arbeitsförderung mit gesundheitsbezogener Ausrichtung", der von 2005 bis 2008 im Land Brandenburg von der Mittelmärkischen Arbeitsgemeinschaft zur Integration in Arbeit (MAIA) durchgeführt wurde.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 675 kB)

Sächsisches Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen in Sachsen". Eine Informationsschrift für die kommunale Ebene

2008 - Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

Ein Informationsblatt des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zum sächsischen Gesundheitsziel „Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen in Sachsen“.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 260 kB)

1. Regionalkonferenz zur Sozialen Stadt: Modellvorhaben der Sozialen Stadt und Arbeitshilfe Monitoring.

2008 - Deutsches Institut für Urbanistik difu

Dokumentation zur "1. Regionalkonferenz zur Sozialen Stadt: Modellvorhaben der Sozialen Stadt und Arbeitshilfe Monitoring" am 27. November 2008 in Mannheim. Dabei bekräftigten Vertreter/innen des Bundes und der Länder ihre Bereitschaft, eine Stärkung des Handlungsfeldes Gesundheitsförderung über Modellvorhaben zu unterstützen.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 3.8 MB)

Schlagwörter: Soziale Stadt

Gesund & Fit bleiben. Praxisratgeber zur Gesundheitsförderung bei Langzeitarbeitslosen 50plus

2007 - Deutsche Angestellten-Akademie

Der Ratgeber richtet sich an alle Praktiker, die sich mit älteren Arbeitslosen beschäftigen. Vor dem Hintergrund der Beschäftigungsfähigkeit soll er zum Einsatz gesundheitsfördernder Maßnahmen für diese Zielgruppe anregen. Der Praxisratgeber ist Teil eines "Gesundheitsstarterpaketes", in dem verschiedene Materialien zur Gesundheitsförderung bei älteren Langzeitarbeitslosen zur Verfügung gestellt werden und ist gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 3.5 MB)

Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung

2007 - Deutscher Bundestag

Die Ausführungen des Sachverständigenrates zielen durchgehend darauf ab, unter Effizienz- und Effektivitätsaspekten Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, die als adaptive Reformschritte unmittelbar an den bestehenden Strukturen ansetzen können. Reformvorschläge zu einer evolutorischen Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitswesens vermögen auch einen Beitrag zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit dieser Wachstumsbranche zu leisten.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 4.6 MB)

Arbeitslosigkeit und Gesundheit

2003 - Robert Koch-Institut

Arbeitslose Männer und Frauen haben einen ungünstigeren Gesundheitszustand und leben weniger gesundheitsbewusst als berufstätige Männer und Frauen. Anhand der für den vorliegenden Bericht vorgenommenen Analyse von Krankenkassendaten konnten auch die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf das Risiko einer schwerwiegenden Erkrankung untersucht werden; es fanden sich dabei Hinweise darauf, dass Arbeitslosigkeit ursächliche Auswirkungen auf die Entwicklung schwerwiegender Erkrankungen hat.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 215 kB)

Arbeitslosigkeit und Gesundheit - Interventionen durch Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement - Befunde und Strategien. Gutachten für den BKK Bundesverband.

2003 - FH Neubrandenburg, Forschung Beratung + Evaluation (F B+E)

Die Bestandsaufnahme aktueller sozialepidemiologischer Befunde zum Themenkomplex "Arbeitslosigkeit und Gesundheit" bildet die Grundlage zur Bestimmung grundsätzlicher Möglichkeiten gesundheitsbezogener Interventionen für die Zielgruppe. Dabei werden sowohl rechtliche Möglichkeiten als auch Chancen und Grenzen für Akteure der "organisierten Gesundheitsförderung" und der Sozialversicherungsträger diskutiert. Gesundheitliche Interventionen für Arbeitslose aus Deutschland und dem Ausland werden bewertet, um sowohl den Entwicklungsstand der Praxis auf diesem Gebiet zu verdeutlichen als auch Handlungsempfehlungen abzuleiten.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 730 KB)

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Tipps zum Weiterlesen

  • Hollederer, Alfons (Hrsg.): Gesundheit von Arbeitslosen fördern! (2009). Frankfurt am Main: Fachhochschulverlag.
  • Hollederer, Alfons: Erwerbslosigkeit, Gesundheit und Präventionspotenziale: Ergebnisse des Mikrozensus 2005 (2010). VS-Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Hollederer, Alfons: Erwerbsbeteiligung, Gesundheit und Behinderung in Deutschland: Ergebnisse des Mikrozensus 2005. Vortrag am gemeinsamen Kongress "Individualisierte Prävention und Epidemiologie" der DGEpi, DGSMP und EUMASS am 22.9.2010 in Berlin.
  • Rothländer, Katrin; Richter, Peter (2009). Gesund und mittendrin trotz Erwerbslosigkeit - Ansätze zur Förderung der psycho-sozialen Gesundheit (2009) Friedrich-Ebert-Stiftung Fachforum Arbeitspapier No 6.
  • Heitmeyer, Wilhelm (Hrsg.): Deutsche Zustände: Folge 9 (2010). Berlin: Suhrkamp.
  • Bundesverband: BKK Gesundheitsreport 2010 - Gesundheit in einer älter werden Gesellschaft (2010).

…weiter

Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen, erreichen Sie hier.

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.