Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten
Gesundheitliche Chancengleichheit in Deutschland verbessern und die Gesundheit von Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen stärken - das sind die Leitziele des bundesweiten Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“. Dem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiierten und unterstützten Verbund gehören mittlerweile 55 Organisationen an. Schwerpunktthemen des Verbundes sind Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, bei Arbeitslosen, bei Älteren und im Quartier.
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Fachinformation Kooperationsverbund
Im Fokus
Bis 5. Februar 2012 können Sie sich für den bundesweit ausgeschriebenen Preis des BKK Bundesverbandes bewerben.
Marco Ziesemer, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Einrichtungen und Institutionen können sich ab sofort mit ihren Angeboten und Projekten zur Unterstützung pflegender Angehöriger von Demenzkranken für den bundesweit ausgeschrieben Preis „Vorbildliche Praxis 2012“ des BKK Bundesverbandes bewerben. Der Wettbewerb wird im Rahmen des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ durchgeführt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) begleitet das Auswahlverfahren im Rahmen ihrer Schwerpunktsetzung „Gesund und aktiv älter werden“. Bewerben Sie sich jetzt!
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Aktuelle Artikel
02.02.2012 – Sybille Schliemann, Bezirksamt Treptow-Köpenick, Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg
Am 7. Dezember 2011 trafen sich im Berliner Stadtbezirk Treptow-Köpenick 20 Akteurinnen und Akteure, die in unterschiedlichen Funktionen für ein bewegtes Altern im Bezirk aktiv sind, zu einer Good Practice-Werkstatt Quartier. Der Regionale Knoten Berlin im Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ und das Zentrum für Bewegungsförderung Berlin unterstützte diese gemeinsame Qualifizierung in Form von Moderation und fachlichen Inputs.
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Ist Prävention wirksam? Und in welchem Verhältnis stehen die aufgewendeten Kosten zum Effekt der Maßnahmen? Diese Fragen stellen sich gleichermaßen Geldgeber und Praktiker/innen. Für viele Präventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen sind Wirksamkeits-Nachweise dokumentiert. Doch bei den Kosten schaut es anders aus.
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17.01.2012 – Dr. Joseph Kuhn, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Zum 17. Mal findet der Kongress Armut und Gesundheit statt. Es ist ein Forum, der einen Beitrag dazuleistet, die gesundheitlichen Folgen sozialer Unterschiede immer wieder bewusst zu machen und bewusst zu halten.
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Auf dem 9. Jahresstreffen des Kooperationsverbundes am 30. November 2011 in Berlin sprach Prof. Dr. Klaus Hurrelmann über die Notwendigkeit einer kommunalen Zusammenarbeit im Bereich Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen.
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Blick in die Praxis
Das Projekt SPRINT (Sport-Prävention-Reintegration-Information-Networking-Transfer) wird seit dem 1. Mai 2007 von der Jugendhilfe Göttingen e.V. in der Jugendanstalt Hameln, Abteilung Offener Vollzug Göttingen, durchgeführt. SPRINT wurde von 2007 bis 2010 mit Mitteln der Aktion Mensch gefördert und von der Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Göttingen wissenschaftlich begleitet. Im Mai 2010 endete das Projekt SPRINT. Seit dem 01. Oktober 2010 wird SPRINT als eigenständiges Regelangebot im Offenen Vollzug durchgeführt.
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Die bundesweite Praxisdatenbank „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ gibt einen Überblick über die vielfältigen Angebote der Gesundheitsförderung, die sich an sozial benachteiligte Zielgruppen wenden. Angebote guter Praxis (Good Practice) und weitere interessante Neueinträge in der Datenbank finden Sie hier:
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Bewegter Kindergarten
Es ist allgemein anerkannt, dass ausreichend Bewegung eine wesentliche Voraussetzung für eine…
MY.WAY
Das Angebot MY.WAY hat sich zum Ziel gesetzt, die Selbstkompetenz und Selbstverantwortung…
Netzwerk Arbeit und seelische Gesundheit
Das Netzwerk versteht sich als erste Anlaufstelle für Lichtenberger BürgerInnen, welche von…
KliK
Das Projekt "KliK - Klar im Kopf" ist eine umfassende Präventionsmassnahme des…
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