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Teil 4: Präventiv handeln

Teil 4: Präventiv handeln

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Inhalt

Teil 4: Präventiv handeln: Ernährung - Bewegung - Stressbewältigung

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen" Teil 2 "Probleme erkennen" Teil 3 "Ein Projekt entwickeln" Teil 4 "Präventiv handeln" Teil 5 "Erfahrungen nutzen" Teil 6 "Ergänzungen"

Lebensstil und soziale Lage

Das Kapitel zeigt, wie die gesundheitliche Lage und das Gesundheitsverhalten von den sozialen Umständen abhängen und was zu einer Milderung dieses Zusammenhangs getan werden kann. Ausführlich wird die Bundesinitiative IN FORM beschrieben, die auf Prävention in den Bereichen Ernährung und Bewegung setzt.

Esskulturen fördern und gesund gestalten

Beim Ernährungsstil geht es in sozial schwachen Haushalten längst nicht nur um den Gesundheitswert der Lebensmittel. Das Kapital beschreibt, wie gesündere Verhaltensweisen gestärkt und verfestigt werden können, wenn die Bedürfnisse und Ressourcen der Zielgruppen einbezogen werden.

Bewegung im Alltag fördern

Bewegungsförderung heißt vor allem, Orte und Gelegenheiten zur Bewegung zu schaffen. Mobilität und Selbstständigkeit können starke Anreize sein. Wie vielfältige Ressorts und Einrichtungen, darunter nicht zuletzt die Sportvereine, zusammen wirken können, ist Thema dieses Kapitels.

NEU! Sportvereine als Partner der Gesundheitsförderung

Um die gesundheitliche Chancengleichheit in Deutschland zu verbessern, bedarf es der Anstrengung vieler Akteure. Mit rund 90.000 Sportvereinen bundesweit sowie Verbandsstrukturen auf allen föderalen Ebenen, bietet der organisierte Sport für dieses gesamtgesellschaftliche Vorhaben viel Potenzial.

Gesundheitsrisiken durch Stress

Belastungen senken, Bewältigungsmöglichkeiten verbessern - das reduziert Stress. In diesem Kapitel werden erfolgreiche Programme vorgestellt, die an den individuellen Stärken und den sozialen Netzen der Adressaten ansetzen und dabei die Wechselwirkungen zwischen Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung berücksichtigen.

NEU! Schwerpunktthema: Mundgesundheit

Zahnkaries bei Kindern und Jugendlichen hat in den vergangenen Jahrzehnten deutlich abgenommen. Mit dem Kariesrückgang kristallisierte sich aber auch eine Polarisierung des Kariesrisikos heraus: Vor allem Kinder und Jugendliche aus unteren Sozialschichten und mit Migrationshintergrund sind häufiger von Zahnerkrankungen betroffen.

Tipps zum Weiterlesen

Sie dienen zur Vertiefung eines interessierenden Themas

Links zu den Themen "Präventiv handeln"

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Quellennachweise